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Deckenlifter: Kostenträger, Zuzahlung und Bauarbeiten

Ein Deckenlifter hebt Sie von einer Schiene an der Decke aus, etwa vom Bett in den Rollstuhl oder auf die Toilette. Hier steht, was das Hilfsmittelverzeichnis darunter versteht, welche Kasse zahlt, welche Zuzahlung gilt und wer die Bauarbeiten trägt.

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  • Aktualisiert am
  • Redaktion Pflegebox Fachwelt · Fachlich verantwortlich: Julian Weber
  • 9 Min. Lesezeit

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22.40.06Ebene 3 · Untergruppe

Position im Hilfsmittelverzeichnis

Bezeichnung
Deckenlifter
Produktgruppe
22 Mobilitätshilfen
Kostenträger
Krankenkasse (§ 33 SGB V)
Teil der 42 Euro
nein

Das Wichtigste in Kürze

  • Deckenlifter stehen im Hilfsmittelverzeichnis unter 22.40.06 (Produktgruppe 22 „Mobilitätshilfen“) mit drei Produktarten: ohne Fahrantrieb, mit Fahrantrieb und ohne Fahrantrieb, umhängbar.
  • Das Verzeichnis ordnet sie ausdrücklich den Hilfsmitteln der gesetzlichen Krankenversicherung zu. Den Antrag stellen Sie bei der Krankenkasse; die Position steht nicht in der Liste der doppelfunktionalen Hilfsmittel (RidoHiMi, Anlage 1).
  • Ab 18 Jahren zahlen Sie 10 Prozent des Abgabepreises dazu, mindestens 5 und höchstens 10 Euro (§ 33 Abs. 8, § 61 SGB V).
  • Nicht von der Krankenkasse getragen werden Bauarbeiten wie ein Durchbruch am Türsturz oder der Umbau einer Einhängedecke. Dafür kann die Pflegekasse einen Wohnumfeldzuschuss bis 4.180 Euro je Maßnahme geben (§ 40 Abs. 4 SGB XI).
Inhalt dieser Seite11 Abschnitte
  1. Was das Hilfsmittelverzeichnis unter einem Deckenlifter versteht
  2. Krankenkasse oder Pflegekasse: wer den Deckenlifter bezahlt
  3. Zuzahlung und Eigenanteil: ein Rechenbeispiel
  4. Der Antrag in fünf Schritten
  5. Deckenlifter, fahrbarer Lifter, Treppenlift: die Abgrenzung
  6. Die Systematik dahinter
  7. Produktarten in dieser Position
  8. Was hier nicht dazugehört
  9. Häufige Fragen
  10. Mehr zum Thema
  11. Weiterlesen

Was das Hilfsmittelverzeichnis unter einem Deckenlifter versteht

Ein Deckenlifter besteht aus einer Laufschiene, die direkt an der Decke befestigt wird, und einer Lifterkassette mit Elektromotor und Gurtwinde. Am Gurtende hängen Hebebügel, Tragetuch oder Gurt. So lässt sich eine Person aus dem Bett heben und etwa in den Rollstuhl oder auf die Toilette setzen. Die Schiene besteht aus Standardsegmenten, gerade Stücke und Kurven lassen sich zu einem Fahrweg kombinieren. Über Drehteller und Weichen kann der Weg verzweigen.

Eine Variante sind Traversensysteme: Zwei Schienen an gegenüberliegenden Wänden tragen einen Querträger, auf dem die Kassette fährt. Theoretisch erreicht man so jeden Punkt im Raum. Die Raumdecke muss ausreichend tragen und die Montage der Schiene zulassen.

Produktarten 22.40.06.0 bis .2; Zahl der Einträge nach Eigenauszählung im Verzeichnisbaum (GKV-Spitzenverband, abgerufen 09.10.2026)
ProduktartFahrantriebWer bedient den TransferEinträge im Verzeichnis
22.40.06.0 Deckenlifter, ohne Fahrantriebnein, die Pflegeperson schiebt die Kassette auf der Schienedurch die Pflege- oder Betreuungsperson; selbständiger Transfer nicht möglich20
22.40.06.1 Deckenlifter, mit Fahrantriebja, elektromotorischselbständiger Positionswechsel möglich, gegebenenfalls mit kurzer Unterstützung13
22.40.06.2 Deckenlifter, ohne Fahrantrieb, umhängbarneindurch die Pflegeperson; Umhängen durch die Tür in den Nachbarraum ohne Absetzen4
  • Indikation laut Verzeichnis: erheblich bis voll ausgeprägte Beeinträchtigung des Wechsels der Körperposition sowie des Gehens und Stehens, meist bei neuromuskulären Schädigungen, nach Amputation einer unteren Extremität oder bei neurologischen Erkrankungen.
  • Voraussetzung: Andere Positionswechselhilfen oder Krankenfahrzeuge können wegen unzureichender Rumpfkontrolle und Schädigung der oberen Extremität nicht genutzt werden, zum Beispiel bei Tetra- oder Paraplegie.
  • Ziel: Transfer und kurzstreckiger Transport innerhalb der Wohnung. Das Verzeichnis nennt hierfür den Versorgungsbereich 22B nach den Empfehlungen zu § 126 SGB V.
  • Preise, Tragkraft und Schienenlängen nennt das Verzeichnis für die Produktarten nicht. Sie ergeben sich aus der Einzelproduktliste und dem Kassenvertrag.

Krankenkasse oder Pflegekasse: wer den Deckenlifter bezahlt

Das Verzeichnis sagt es für diese Produktart ausdrücklich: Deckenlifter sind Hilfsmittel im Sinne der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Grund: Das Schienensystem ist modular, wird verschraubt und lässt sich wieder abbauen und bei einer anderen versicherten Person oder in einer neuen Wohnung einsetzen. Die Montage gilt deshalb nicht als wesentlicher Eingriff in die Bausubstanz.

Damit ist die Krankenkasse zuständig (§ 33 SGB V), nicht die Pflegekasse. Anders als etwa der Badewannenlifter steht die Position 22.40.06 nicht in Anlage 1 der Richtlinien zu doppelfunktionalen Hilfsmitteln (RidoHiMi, Fassung vom 24.06.2020). Dort sind in der Produktgruppe 22 nur die Positionen 22.29.01, 22.29.02, 22.40.01, 22.40.02, 22.40.04, 22.40.05.1, 22.40.05.2 und 22.99.99 aufgeführt. Die Prüfung durch die zuerst angegangene Kasse nach § 40 Abs. 5 SGB XI ist hier deshalb nicht vorgesehen.

Zuständigkeit je Posten (Hilfsmittelverzeichnis und Gesetzestexte, abgerufen 09.10.2026)
PostenZuständigGrundlage
Lifterkassette, Laufschiene, Hebebügel oder Tragetuch, Montage am SchienensystemKrankenkasse§ 33 SGB V; Verzeichnis zu Produktgruppe 22
Durchbruch am Türsturz für eine raumübergreifende Schienenicht Krankenkasse; Zuschuss der Pflegekasse möglichVerzeichnis zu Produktgruppe 22; § 40 Abs. 4 SGB XI
Einlassen des Schienenprofils in die Decke, Aufbereitung einer Einhängedeckenicht Krankenkasse; Zuschuss der Pflegekasse möglichVerzeichnis zu Produktgruppe 22; § 40 Abs. 4 SGB XI
Vollstationäre Pflege im HeimDie Einrichtung hält die für den üblichen Pflegebetrieb notwendigen Hilfsmittel vor§ 33 Abs. 1 SGB V
Wer beim Deckenlifter zahlt: Lifter mit Schienensystem und Montage zahlt die Krankenkasse, Zuzahlung 5 bis 10 Euro; Bauarbeiten wie Türsturz-Durchbruch oder Deckenaufbereitung zahlt die Krankenkasse nicht, die Pflegekasse kann bis 4.180 Euro Wohnumfeldzuschuss geben.
Deckenlifter: Wer zahlt was?
Inhalt der Grafik als Text

Lifter, Schienensystem und Montage am Schienensystem: Hilfsmittel 22.40.06, Antrag bei der Krankenkasse. Zuzahlung ab 18 Jahren: 10 Prozent, mindestens 5, höchstens 10 Euro (§ 61 SGB V).

Bauarbeiten (Durchbruch am Türsturz, Einlassen des Profils in die Decke, Aufbereitung einer Einhängedecke): keine Leistung der Krankenversicherung. Zuschuss der Pflegekasse zur Wohnumfeldverbesserung bis 4.180 Euro je Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI).

Zuzahlung und Eigenanteil: ein Rechenbeispiel

Ab 18 Jahren zahlen Sie zum Deckenlifter nach § 33 Abs. 8 und § 61 SGB V 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, nie mehr als die Kosten des Mittels. Bei einem vollständigen System liegt sie damit praktisch immer bei der Obergrenze von 10 Euro. Die 25-Euro-Regel aus § 40 Abs. 3 SGB XI gilt hier nicht, weil sie für Pflegehilfsmittel der Pflegekasse gilt.

Die Beispielrechnung arbeitet mit angenommenen Beträgen, die tatsächlichen Preise legt der Kassenvertrag fest. Angenommen, das Lifter-System kostet 6.200 Euro und die Türdurchbruch-Arbeiten 1.800 Euro:

Rechenbeispiel mit angenommenen Preisen; Bewilligung und Höhe entscheidet die Kasse im Einzelfall
Posten (angenommen)Wer trägtIhr Anteil
Lifter-System 6.200 EuroKrankenkasse, abzüglich Zuzahlung10 Euro (10 % wären 620 Euro, Obergrenze 10 Euro)
Türdurchbruch 1.800 EuroPflegekasse kann bezuschussen, bis 4.180 Euro je Maßnahme0 Euro bei voller Bewilligung; ohne Bewilligung 1.800 Euro
Ausstattung über das Notwendige hinaus (etwa Sonderfunktion)nicht die KasseMehrkosten und Folgekosten (§ 33 Abs. 1 SGB V)
  • Befreiung: Wer die Belastungsgrenze nach § 62 SGB V erreicht hat, zahlt den übersteigenden Betrag nicht mehr. Mehr im Glossar unter Zuzahlungsbefreiung.
  • Leihe: Die Krankenkasse kann Hilfsmittel auch leihweise überlassen (§ 33 Abs. 5 SGB V). Weil das Schienensystem demontierbar ist, kommt Wiedereinsatz in Betracht.
  • Wohnumfeldzuschuss: Leben mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung, sind es 4.180 Euro je Pflegebedürftigem, insgesamt höchstens 16.720 Euro je Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI). Mehr zum Begriff im Glossar unter wohnumfeldverbessernde Maßnahme.

Der Antrag in fünf Schritten

Es gibt zwei Anträge: den für den Lifter bei der Krankenkasse und den für die Bauarbeiten bei der Pflegekasse. Die Fristen aus § 40 Abs. 7 SGB XI gelten nur für den zweiten.

  1. Raum und Bedarf klärenNotieren Sie, welche Wege der Lifter fahren soll (Bett, Bad, Rollstuhl) und warum andere Hilfen nicht ausreichen. Das Verzeichnis verlangt, räumliche Gegebenheiten und Unterstützung durch Pflegepersonen bei der Auswahl zu beachten. Die Decke muss tragen.
  2. Verordnung oder Empfehlung einholenEine vertragsärztliche Verordnung ist für Hilfsmittel nur nötig, soweit eine ärztliche Diagnose oder Therapieentscheidung geboten ist (§ 33 Abs. 5a SGB V). Empfiehlt eine Pflegefachperson den Lifter bei der Antragstellung, wird die Erforderlichkeit vermutet; die Empfehlung darf nicht älter als zwei Wochen sein und geht in Textform mit dem Antrag an die Kasse (§ 40 Abs. 6 SGB XI).
  3. Antrag bei der Krankenkasse stellenSie können jeden Leistungserbringer nutzen, der Vertragspartner Ihrer Krankenkasse ist (§ 33 Abs. 6 SGB V). Der Anbieter erstellt einen Kostenvoranschlag mit Raumaufmaß. Die Krankenkasse übernimmt die vertraglich vereinbarten Preise (§ 33 Abs. 7 SGB V).
  4. Bauarbeiten gesondert bei der Pflegekasse beantragenBrauchen Sie einen Türdurchbruch oder eine Deckenaufbereitung, beantragen Sie den Zuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI, bevor Sie den Auftrag erteilen. Die Pflegekasse entscheidet spätestens nach drei Wochen, bei Beteiligung einer Pflegefachperson oder des Medizinischen Dienstes nach fünf Wochen. Fehlt eine Mitteilung mit hinreichendem Grund, gilt die Leistung nach Fristablauf als genehmigt (§ 40 Abs. 7 SGB XI).
  5. Montage, Einweisung und WartungZum Anspruch gehören auch die Ausbildung im Gebrauch sowie notwendige Änderung, Instandsetzung und Ersatzbeschaffung (§ 33 Abs. 1 SGB V). Lassen Sie sich den Notablass und die Handbedienung zeigen, bevor der Monteur geht.

Deckenlifter, fahrbarer Lifter, Treppenlift: die Abgrenzung

Die Produktgruppe 22 trennt Lifter nach Bauart. Wer nur einen Raum versorgen will, kommt oft mit einem anderen Lifter aus. Das Verzeichnis ordnet so zu:

Positionen der Produktgruppe 22 und 04 (GKV-Spitzenverband, abgerufen 09.10.2026)
PositionMerkmalSeite
22.40.01 Lifter, fahrbar zur Fremdbedienungfahrbarer Lifter mit Standfuß, Bedienung durch eine HilfspersonFahrbare Lifter
22.40.02 Lifter zur Fremdbedienung, wandmontiertLifter an der Wand befestigtWandmontierte Lifter
22.40.05 Stationäre Lifternur an einem Ort einsetzbarStationäre Lifter
22.40.04 Zubehör für LifterGurte, Tragetücher und ähnliches ZubehörZubehör für Lifter
04.40.01 BadewannenlifterProduktgruppe 04, nur für die WanneBadewannenlifter

Die Systematik dahinter

Die Nummer 22.40.06 liest sich von links nach rechts: 22 ist die Produktgruppe, 40 der Anwendungsort, 06 die Untergruppe. Je weiter rechts eine Ziffer steht, desto konkreter wird das Produkt.

Die Produktgruppe lautet 22 Mobilitätshilfen. Die Systematik nach § 139 SGB V beschreibt Zweck und Anwendungsbereich. Wer eine Nummer kennt, kann damit bei jeder Kasse dieselbe Position benennen.

Produktarten in dieser Position

Produktarten unter 22.40.06
22.40.06.0Deckenlifter, ohne Fahrantrieb
22.40.06.1Deckenlifter, mit Fahrantrieb
22.40.06.2Deckenlifter, ohne Fahrantrieb, umhängbar

Was hier nicht dazugehört

Diese Doppelstruktur ist historisch gewachsen. Für Versicherte bedeutet sie vor allem eines: Vor dem Antrag lohnt der Blick auf die Produktgruppe.

Gehört das zu meiner Pflegebox?

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Häufige Fragen

Wird ein Lifter von der Krankenkasse bezahlt?

Ein Deckenlifter ja, wenn die Indikation vorliegt: erheblich bis voll ausgeprägte Beeinträchtigung des Positionswechsels, wenn andere Hilfen nicht genutzt werden können. Das Verzeichnis führt ihn als Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie zahlen ab 18 Jahren 10 Prozent dazu, mindestens 5 und höchstens 10 Euro.

Ist ein Lifter ein Pflegehilfsmittel?

Der Deckenlifter nicht. Das Verzeichnis führt ihn unter den Mobilitätshilfen (Gruppe 22), nicht in den Pflegehilfsmittelgruppen 50 bis 54. Die Pflegekasse kann nur die Bauarbeiten bezuschussen, und zwar als wohnumfeldverbessernde Maßnahme bis 4.180 Euro je Maßnahme.

Was ist ein Deckenlift?

Ein Deckenlift ist ein Lifter mit Laufschiene an der Decke. Eine Lifterkassette mit Elektromotor hebt die Person per Gurtwinde an. Je nach Produktart fährt die Kassette selbst (mit Fahrantrieb), wird von der Pflegeperson geschoben (ohne Fahrantrieb) oder lässt sich durch die Tür in einen anderen Raum umhängen.

Zahlt die Kasse den Türdurchbruch oder die Deckenverstärkung?

Nein, die Krankenkasse nicht. Das Verzeichnis nimmt bauliche Maßnahmen wie den Durchbruch am Türsturz, das Einlassen des Profils in die Decke und die Aufbereitung einer Einhängedecke aus. Bei Pflegebedürftigkeit kann die Pflegekasse bis 4.180 Euro je Maßnahme zuschießen.

Kann ich mit einem Deckenlifter allein vom Bett in den Rollstuhl wechseln?

Nur mit Fahrantrieb. Das Verzeichnis nennt für Deckenlifter mit Fahrantrieb einen selbständigen Positionswechsel, gegebenenfalls mit kurzer Unterstützung. Bei den Produktarten ohne Fahrantrieb ist der Transfer durch die Pflegeperson vorgesehen; ein selbständiger Transfer ist damit nicht möglich.

Amtliche Quelle

  1. Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands
  2. § 33 SGB V (Hilfsmittel)
  3. § 139 SGB V (Hilfsmittelverzeichnis)
  4. § 40 Abs. 2 SGB XI
  5. § 61 SGB V (Zuzahlungen)
  6. § 62 SGB V (Belastungsgrenze)
  7. GKV-Spitzenverband: Richtlinien zur Festlegung der doppelfunktionalen Hilfsmittel (RidoHiMi), Fassung vom 24.06.2020, PDF (abgerufen 09.10.2026)
  8. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktgruppe 22 Mobilitätshilfen (abgerufen 09.10.2026)
  9. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 22.40.06.0 Deckenlifter, ohne Fahrantrieb (abgerufen 09.10.2026)
  10. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 22.40.06.1 Deckenlifter, mit Fahrantrieb (abgerufen 09.10.2026)
  11. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 22.40.06.2 Deckenlifter, ohne Fahrantrieb, umhängbar (abgerufen 09.10.2026)

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Die Angaben wurden redaktionell zusammengestellt (Stand 09/2026) und ersetzen keine verbindliche Auskunft der Pflegekasse. Eine Bewilligung wird nicht zugesagt.

Fachlich verantwortlich

Julian Weber

Julian Weber, Geschäftsführer der Einfach zum Angebot GmbH. Das Unternehmen vermittelt Pflegeboxen und betreibt den verlinkten Shop; daraus kennt er Antrag, Abrechnung mit den Pflegekassen und die Produktauswahl aus der Praxis.

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