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Ratgeber Pflege: Pflegegrad, Leistungen und Pflegebox

34 Ratgeber zur häuslichen Pflege nach dem SGB XI, vom ersten Antrag bis zum Widerspruch. Oben finden Sie den passenden Einstieg für Ihre Lage, darunter alle Artikel.

Transparenz: Unsere Betreiberin bietet selbst eine Pflegebox an. Was das für diese Seite bedeutet

Das Wichtigste in Kürze

  • Die 34 Ratgeber decken fünf Themen ab: Pflegegrad, Pflegegeld und Sachleistung, Entlastung und Ersatzpflege, Pflegebox und Pflegehilfsmittel sowie Widerspruch und Reform.
  • Alle Beträge stammen aus dem Gesetzestext; die Quellen aller Ratgeber wurden am 09.10.2026 geprüft.
  • Wer am Anfang steht, beginnt mit dem Antrag auf einen Pflegegrad, denn fast alle Leistungen setzen ihn voraus.
  • Den Reform-Entwurf 2027 ordnet ein eigener Ratgeber ein; bis zu einer Verabschiedung gilt das heutige Recht.
Inhalt dieser Seite4 Abschnitte
  1. Wo Sie anfangen
  2. Die Ratgeber nach Thema
  3. Häufige Fragen
  4. Mehr zum Thema

Wo Sie anfangen

Die meisten Fragen hängen davon ab, an welchem Punkt Sie gerade stehen. Die Tabelle führt von der Lage direkt zum passenden Ratgeber.

Einstieg nach Lebenslage
Ihre LageErster RatgeberDanach
Ein Angehöriger braucht neu HilfePflegegrad beantragenBegutachtung, Pflegegrad-Rechner
Pflegegrad liegt vor, Angehörige pflegenPflegegeldEntlastungsbetrag, Pflegebox beantragen
Ein Pflegedienst kommt ins HausPflegesachleistungPflegesachleistung je Pflegegrad
Die Pflegeperson fällt ausVerhinderungspflegeKurzzeitpflege, Gemeinsamer Jahresbetrag
Der Bescheid passt nichtWiderspruch gegen den PflegegradHöherstufung, Antrag abgelehnt
Pflegegrad 1Entlastungsbetrag bei Pflegegrad 1Haushaltshilfe, Pflegebox beantragen

Die Ratgeber nach Thema

Die Themen folgen dem Weg durch die Pflegeversicherung: erst der Pflegegrad, dann Geld- und Sachleistungen, dann Entlastung, Pflegehilfsmittel und der Umgang mit Bescheiden.

Pflegebox beantragen: Antrag, Fristen und Ablauf bis zur monatlichen LieferungDie Pflegebox beantragt man mit einem formlosen Antrag auf Kostenübernahme bei der Pflegekasse. Voraussetzung sind Pflegegrad 1 oder höher und Pflege zu Hause. Die Pflegekasse trägt bis zu 42 Euro im Monat und entscheidet innerhalb von drei Wochen.Debeka Pflegebox beantragen: so geht es bei der Debeka BKK und bei der privaten Debeka„Debeka“ kann zwei verschiedene Versicherungen meinen: die gesetzliche Debeka BKK und die private Debeka Krankenversicherung. Der Betrag ist gleich, bis zu 42 Euro im Monat für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Der Weg dorthin ist es nicht.Pflegehilfsmittel 42 Euro auszahlen lassen: Kostenerstattung statt BarauszahlungDie 42 Euro für Pflegehilfsmittel zahlt die Pflegekasse nicht bar aus. Sie sind eine monatliche Kostengrenze nach § 40 Abs. 2 SGB XI. Wer Verbrauchsprodukte selbst kauft, bekommt sie aber per Kostenerstattung gegen Beleg zurück, höchstens 42 Euro im Monat.Pflegebox-Anbieter vergleichen: sieben prüfbare Kriterien statt TestsiegerPflegebox-Anbieter unterscheiden sich nicht beim Betrag. Die Pflegekasse zahlt bei jedem Anbieter bis zu 42 Euro im Monat. Unterschiede liegen bei Vertragsbedingungen, Produktauswahl, Lieferrhythmus, Kündbarkeit, Datenschutz und der Abwicklung mit der Pflegekasse. Ein Wechsel ist jederzeit möglich.Pflegegrad beantragen: Antrag, Fristen und Ablauf Schritt für SchrittDen Pflegegrad beantragen Sie formlos bei der Pflegekasse Ihrer Krankenkasse, per Telefon, Brief oder online. Danach folgen Formular, Begutachtung im Wohnbereich und Bescheid innerhalb von 25 Arbeitstagen. Leistungen gibt es ab dem Monat der Antragstellung, nicht rückwirkend.Pflegebox-Inhalt: Was drin ist, was nicht und wie Sie die 42 Euro aufteilenEine Pflegebox enthält nur Produkte aus acht Produktarten der Produktgruppe 54: Einmalhandschuhe, Fingerlinge, Desinfektionsmittel, Bettschutzeinlagen zum Einmalgebrauch, Schutzschürzen, Schutzservietten, medizinische Masken und FFP2-Masken. Die Pflegekasse zahlt dafür bis zu 42 Euro im Monat. Die Zusammenstellung richtet sich nach dem Bedarf.Pflegehilfsmittel-Antrag abgelehnt: Gründe, Widerspruch und MusterschreibenLehnt die Pflegekasse einen Antrag auf Pflegehilfsmittel ab, ist innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch möglich (§ 84 SGG). Häufig fehlt nur ein Nachweis. Entscheidet die Pflegekasse nicht binnen drei Wochen und nennt keinen Grund, gilt der Antrag als genehmigt.Pflegehilfsmittel 2027: Was der Reform-Entwurf für die 42 Euro und die Pflegebox vorsieht2026 zahlt die Pflegekasse für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch bis zu 42 Euro im Monat. Der Kabinettsentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes vom 30.09.2026 würde diese eigene Leistung ab 2027 streichen. Verbrauchsprodukte wären dann aus dem Pflegegeld zu bezahlen. Der Bundestag hat noch nicht entschieden.Pflegebox bestellen: was der Anbieter übernimmt und was bei Ihnen bleibtEine Pflegebox bestellen Sie bei einem Anbieter mit Vertrag mit Ihrer Pflegekasse. Sie wählen die Produkte und unterschreiben den Antrag auf Kostenübernahme. Der Anbieter reicht ihn ein, liefert monatlich und rechnet bis 42 Euro direkt mit der Pflegekasse ab.Pflegegeld 2026: Beträge, Voraussetzungen und was daneben noch zustehtPflegegeld ist die monatliche Geldleistung der Pflegekasse ab Pflegegrad 2, wenn Angehörige oder Bekannte pflegen. Nach § 37 SGB XI beträgt es 2026 347 Euro bei Pflegegrad 2, 599 Euro bei Pflegegrad 3, 800 Euro bei Pflegegrad 4 und 990 Euro bei Pflegegrad 5.Entlastungsbetrag 2026: 131 Euro im Monat, Verwendung und AbrechnungDer Entlastungsbetrag ist eine zweckgebundene Leistung der Pflegeversicherung nach § 45b SGB XI. Pflegebedürftige in häuslicher Pflege erhalten ab Pflegegrad 1 bis zu 131 Euro im Monat, also 1.572 Euro im Jahr. Die Pflegekasse erstattet damit Kosten für anerkannte Entlastungsangebote gegen Beleg.Pflegesachleistung: Anspruch, Ablauf und Kombination mit PflegegeldPflegesachleistung ist die Leistung der Pflegekasse für einen zugelassenen ambulanten Pflegedienst ab Pflegegrad 2. Der Dienst rechnet direkt mit der Kasse ab, nach § 36 SGB XI bis 796 Euro bei Pflegegrad 2 und bis 1.497, 1.859 oder 2.299 Euro bei Pflegegrad 3 bis 5.Pflegeberatung nach § 7a SGB XI: Anspruch, Ablauf und Abgrenzung zum BeratungsbesuchPflegeberatung ist die individuelle, unentgeltliche Beratung durch eine Pflegeberaterin oder einen Pflegeberater der Pflegekasse nach § 7a SGB XI. Anspruch haben Menschen mit Leistungen der Pflegeversicherung oder einem gestellten Antrag. Nach dem Antrag bietet die Pflegekasse binnen zwei Wochen einen Termin an.Pflegehilfsmittel: 42 Euro monatlich für Verbrauchsprodukte, technische Hilfen und AntragPflegehilfsmittel sind Produkte, die die häusliche Pflege erleichtern, Beschwerden lindern oder ein selbständigeres Leben ermöglichen. Die Pflegekasse zahlt nach § 40 SGB XI ab Pflegegrad 1 bis zu 42 Euro im Monat für Verbrauchsprodukte und stellt technische Pflegehilfsmittel meist leihweise bereit.Pflegegrad: Voraussetzungen, Punkte und Einstufung nach § 15 SGB XIEinen Pflegegrad erhält, wer wegen gesundheitlicher Beeinträchtigungen voraussichtlich mindestens sechs Monate Hilfe braucht und in der Begutachtung mindestens 12,5 von 100 Punkten erreicht. Bewertet werden sechs Module nach § 15 SGB XI. Zusätzlich gilt eine Vorversicherungszeit von zwei Jahren.Gemeinsamer Jahresbetrag 2026: 3.539 Euro für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege aufteilenDer Gemeinsame Jahresbetrag ist das Budget, aus dem die Pflegekasse Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege bezahlt. 2026 beträgt er nach § 42a SGB XI bis zu 3.539 Euro je Kalenderjahr ab Pflegegrad 2. Die Aufteilung bestimmen Pflegebedürftige selbst, begrenzt durch je acht Wochen pro Leistung.Verhinderungspflege 2026: Anspruch, Betrag und AbrechnungVerhinderungspflege bezahlt eine Ersatzpflege, wenn die private Pflegeperson wegen Urlaub, Krankheit oder aus anderen Gründen ausfällt. Ab Pflegegrad 2 übernimmt die Pflegekasse nach § 39 SGB XI bis zu acht Wochen im Jahr, 2026 aus bis zu 3.539 Euro.Haushaltshilfe bei Pflegegrad 1: Anspruch, Stunden und Kosten 2026Bei Pflegegrad 1 bezahlt die Pflegekasse eine Haushaltshilfe über den Entlastungsbetrag von bis zu 131 Euro im Monat. Abrechnen dürfen nur nach Landesrecht anerkannte Angebote oder zugelassene Pflegedienste. Die Kasse erstattet gegen Rechnung, ab Pflegegrad 2 kommt der Umwandlungsanspruch hinzu.Begutachtung durch den Medizinischen Dienst: Ablauf, Vorbereitung, FristenBei der Begutachtung prüft eine Gutachterin oder ein Gutachter des Medizinischen Dienstes meist beim Hausbesuch, wie selbständig die pflegebedürftige Person in sechs Lebensbereichen ist. Der Termin dauert bis zu einer Stunde. Über den Pflegegrad entscheidet danach die Pflegekasse, spätestens nach 25 Arbeitstagen.Pflegegrad-Rechner: Pflegegrad berechnen nach § 15 SGB XIDer Pflegegrad-Rechner bildet die Begutachtung nach § 15 SGB XI nach: 64 Kriterien in sechs Modulen mit den amtlichen Punktwerten. Ab 12,5 Gesamtpunkten besteht Pflegegrad 1, ab 90 Punkten Pflegegrad 5. Das Ergebnis ist eine Orientierung, verbindlich ist das Gutachten.Pflegegrad 2 Fallbeispiel: drei Fälle mit Punkten je Modul, dazu Beispiele für Grad 1 bis 5Pflegegrad 2 erhält, wer bei der Begutachtung 27 bis unter 47,5 Gesamtpunkte erreicht. Die folgenden Fallbeispiele sind konstruiert. Sie zeigen Schritt für Schritt, wie aus einzelnen Einschränkungen nach Anlage 1 und 2 zu § 15 SGB XI die Gesamtpunkte entstehen.Widerspruch gegen den Pflegegrad: Frist, Muster, Begründung und ErfolgsaussichtenGegen den Pflegegrad-Bescheid ist ein Widerspruch bei der Pflegekasse innerhalb eines Monats ab Bekanntgabe möglich (§ 84 SGG). Ein kurzer, unterschriebener Satz wahrt die Frist. Die Begründung folgt nach Prüfung des Gutachtens. Das Verfahren ist kostenfrei.Höherstufung des Pflegegrads: Antrag, Ablauf, Fristen und RisikenEine Höherstufung des Pflegegrads beantragen Sie formlos bei der Pflegekasse, wenn sich die Selbständigkeit dauerhaft verschlechtert hat. Es folgt eine neue Begutachtung. Die Kasse entscheidet binnen 25 Arbeitstagen. Der höhere Pflegegrad gilt ab dem Monat des Antrags.Pflegegeld beantragen: Antragsweg, Fristen und AuszahlungsbeginnPflegegeld wird bei der Pflegekasse beantragt, die bei der Krankenkasse sitzt. Ein formloser Antrag genügt, auch telefonisch. Die Pflegekasse muss innerhalb von 25 Arbeitstagen entscheiden. Gezahlt wird ab dem Monat der Antragstellung, wenn mindestens Pflegegrad 2 festgestellt wird.Pflegegeld-Auszahlung: Wann das Geld kommt und was das Gesetz regeltDie Pflegekasse überweist das Pflegegeld monatlich auf das Konto der pflegebedürftigen Person. Einen gesetzlichen Auszahlungstag gibt es nicht. AOK, Barmer und KKH zahlen nach eigenen Angaben im Voraus, spätestens zum 1. des Monats. Gezahlt wird ab dem Antragsmonat.Pflegegeld für pflegende Angehörige: Höhe, Weitergabe, Absicherung und FreistellungPflegende Angehörige erhalten das Pflegegeld nicht selbst, sondern über die pflegebedürftige Person: 2026 sind das 347 bis 990 Euro im Monat ab Pflegegrad 2. Die Weitergabe ist erlaubt und meist steuerfrei. Dazu kommen Renten-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung.Ist Pflegegeld steuerpflichtig? Steuer, Rente und Anrechnung 2026Pflegegeld ist nicht steuerpflichtig. Die pflegebedürftige Person erhält es nach § 3 Nr. 1 Buchst. a EStG steuerfrei. An pflegende Angehörige weitergegeben, bleibt es bis zur Höhe des Pflegegeldes steuerfrei (§ 3 Nr. 36 EStG). Höhere Beträge und Zahlungen an Fremde können steuerpflichtig sein.Wofür darf der Entlastungsbetrag verwendet werden?Der Entlastungsbetrag von bis zu 131 Euro im Monat bezahlt nur vier Leistungsarten: Tages- und Nachtpflege, Kurzzeitpflege, zugelassene Pflegedienste und nach Landesrecht anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag. So steht es in § 45b Abs. 1 SGB XI. Ab Pflegegrad 2 ist Körperpflege ausgeschlossen.Entlastungsbetrag bei Pflegegrad 1: 131 Euro im Monat richtig nutzenBei Pflegegrad 1 beträgt der Entlastungsbetrag bis zu 131 Euro im Monat, also 1.572 Euro im Jahr. Die Pflegekasse zahlt ihn nicht frei aus, sondern erstattet Rechnungen anerkannter Angebote. Anders als ab Pflegegrad 2 darf er auch Körperpflege durch einen Pflegedienst bezahlen.Entlastungsbetrag ansparen und rückwirkend abrufenDer Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI lässt sich ansparen. Nicht genutzte Monatsbeträge von 131 Euro sammeln sich im Kalenderjahr an. Der Jahresrest geht in das folgende Kalenderhalbjahr über und verfällt am 30. Juni. Rückwirkend gilt der Anspruch ab dem Antragsmonat.Entlastungsbetrag beantragen und abrechnen: Belege, Abtretung, FristenDen Entlastungsbetrag muss niemand vorab beantragen. Der Anspruch von 131 Euro im Monat entsteht nach § 45b SGB XI mit Pflegegrad und häuslicher Pflege. Beantragt wird nur die Erstattung: mit Belegen bei der Pflegekasse oder per Abtretung direkt durch den Anbieter.Kurzzeitpflege 2026: Anspruch, Kosten und EigenanteilKurzzeitpflege ist die vorübergehende Pflege in einer vollstationären Einrichtung, wenn die Versorgung zu Hause zeitweise nicht reicht. Ab Pflegegrad 2 zahlt die Pflegekasse nach § 42 SGB XI bis zu acht Wochen im Jahr, 2026 bis zu 3.539 Euro.Pflegegeld bei Verhinderungspflege: Was 2026 weitergezahlt wirdWährend der Verhinderungspflege zahlt die Pflegekasse das Pflegegeld zur Hälfte weiter, für bis zu acht Wochen je Kalenderjahr (§ 37 Abs. 2 SGB XI). Für den ersten und letzten Tag gibt es das volle Pflegegeld. Bei stundenweiser Ersatzpflege bleibt es nach Auskunft der Pflegekassen ungekürzt.Pflegesachleistung je Pflegegrad 2026: Beträge für Pflegegrad 2 bis 5Die Pflegesachleistung beträgt 2026 je Kalendermonat 796 Euro bei Pflegegrad 2, 1.497 Euro bei Pflegegrad 3, 1.859 Euro bei Pflegegrad 4 und 2.299 Euro bei Pflegegrad 5 (§ 36 SGB XI). Bis zu diesem Betrag rechnet der Pflegedienst direkt mit der Pflegekasse ab.

Häufige Fragen

Womit fange ich an, wenn ein Angehöriger pflegebedürftig wird?

Mit dem Antrag auf einen Pflegegrad bei der Pflegekasse. Fast alle Leistungen setzen ihn voraus, und sie werden erst ab dem Monat der Antragstellung gezahlt. Den Ablauf beschreibt der Ratgeber Pflegegrad beantragen.

Wie aktuell sind die Ratgeber?

Die Quellen von 33 Ratgebern wurden am 09.10.2026, die des Ratgebers zur Debeka Pflegebox am 21.10.2026 gegen Gesetzestext, amtliche und Kassenquellen geprüft. Das Prüfdatum steht oben in jedem Artikel.

Gibt es einen Ratgeber zur Pflegereform 2027?

Ja. Der Ratgeber Reform-Entwurf 2027 ordnet den Kabinettsentwurf vom 30.09.2026 ein. Beschlossen ist er nicht; bis dahin gilt das heutige Recht.

Amtliche Quelle

  1. § 33 SGB XI (Leistungsvoraussetzungen)
  2. Bundesministerium für Gesundheit: Pflege durch Angehörige (Pflegegeld, Verhinderungspflege)
  3. Bundesministerium für Gesundheit: Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG), Gesetzentwurf Kabinett 30.09.2026

So arbeiten wir mit Quellen

Mehr zum Thema

Pflegebox Fachwelt ist ein redaktionelles Angebot der Einfach zum Angebot GmbH und weder eine Kranken- noch eine Pflegekasse. Verbindlich entscheidet die zuständige Pflegekasse. Stand: 09/2026.