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Duschrollstuhl: Kostenträger, Bauarten und Zuzahlung

Ein Duschrollstuhl ist ein wasserfester Rollstuhl für die Dusche. Das Hilfsmittelverzeichnis führt ihn unter 18.46.03 und beschreibt sieben Produktarten. Hier steht, wann er statt eines Duschstuhls infrage kommt, wer zahlt und was Sie im Bad vorab klären.

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  • Aktualisiert am
  • Redaktion Pflegebox Fachwelt · Fachlich verantwortlich: Julian Weber
  • 9 Min. Lesezeit

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18.46.03Ebene 3 · Untergruppe

Position im Hilfsmittelverzeichnis

Bezeichnung
Duschrollstühle
Produktgruppe
18 Kranken-/ Behindertenfahrzeuge
Kostenträger
Kranken- oder Pflegekasse (doppelfunktional, Antrag bei einer der beiden genügt)
Teil der 42 Euro
nein

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Duschrollstuhl steht im Hilfsmittelverzeichnis unter 18.46.03 (Produktgruppe 18 „Kranken-/Behindertenfahrzeuge“). Er hat einen korrosionsbeständigen Rahmen, Rückenlehne und Sitz lassen das Duschwasser abfließen.
  • Es gibt zwei Grundbauarten: mit Greifreifen zum Selbstfahren (18.46.03.0) und als Dusch-Schieberollstuhl für die Begleitperson (18.46.03.1), dazu verstärkte, multifunktionale und Kinderausführungen.
  • Voraussetzung ist eine erhebliche oder wesentliche Beeinträchtigung von Mobilität und Transfer, bei der ein einfacher Duschstuhl nicht genügt. Die Dusche muss befahrbar sein.
  • Zuständig ist die Krankenkasse auf ärztliche Verordnung. Die Position steht in Anlage 1 der RidoHiMi, die Zuzahlung beträgt ab 18 Jahren 10 Prozent, mindestens 5 und höchstens 10 Euro.
Inhalt dieser Seite11 Abschnitte
  1. Duschstuhl, Duschhocker oder Duschrollstuhl: der Unterschied
  2. Sieben Produktarten: Greifreifen, Schieben, verstärkt, multifunktional
  3. Wer zahlt: Krankenkasse, Pflegekasse und Zuzahlung
  4. Antrag in fünf Schritten
  5. Wenn das Bad umgebaut werden muss
  6. Wo diese Position steht
  7. Produktarten in dieser Position
  8. Wichtige Abgrenzung
  9. Häufige Fragen
  10. Mehr zum Thema
  11. Weiterlesen

Duschstuhl, Duschhocker oder Duschrollstuhl: der Unterschied

Im Verzeichnis gehören Duschhocker und Duschstuhl zu den Duschhilfen (04.40.03), der Duschrollstuhl zu den Kranken- und Behindertenfahrzeugen (18.46.03). Der Duschhocker hat nach der Beschreibung eine höhenverstellbare Sitzfläche, Armlehnen und vier rutschfeste Standfüße. Der Duschstuhl hat Sitzfläche, Armlehnen und zusätzlich eine Rückenlehne, ebenfalls auf vier Standfüßen. Beide stehen fest, sie lassen sich nicht in die Dusche hineinfahren.

Der Duschrollstuhl kommt ins Spiel, wenn das nicht genügt. Die Indikation der Greifreifen-Variante verlangt ausdrücklich, dass andere Duschhilfen wie der Duschstuhl nicht genutzt werden können oder nicht ausreichend zweckmäßig sind. Vorrang hat also die einfachere Lösung, sofern sie den Bedarf deckt.

Wer außerdem einen fahrbaren Toilettensitz braucht, findet im Verzeichnis den kombinierten Dusch-/Toilettenrollstuhl (18.46.01). Die KKH weist auf ihrer Seite darauf hin, dass ein Duschrollstuhl zum Toilettenrollstuhl zugerüstet werden kann, sodass dann nur ein Hilfsmittel nötig ist.

Duschhilfen 04.40.03 und Duschrollstühle 18.46.03 (GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis, abgerufen 09.10.2026)
HilfsmittelNummerBauart laut VerzeichnisWann infrage
Duschhocker04.40.03.1höhenverstellbarer Sitz, Armlehnen, vier Standfüßesicherer Stand in der Dusche nicht möglich, Sitzen mit Armlehnen genügt
Duschstuhl04.40.03.2Sitz, Armlehnen, Rückenlehne, vier Standfüßewie Hocker, aber zusätzlicher Rückenhalt nötig
Duschrollstuhl18.46.03Rollstuhl mit Rohrrahmen, wasserdurchlässiger Sitz und LehneDuschhilfen reichen nicht, Mobilität und Transfer erheblich beeinträchtigt
Dusch-/Toilettenrollstuhl18.46.01Kombination für Dusche und Toilettebeides nötig, siehe eigene Seite

Sieben Produktarten: Greifreifen, Schieben, verstärkt, multifunktional

Alle Duschrollstühle haben nach dem Verzeichnis einen korrosionsbeständigen Rohrrahmen, abnehmbare, abklappbare oder absenkbare Armlehnen und einstellbare, abnehmbare oder wegklappbare Fußstützen. Rückenlehne und Sitz lassen das Duschwasser ungehindert abfließen. Die Produktarten unterscheiden sich im Antrieb, in der Belastbarkeit und in der Sitzeinheit.

Der Rollstuhl im Bad ist also ein eigenes Hilfsmittel und kein umgebauter Straßenrollstuhl. Ein normaler Rollstuhl ist für Nässe nicht beschrieben. Beim Duschen sitzt die Person im Duschrollstuhl, meist wird er mit dem Duschplatz befahren.

Produktarten 18.46.03.0 bis .6 (GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis, abgerufen 09.10.2026)
Nr.BauartIndikation im Kern
18.46.03.0zwei große Hinterräder mit Greifreifen, zwei Lenkrädererhaltene Kraft und Greiffunktion der Arme; weitgehend selbständiges Duschen
18.46.03.1Dusch-Schieberollstuhl mit vier kleinen SchwenkrädernUnfähigkeit, einen Rollstuhl anzutreiben; Nutzung der Dusche
18.46.03.2Greifreifen-Ausführung verstärkt, belastbar über 125 bis 160 kgwie .0, bei Körpergewicht über 125 kg
18.46.03.3Dusch-Schieberollstuhl verstärkt, über 125 bis 160 kgwie .1, bei Körpergewicht über 125 kg
18.46.03.4winkelverstellbare Sitzfläche und Rückenlehne, Kopfstütze, Begurtung möglicheingeschränkte Sitzstabilität; Duschen mit personeller Hilfe
18.46.03.5 und .6Kinder und Jugendliche, auch mit multifunktionaler SitzeinheitMobilitäts- und Transferbeeinträchtigung; Nutzung der Dusche
Vier Bauarten des Duschrollstuhls im Hilfsmittelverzeichnis: mit Greifreifen zum Selbstfahren, Dusch-Schieberollstuhl, verstärkte Ausführung über 125 Kilogramm und multifunktionale Sitzeinheit mit Kopfstütze für das Duschen mit Hilfe.
Duschrollstuhl: welche Bauart zu welchem Bedarf passt
Inhalt der Grafik als Text

18.46.03.0 mit Greifreifen: für Menschen mit erhaltener Kraft und Greiffunktion der Arme, weitgehend selbständiges Duschen. 18.46.03.1 Dusch-Schieberollstuhl: für Menschen, die keinen Rollstuhl antreiben können, die Begleitperson schiebt.

18.46.03.2 und .3 verstärkte Ausführung für Körpergewicht über 125 Kilogramm (sichere Belastbarkeit bis 160 Kilogramm). 18.46.03.4 multifunktionale Sitzeinheit mit winkelverstellbarer Sitzfläche und Kopfstütze bei eingeschränkter Sitzstabilität, Duschen mit personeller Hilfe.

Wer zahlt: Krankenkasse, Pflegekasse und Zuzahlung

Der Duschrollstuhl ist ein Hilfsmittel nach § 33 SGB V, die Krankenkasse versorgt auf ärztliche Verordnung. Weil er Pflegebedürftigen auch die Pflege erleichtern kann, steht 18.46.03 in Anlage 1 der RidoHiMi. Für Pflegebedürftige mit Anspruch nach § 40 Abs. 1 SGB XI teilen sich Kranken- und Pflegekasse die Ausgaben in der Produktgruppe 18 pauschal im Verhältnis 92,3 zu 7,7 Prozent. Die Aufteilung gilt nicht in vollstationärer Pflege. Für Sie ist sie ohne Folgen, denn die Kassen rechnen untereinander ab.

Die Zuzahlung ergibt sich nach § 40 Abs. 5 SGB XI aus den §§ 33, 61 und 62 SGB V: ab 18 Jahren 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, nie mehr als die Kosten. Die 25-Euro-Regel des § 40 Abs. 3 SGB XI gilt nicht. Wählen Sie eine Ausstattung über das Notwendige hinaus, tragen Sie die Mehrkosten selbst (§ 33 Abs. 1 SGB V).

Die Kasse kann das Hilfsmittel leihweise überlassen (§ 33 Abs. 5 SGB V). Das Verzeichnis beschreibt die Produktarten .0, .2 und .3 ausdrücklich als geeignet für den leihweisen Einsatz, und die Produktgruppe 18 hält allgemein fest, dass ein Wiedereinsatz wirtschaftlicher sein kann. Nach einem Wiedereinsatz wird der Stuhl bei Bedarf in Sitzbreite, Sitztiefe und Rückenhöhe angepasst.

Beispielrechnung mit angenommenen Preisen nach § 61 Satz 1 SGB V; maßgeblich ist der Preis laut Kassenvertrag
Abgabepreis (Beispiel)10 ProzentIhre Zuzahlung
30 Euro3 Euro5 Euro (Mindestbetrag)
80 Euro8 Euro8 Euro
450 Euro45 Euro10 Euro (Höchstbetrag)

Antrag in fünf Schritten

Ein Pflegegrad ist für den Duschrollstuhl nicht Voraussetzung, wohl aber die Indikation. Wer pflegebedürftig ist, kann zusätzlich auf Pflegeberatung zurückgreifen.

  1. Bedarf klärenHalten Sie fest, warum ein Duschstuhl nicht ausreicht, ob die Arme zum Antreiben genügen und ob jemand beim Duschen hilft. Danach richtet sich, ob Greifreifen oder Schieben in Betracht kommt.
  2. Verordnung einholenDie KKH nennt auf ihrer Seite niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, ein Krankenhaus oder den Medizinischen Dienst als Verordner. Nach § 33 Abs. 5a SGB V kann auch eine Pflegefachperson verordnen, und eine ärztliche Verordnung ist nur nötig, soweit eine ärztliche Diagnose oder Therapieentscheidung geboten ist.
  3. Antrag bei der Krankenkasse stellenReichen Sie die Verordnung bei Ihrer Kasse ein. Die Kasse prüft den Antrag mit eigenem Personal und kann in geeigneten Fällen den Medizinischen Dienst beteiligen (§ 33 Abs. 5b SGB V).
  4. Vertragspartner wählenSie können jeden Leistungserbringer in Anspruch nehmen, der Vertragspartner Ihrer Kasse ist (§ 33 Abs. 6 SGB V). Fragen Sie vorab, ob es sich um Leihe oder Neuware handelt.
  5. Anpassung und EinweisungZum Anspruch gehören Änderung, Instandsetzung und die Ausbildung im Gebrauch (§ 33 Abs. 1 SGB V). Die KKH nennt eine Einweisung bei Auslieferung und empfiehlt, Pflegepersonen daran zu beteiligen. Bei Ablehnung siehe Antrag abgelehnt.

Wenn das Bad umgebaut werden muss

Passt der Duschrollstuhl nicht in die Dusche, ist der Stuhl selten das Problem. Dann hilft ein Umbau, etwa eine bodengleiche Dusche. Die Pflegekasse kann dafür subsidiär Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes gewähren, bis zu 4.180 Euro je Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI). Voraussetzung ist, dass dadurch die häusliche Pflege ermöglicht oder erheblich erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung wiederhergestellt wird. Erläuterung: wohnumfeldverbessernde Maßnahme.

Den Zuschuss beantragen Sie vor Beginn der Arbeiten bei der Pflegekasse. Der Duschrollstuhl selbst bleibt davon getrennt und läuft über die Krankenkasse.

Wo diese Position steht

Die Nummer 18.46.03 liest sich von links nach rechts: 18 ist die Produktgruppe, 46 der Anwendungsort, 03 die Untergruppe. Je weiter rechts eine Ziffer steht, desto konkreter wird das Produkt.

Die Produktgruppe lautet 18 Kranken-/ Behindertenfahrzeuge. Hinter der Nummerierung steht das Ziel, jedes Produkt eindeutig auffindbar zu machen. Welche Firma es herstellt oder liefert, spielt für die Einordnung keine Rolle.

Produktarten in dieser Position

Produktarten unter 18.46.03
18.46.03.0Duschrollstühle mit Greifreifen
18.46.03.1Dusch-Schieberollstühle
18.46.03.2Duschrollstühle mit Greifreifen, verstärkte Ausführung
18.46.03.3Dusch-Schieberollstühle, verstärkte Ausführung
18.46.03.4Duschrollstühle mit multifunktionaler Sitzeinheit
18.46.03.5Duschrollstühle für Kinder und Jugendliche
18.46.03.6Duschrollstühle für Kinder und Jugendliche mit multifunktionaler Sitzeinheit

Wichtige Abgrenzung

Dass beide Bereiche gemeinsam geführt werden, sorgt regelmäßig für Verwechslungen. Die Zuständigkeit ergibt sich nicht aus dem Verzeichnis, sondern aus dem jeweiligen Sozialgesetzbuch.

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Häufige Fragen

Welchen Duschstuhl zahlt die Krankenkasse?

Das Verzeichnis führt feststehende Duschhilfen unter 04.40.03 (Duschhocker, Duschstuhl, Duschsitz, Duschliege). Wenn diese nicht genügen, kommt der Duschrollstuhl 18.46.03 infrage. Voraussetzung ist die Indikation laut Verzeichnis; Sie zahlen ab 18 Jahren 10 Prozent, mindestens 5 und höchstens 10 Euro.

Kann man im Rollstuhl duschen?

Nicht im normalen Rollstuhl. Für das Duschen gibt es den Duschrollstuhl mit korrosionsbeständigem Rahmen und wasserdurchlässigem Sitz. Die Dusche muss so gestaltet sein, dass ihr Befahren mit dem Duschrollstuhl möglich ist.

Was ist der Unterschied zwischen einem Duschstuhl und einem Duschhocker?

Nach den Produktartbeschreibungen hat der Duschhocker (04.40.03.1) eine höhenverstellbare Sitzfläche, Armlehnen und vier Standfüße. Der Duschstuhl (04.40.03.2) hat zusätzlich eine Rückenlehne. Beide stehen fest und sind keine Rollstühle.

Kann der Hausarzt einen Duschstuhl verschreiben?

Ja, Hilfsmittel werden auf ärztliche Verordnung abgegeben. Die KKH nennt niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Krankenhäuser und den Medizinischen Dienst als Verordner. Nach § 33 Abs. 5a SGB V kann auch eine Pflegefachperson verordnen, und eine Verordnung ist nur nötig, soweit eine ärztliche Diagnose oder Therapieentscheidung geboten ist.

Duschrollstuhl mit Greifreifen oder zum Schieben?

Mit Greifreifen (18.46.03.0) fahren Sie selbst, das setzt ausreichende Kraft und Greiffunktion der Arme voraus. Der Dusch-Schieberollstuhl (18.46.03.1) ist für Personen, die keinen Rollstuhl antreiben können; die Begleitperson schiebt.

Ab welchem Gewicht gibt es einen verstärkten Duschrollstuhl?

Die verstärkten Produktarten 18.46.03.2 und .3 sind für Körpergewicht über 125 kg vorgesehen und nach dem Verzeichnis bis 160 kg sicher belastbar. Bei starker Beanspruchung oder besonderen Körpermaßen kann sie schon früher angezeigt sein.

Was zahle ich selbst für einen Duschrollstuhl?

Ab 18 Jahren 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, nie mehr als die Kosten (§ 33 Abs. 8, § 61 SGB V). Die 25-Euro-Regel für reine Pflegehilfsmittel gilt hier nicht. Mehrkosten für Wunschausstattung tragen Sie selbst.

Verbindliche Stelle

  1. Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands
  2. § 33 SGB V (Hilfsmittel)
  3. § 139 SGB V (Hilfsmittelverzeichnis)
  4. § 40 Abs. 2 SGB XI
  5. § 61 SGB V (Zuzahlungen)
  6. § 62 SGB V (Belastungsgrenze)
  7. GKV-Spitzenverband: Richtlinien zur Festlegung der doppelfunktionalen Hilfsmittel (RidoHiMi), Fassung vom 24.06.2020, PDF (abgerufen 09.10.2026)
  8. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktgruppe 18 Kranken-/Behindertenfahrzeuge (abgerufen 09.10.2026)
  9. Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 18.46.03.0 Duschrollstühle mit Greifreifen (abgerufen 09.10.2026)
  10. Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 18.46.03.1 Dusch-Schieberollstühle (abgerufen 09.10.2026)
  11. Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 18.46.03.4 Duschrollstühle mit multifunktionaler Sitzeinheit (abgerufen 09.10.2026)
  12. KKH: Toiletten- und Duschrollstuhl, Kosten und Leistungen (abgerufen 09.10.2026)

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Redaktioneller Stand: 09/2026. Diese Seite informiert, sie entscheidet nicht. Das tut ausschließlich die zuständige Pflegekasse.

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Julian Weber

Julian Weber, Geschäftsführer der Einfach zum Angebot GmbH. Das Unternehmen vermittelt Pflegeboxen und betreibt den verlinkten Shop; daraus kennt er Antrag, Abrechnung mit den Pflegekassen und die Produktauswahl aus der Praxis.

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