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Kompressionsstrümpfe von der Krankenkasse: Rezept, Klassen, Mehrkosten und Zuzahlung

Gruppe 17 des Hilfsmittelverzeichnisses umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe für Beine und Arme, adaptive Kompressionssysteme, Lymphödem-Bandagen und Narbenkompression. Hier steht, was die Krankenkasse bezahlt, wo Mehrkosten entstehen und wie die Wechselversorgung geregelt ist.

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  • Aktualisiert am
  • Redaktion Pflegebox Fachwelt · Fachlich verantwortlich: Julian Weber
  • 9 Min. Lesezeit

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17Ebene 1 · Produktgruppe

Position im Hilfsmittelverzeichnis

Bezeichnung
Hilfsmittel zur Kompressionstherapie
Produktgruppe
17 Hilfsmittel zur Kompressionstherapie
Kostenträger
Krankenkasse (§ 33 SGB V)
Teil der 42 Euro
nein

Das Wichtigste in Kürze

  • Zuständig ist die Krankenkasse nach § 33 SGB V, nicht die Pflegekasse. Kompressionsstrümpfe gehören nicht zu den 42 Euro für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch.
  • Voraussetzung ist eine ärztliche Verordnung; die Ärztin oder der Arzt legt Strumpfart und Kompressionsklasse fest. Stütz-, Reise- und Antithrombosestrümpfe sind keine Kassenleistung.
  • Das Verzeichnis nennt für medizinische Kompressionsstrümpfe eine Mindesthaltbarkeit von in der Regel 6 Monaten. Eine Wechselversorgung mit zweitem Paar regeln die Kassen unterschiedlich.
  • Ab 18 Jahren zahlen Sie 10 Prozent, mindestens 5 und höchstens 10 Euro je Hilfsmittel. Ein Wunschprodukt über das Notwendige hinaus kostet Aufzahlung.
Inhalt dieser Seite12 Abschnitte
  1. Was in Gruppe 17 steht
  2. Wann die Krankenkasse zahlt und was nicht zur Kassenleistung gehört
  3. Klassen und Fertigungsarten: was auf dem Rezept stehen sollte
  4. Der Weg zum Strumpf: Rezept, Vermessen, Wiederversorgung
  5. Zuzahlung, Mehrkosten und Festbeträge
  6. Abgrenzung zur Pflegekasse
  7. Die Systematik dahinter
  8. Eine Ebene tiefer
  9. Was hier nicht dazugehört
  10. Häufige Fragen
  11. Mehr zum Thema
  12. Weiterlesen

Was in Gruppe 17 steht

Die Gruppe 17 umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe für Beine und Arme (MKS), medizinische adaptive Kompressionssysteme (MAK), Kompressionsbandagen für Kopf und Thorax bei Lymphödem, Hilfsmittel zur Narbenkompression und Apparate zur Kompressionstherapie. Dazu kommen Abrechnungspositionen für Zubehör, Zusätze, Reparaturen und Wartung.

Das Verzeichnis beschreibt die Kompressionstherapie als in der Regel Langzeitbehandlung, die Sie bei medizinischer Indikation selbst anwenden. Bei den Beinstrümpfen unterscheidet es Wadenstrümpfe, Halbschenkel- und Schenkelstrümpfe, Strumpfhosen, Caprihosen, Bermudahosen, Leggins und Radlerhosen; bei den Armen Ober- und Unterarmstrümpfe, mit und ohne Handteil.

Untergruppen und Fertigungsarten der Produktgruppe 17 (GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis, abgerufen 09.10.2026)
BereichWas dazugehörtFertigungsarten
Bein (17.06)Wade bis Strumpfhose, Ulcus-cruris-Strümpfe, Strümpfe für Amputationsstümpfe, Narbenkompression, Befestigungshilfen, adaptive Beinsysteme (MAK)Serie, rundgestrickt nach Maß, flachgestrickt nach Maß
Arm und Hand (17.10, 17.07)Armstrümpfe mit und ohne Handteil und Fingern, Narbenkompression, adaptive ArmsystemeSerie, rundgestrickt nach Maß, flachgestrickt nach Maß
Rumpf und Kopf (17.11, 17.17)Thorax- und Kopf-Lymphödem-Bandagen, Narbenkompressionin der Regel nach Maß
Apparate (17.99.01, .02)intermittierende Kompression, ImpulskompressionGerät mit wechselndem Druck

Wann die Krankenkasse zahlt und was nicht zur Kassenleistung gehört

Die Kasse zahlt medizinische Kompressionsstrümpfe bei ärztlicher Verordnung. Die TK schreibt auf ihrer Seite (Stand 30.04.2025), dass sie bei ärztlicher Verordnung die Kosten übernimmt und Sie nur die gesetzliche Zuzahlung tragen; die Strümpfe müssen Sie über einen Vertragslieferanten beziehen. Die Ärztin oder der Arzt legt Strumpfart und Kompressionsklasse fest. Die AOK nennt Venen- und Lymphgefäßerkrankungen als Anlass; die KKH ordnet rundgestrickte Strümpfe den Venenerkrankungen zu, flachgestrickte dem Lymph- und Lipödem.

Nicht jeder Strumpf mit dem Wort „Kompression“ ist ein Hilfsmittel. Das Verzeichnis und die Kassen grenzen ab:

Abgrenzung nach den allgemeinen Hinweisen der Produktgruppe 17 (GKV-Spitzenverband, abgerufen 09.10.2026) und Kassenseiten von Barmer und KKH (abgerufen 09.10.2026)
ProduktKassenleistung?Begründung
Medizinischer Kompressionsstrumpf (Klasse I bis IV) nach VerordnungjaHilfsmittel nach § 33 SGB V, Produktgruppe 17
Stütz-, Reise-, Prophylaxe- und Sportstrümpfeneinlaut Barmer keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse
Antithrombosestrümpfeneinlaut Verzeichnis keine Hilfsmittel; Versorgung im Zusammenhang mit Operationen ist anderen Regelungen vorbehalten
Kurz- und Langzugbinden, Polster, Schlauchverbändenein als HilfsmittelVerbandmittel nach § 31 SGB V
Flachgestrickte Strümpfe bei Lymph- oder Lipödemja, nach GenehmigungMaßanfertigung; die KKH verlangt bei der erstmaligen Versorgung eine Genehmigung
Die vier Kompressionsklassen für Beinstrümpfe: Klasse I leicht 18 bis 21 mmHg, Klasse II mittel 23 bis 32 mmHg, Klasse III kräftig 34 bis 46 mmHg, Klasse IV sehr kräftig ab 49 mmHg; gemessen als Ruhedruck an der Fessel.
Kompressionsklassen I bis IV im Überblick
Inhalt der Grafik als Text

Klasse I (leicht): 2,4 bis 2,8 kPa, entspricht 18 bis 21 mmHg.

Klasse II (mittel): 3,1 bis 4,3 kPa, entspricht 23 bis 32 mmHg. Klasse III (kräftig): 4,5 bis 6,1 kPa, entspricht 34 bis 46 mmHg.

Klasse IV (sehr kräftig): ab 6,5 kPa, entspricht ab 49 mmHg. Die Klasse gibt den Druckbereich an der Fessel (Messstelle B) im Ruhezustand an.

Klassen und Fertigungsarten: was auf dem Rezept stehen sollte

Das Verzeichnis unterscheidet vier Kompressionsklassen nach dem Ruhedruck an der Fessel, gemessen nach dem HOSY-Verfahren. Je höher die Klasse, desto stärker der Druck. Welche Klasse Sie brauchen, entscheidet die Ärztin oder der Arzt.

Kompressionsklassen für Beinstrümpfe (GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis, Produktgruppe 17, abgerufen 09.10.2026)
KlasseIntensitätDruck an der Fessel
Ileicht2,4 bis 2,8 kPa (18 bis 21 mmHg)
IImittel3,1 bis 4,3 kPa (23 bis 32 mmHg)
IIIkräftig4,5 bis 6,1 kPa (34 bis 46 mmHg)
IVsehr kräftig6,5 kPa und mehr (49 mmHg und mehr)
  • Serienfertigung ist immer angezeigt, wenn die Körpermaße anhand der Größentabellen der Hersteller eine Versorgung erlauben. Sie ist in der Regel rundgestrickt.
  • Rundgestrickte Maßanfertigung ist nötig, wenn Serienprodukte wegen Körpermaßen oder -form keine Versorgung ermöglichen.
  • Flachgestrickte Maßanfertigung kommt in Betracht, wenn weder Serie noch rundgestrickte Maßanfertigung ausreichen oder wenn bei Lymphödem eine höhere Wandstabilität des Gestricks nötig ist, um Ödemen entgegenzuwirken und Hautfalten besser zu überspannen. Flachgestrickte Strümpfe haben eine Naht.

Der Weg zum Strumpf: Rezept, Vermessen, Wiederversorgung

Das Gesetz lässt Ihnen die Wahl unter den Vertragspartnern der Kasse (§ 33 Abs. 6 SGB V). Die Barmer schreibt, dass für die Abgabe meist ein oder mehrere Termine nötig sind, um Maße zu nehmen und anzuprobieren; ist der Strumpf nicht vorrätig oder eine Maßanfertigung nötig, bestellt ihn der Anbieter und liefert innerhalb weniger Tage.

  1. Rezept mit Strumpfart und KlasseDie Ärztin oder der Arzt verordnet die Versorgung und nennt Strumpfart, Kompressionsklasse und gegebenenfalls Maßanfertigung. Bei Einschränkungen, die das Anlegen verhindern, kann eine Strumpfanziehhilfe verordnet werden; siehe Anziehhilfen.
  2. Vertragspartner und BeratungGehen Sie mit dem Rezept zu einem Sanitätshaus oder einer Apotheke, die Vertragspartner Ihrer Kasse ist. Die Barmer verpflichtet ihre Vertragspartner, mindestens eine mehrkostenfreie Versorgung anzubieten, die alle Qualitätsanforderungen erfüllt.
  3. Vermessen und GenehmigungMaße werden nach dem Maßschema der Güte- und Prüfbestimmungen genommen. Rundgestrickte Versorgungen rechnen Lieferanten bei der KKH direkt ab; für eine erstmalige flachgestrickte Versorgung braucht die KKH eine Genehmigung. Wie Ihre Kasse das regelt, steht in deren Vertrag.
  4. Wiederversorgung und WechselversorgungDas Verzeichnis nennt eine Mindesthaltbarkeit von in der Regel 6 Monaten bei gewöhnlicher Nutzung; bei deutlicher Änderung der Körpermaße kann die Folgeversorgung früher begründet sein. Ein zweites Paar zum Wechseln setzt medizinisch begründeten Bedarf voraus (Barmer). Die DAK nennt bei Erstversorgung eine Grundausstattung mit zwei Paar und danach alle sechs Monate ein weiteres Paar.

Zuzahlung, Mehrkosten und Festbeträge

Ab 18 Jahren zahlen Sie 10 Prozent der Kosten, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, nie mehr als der Preis (§ 33 Abs. 8, § 61 Satz 1 SGB V). Barmer und KKH nennen die Zuzahlung ausdrücklich „je Hilfsmittel“ und verlangen sie direkt beim Vertragspartner. Die Preise im Beispiel sind erfunden; maßgeblich sind die Preise der Kasse.

Bei rundgestrickten Strümpfen von der Stange und nach Maß gelten Festbeträge: Die DAK übernimmt hier die Kosten bis zur Höhe des jeweiligen Festbetrags; die AOK nennt Festbeträge für rundgestrickte Strümpfe und Vertragspreise für flachgestrickte. Wählen Sie ein Wunschprodukt, zum Beispiel anderer Hersteller, Farbe oder Zusatzeffekt, zahlen Sie die Mehrkosten selbst (§ 33 Abs. 1 SGB V). Die DAK weist darauf hin, dass die Aufzahlung je Vertragspartner unterschiedlich hoch ausfallen kann; die Barmer verlangt, dass der Partner Sie vorher über die Höhe informiert und eine schriftliche Bestätigung einholt.

Rechenbeispiele zu § 61 Satz 1 und § 33 Abs. 1 SGB V; die Preise sind erfunden und dienen nur der Rechnung
Abgabepreis (Beispiel)10 ProzentIhre Zuzahlung
35 Euro (ein Strumpf)3,50 Euro5,00 Euro (Mindestbetrag)
80 Euro8,00 Euro8,00 Euro
140 Euro (flachgestrickt)14,00 Euro10,00 Euro (Höchstbetrag)
Aufzahlung für Wunschfarbe oder Wunschmodellentfälltzusätzlich selbst zu zahlen
  • Wer die Belastungsgrenze nach § 62 SGB V erreicht, wird befreit, siehe Zuzahlungsbefreiung.
  • Wer mehr Paare möchte, als die Kasse zahlt, kann nach Angaben von medi im Fachhandel auch ohne Rezept kaufen und trägt die Kosten selbst.
  • Ist das Anziehen wegen Einschränkungen nicht möglich, nennen die Verordnungstipps der KV Baden-Württemberg (Stand Februar 2018) als Möglichkeit, das An- und Ausziehen als häusliche Krankenpflege zu verordnen. Ob das bei Ihnen in Frage kommt, entscheidet die Ärztin oder der Arzt.

Abgrenzung zur Pflegekasse

Kompressionsstrümpfe sind Hilfsmittel nach § 33 SGB V, für die die Krankenkasse zuständig ist. Die Pflegekasse zahlt nach § 40 SGB XI Pflegehilfsmittel; die 42 Euro nach § 40 Abs. 2 gelten für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch wie Handschuhe oder Desinfektionsmittel. Beides lässt sich nicht verrechnen, siehe Pflegehilfsmittel oder Hilfsmittel.

Die Systematik dahinter

Die Nummer 17 liest sich von links nach rechts: 17 ist die Produktgruppe. Je weiter rechts eine Ziffer steht, desto konkreter wird das Produkt.

Die Produktgruppe lautet 17 Hilfsmittel zur Kompressionstherapie. Geführt wird das Verzeichnis vom GKV-Spitzenverband. Seine Aufgabe ist die eindeutige Zuordnung von Produkten, damit alle Beteiligten dasselbe meinen.

Eine Ebene tiefer

Was hier nicht dazugehört

Wer den Antrag an die falsche Stelle richtet, verliert Zeit, aber nicht den Anspruch. Die Kasse leitet in der Regel weiter; schneller ist es, gleich richtig zu adressieren.

Gehört das zu meiner Pflegebox?

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Häufige Fragen

Welche Kompressionsstrümpfe zahlt die Krankenkasse?

Medizinische Kompressionsstrümpfe der Produktgruppe 17 bei ärztlicher Verordnung, über einen Vertragspartner der Kasse. Stütz-, Reise-, Prophylaxe- und Sportstrümpfe sind nach Angaben der Barmer keine Kassenleistung, Antithrombosestrümpfe laut Verzeichnis keine Hilfsmittel.

Kann mir mein Hausarzt Kompressionsstrümpfe verschreiben?

Voraussetzung ist eine ärztliche Verordnung, aus der Strumpfart und Kompressionsklasse hervorgehen. Welche Facharztgruppe Ihre Kasse dafür erwartet, nennt das Hilfsmittelverzeichnis nicht; die Kassenseiten von TK, Barmer, KKH und DAK sprechen von ärztlicher Verordnung, ohne Facharztgruppe.

Wie viel kosten Kompressionsstrümpfe mit Rezept?

Ab 18 Jahren zahlen Sie 10 Prozent, mindestens 5 und höchstens 10 Euro je Hilfsmittel, nie mehr als der Preis. Wunschmodelle oder Zusatzausstattung kosten Aufzahlung, die je Vertragspartner unterschiedlich hoch ausfallen kann. Wer die Belastungsgrenze erreicht, wird befreit.

Wie oft gibt es Kompressionsstrümpfe auf Rezept?

Das Verzeichnis nennt eine Mindesthaltbarkeit von in der Regel 6 Monaten; bei starker Änderung der Körpermaße kann die Folgeversorgung früher begründet sein. Die DAK nennt eine Grundausstattung mit zwei Paar bei Erstversorgung und danach alle sechs Monate ein weiteres Paar; die Barmer ein zweites Paar bei medizinisch begründetem Bedarf. Andere Kassen können abweichen.

Wie viele Stunden am Tag darf man Kompressionsstrümpfe tragen?

Das legt die Ärztin oder der Arzt fest. Das Hilfsmittelverzeichnis beschreibt die Kompressionstherapie als in der Regel Langzeitbehandlung, nennt aber keine Tragedauer in Stunden. Folgen Sie der ärztlichen Anweisung und den Herstellerangaben.

Zahlt die Krankenkasse auch Stützstrümpfe?

Nein. Stützstrümpfe sind nach Angaben der Barmer keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse; ein medizinischer Kompressionsstrumpf mit definierter Klasse nach Verordnung ist etwas anderes.

Übernimmt die Pflegekasse Kompressionsstrümpfe?

Nein. Kompressionsstrümpfe sind Hilfsmittel nach § 33 SGB V, für die die Krankenkasse zuständig ist. Die 42 Euro der Pflegebox gelten für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch nach § 40 SGB XI.

Verbindliche Stelle

  1. Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands
  2. § 33 SGB V (Hilfsmittel)
  3. § 139 SGB V (Hilfsmittelverzeichnis)
  4. § 40 Abs. 2 SGB XI
  5. § 61 SGB V (Zuzahlungen)
  6. § 62 SGB V (Belastungsgrenze)
  7. § 34 SGB V (Ausgeschlossene Arznei-, Heil- und Hilfsmittel)
  8. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktgruppe 17 Hilfsmittel zur Kompressionstherapie (abgerufen 09.10.2026)
  9. Techniker Krankenkasse: Welche Kosten übernimmt die TK bei Kompressionsstrümpfen? (Stand 30.04.2025, abgerufen 09.10.2026)
  10. Barmer: Medizinische Kompressionsstrümpfe, Kosten und Ablauf (abgerufen 09.10.2026)
  11. KKH: Medizinische Kompressionsstrümpfe, Antrag und Kosten (abgerufen 09.10.2026)
  12. DAK-Gesundheit: Kompressionsstrümpfe und Armstrümpfe, Kostenübernahme (abgerufen 09.10.2026)
  13. AOK: Kompressionsstrümpfe, Kostenübernahme (abgerufen 09.10.2026)
  14. KV Baden-Württemberg: Verordnungstipps Hilfsmittel, Produktgruppe Kompressionshilfsmittel (Stand Februar 2018, abgerufen 09.10.2026)
  15. medi: Wie oft im Jahr bekomme ich medizinische Kompressionsstrümpfe auf Rezept? (Herstellerseite, abgerufen 09.10.2026)

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Die Angaben wurden redaktionell zusammengestellt (Stand 09/2026) und ersetzen keine verbindliche Auskunft der Pflegekasse. Eine Bewilligung wird nicht zugesagt.

Fachlich verantwortlich

Julian Weber

Julian Weber, Geschäftsführer der Einfach zum Angebot GmbH. Das Unternehmen vermittelt Pflegeboxen und betreibt den verlinkten Shop; daraus kennt er Antrag, Abrechnung mit den Pflegekassen und die Produktauswahl aus der Praxis.

Wirtschaftliches Interesse: Die Einfach zum Angebot GmbH verdient an Pflegeboxen, die über den Shop zustande kommen. Rechtsangaben stammen deshalb ausschließlich aus dem Gesetzestext, Daten aus amtlichen Quellen. Unsere Redaktionsrichtlinien