Pflegebox bestellen: was der Anbieter übernimmt und was bei Ihnen bleibt
Eine Pflegebox bestellen Sie bei einem Anbieter mit Vertrag mit Ihrer Pflegekasse. Sie wählen die Produkte und unterschreiben den Antrag auf Kostenübernahme. Der Anbieter reicht ihn ein, liefert monatlich und rechnet bis 42 Euro direkt mit der Pflegekasse ab.
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- Redaktion Pflegebox Fachwelt · Fachlich verantwortlich: Julian Weber
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Transparenz: Unsere Betreiberin bietet selbst eine Pflegebox an. Was das für diese Seite bedeutet
Das Wichtigste in Kürze
- Bestellen kann, wer einen Pflegegrad von 1 bis 5 hat und zu Hause gepflegt wird. Die Pflegekasse trägt nach § 40 Abs. 2 SGB XI bis zu 42 Euro im Monat für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch.
- Der Anbieter darf den Antrag für Sie einreichen und direkt mit der Pflegekasse abrechnen, wenn er einen Vertrag mit ihr hat. Dafür braucht er Ihren unterschriebenen Antrag auf Kostenübernahme.
- Bei Ihnen bleiben drei Dinge: die Entscheidung, die Produktauswahl nach Bedarf und die Unterschrift der pflegebedürftigen Person oder einer bevollmächtigten Person.
- Bis 42 Euro im Monat zahlen Sie nichts zu. Kosten entstehen nur für Produkte über diesem Betrag oder außerhalb der Produktgruppe 54, zum Beispiel Duschgel oder Cremes.
- Über die Bewilligung entscheidet allein die Pflegekasse, nach § 40 Abs. 7 SGB XI spätestens nach drei Wochen, bei Beteiligung einer Pflegefachperson oder des Medizinischen Dienstes nach fünf Wochen.
Inhalt dieser Seite10 Abschnitte
- Wie bestellt man eine Pflegebox?
- Was übernimmt der Anbieter bei der Bestellung?
- Was müssen Sie bei der Bestellung selbst tun?
- Ist eine bestellte Pflegebox kostenlos?
- Was kann Ihnen bei der Bestellung niemand versprechen?
- Was gilt nach der Bestellung?
- Wo gibt es kostenlose Beratung vor der Bestellung?
- Einordnung und Abgrenzung
- Häufige Fragen
- Weiterlesen
Wie bestellt man eine Pflegebox?
Eine Pflegebox bestellt man bei einem Anbieter, der einen Vertrag mit der eigenen Pflegekasse hat. Voraussetzung sind ein Pflegegrad von 1 bis 5 und Pflege zu Hause. Der Anbieter braucht den unterschriebenen Antrag auf Kostenübernahme, reicht ihn ein und liefert nach der Bewilligung jeden Monat.
Eine Pflegebox ist eine Zusammenstellung von Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch. Das sind Produkte der Produktgruppe 54 im Pflegehilfsmittelverzeichnis, etwa Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettschutzeinlagen zum Einmalgebrauch und Schutzschürzen. Die Pflegekasse trägt dafür nach § 40 Abs. 2 SGB XI bis zu 42 Euro im Monat.
Der Antrag braucht keine ärztliche Verordnung. Nach Angabe von gesund.bund.de, dem Gesundheitsportal des Bundesministeriums für Gesundheit, genügt für Verbrauchsprodukte ein formloser Antrag. Apotheken, Versandhändler oder Sanitätshäuser dürfen die Antragstellung übernehmen, wenn sie den ausgefüllten Antrag auf Kostenübernahme haben.
Wer lieber alles selbst mit der Pflegekasse klärt, findet Formulare, Fristen und den Weg bei Ablehnung im Ratgeber Pflegebox beantragen. Ob die Voraussetzungen vorliegen, zeigt der Pflegebox-Check in wenigen Fragen.
- Anspruch klärenPflegegrad 1 bis 5 liegt vor oder ist beantragt, die Pflege findet zu Hause statt, nicht im Pflegeheim.
- Anbieter mit Kassenvertrag wählenNur ein Vertragspartner der eigenen Pflegekasse darf direkt abrechnen. Im Zweifel bei der Pflegekasse nachfragen.
- Produkte nach Bedarf auswählenNur Produkte der Produktgruppe 54 zählen zu den 42 Euro. Was der Haushalt tatsächlich verbraucht, entscheidet die Auswahl.
- Antrag auf Kostenübernahme unterschreibenUnterschreibt die pflegebedürftige Person oder eine bevollmächtigte Person. Der Anbieter reicht den Antrag bei der Pflegekasse ein.
- Bewilligung abwarten, dann monatliche LieferungDie Pflegekasse entscheidet. Nach der Bewilligung liefert der Anbieter jeden Monat und rechnet direkt mit der Pflegekasse ab.

Inhalt der Grafik als Text
Sie: Pflegegrad und häusliche Pflege klären, Anbieter mit Vertrag mit der eigenen Pflegekasse wählen, Produkte aus der Produktgruppe 54 nach Bedarf auswählen, Antrag auf Kostenübernahme unterschreiben und spätere Änderungen wie einen Umzug ins Pflegeheim mitteilen.
Anbieter: Antrag bei der Pflegekasse einreichen, nach der Bewilligung monatlich liefern und bis 42 Euro im Monat direkt mit der Pflegekasse abrechnen. Mehrkosten darf er nur für Produkte über dem Betrag oder außerhalb der Produktgruppe 54 berechnen.
Pflegekasse: über den Antrag entscheiden, spätestens nach drei Wochen, bei Beteiligung einer Pflegefachperson oder des Medizinischen Dienstes nach fünf Wochen (§ 40 Abs. 7 SGB XI), und die Kosten bis 42 Euro im Monat tragen (§ 40 Abs. 2 SGB XI).
Was übernimmt der Anbieter bei der Bestellung?
Ein Anbieter mit Kassenvertrag übernimmt die Einreichung des Antrags, die monatliche Lieferung und die Abrechnung mit der Pflegekasse. Die Grundlage dafür sind Verträge über die Versorgung mit Pflegehilfsmitteln nach § 78 Abs. 1 SGB XI. Ohne einen solchen Vertrag ist keine Direktabrechnung möglich.
Bei der Direktabrechnung tritt die versicherte Person ihren Anspruch an den Anbieter ab. gesund.bund.de beschreibt das so: Der Anbieter rechnet direkt mit der Pflegekasse ab und stellt nur eventuelle Mehrkosten in Rechnung. Dafür braucht er einen Vertrag mit der Pflegekasse.
Die Bestellung ist eine Daueranweisung. Ist die Bewilligung da, läuft die Lieferung jeden Monat weiter, ohne dass jeden Monat neu beantragt werden muss. Ist die Bewilligung befristet, steht das im Bescheid der Pflegekasse.
Formulare suchen, Antrag einreichen, Rückfragen beantworten und monatlich abrechnen sind damit Aufgaben, die der Anbieter übernehmen kann. Der Anspruch selbst ändert sich dadurch nicht. Er bleibt derselbe gesetzliche Anspruch, egal wer die Formulare einreicht.
| Aufgabe | Beide Wege |
|---|---|
| Antrag einreichen | Lieferant: übernimmt der Anbieter. Selbstkauf: Sie selbst. |
| Produkte besorgen | Lieferant: monatliche Lieferung. Selbstkauf: Apotheke, Drogerie oder Sanitätshaus. |
| Bezahlen | Lieferant: Pflegekasse direkt bis 42 Euro. Selbstkauf: Sie zahlen zuerst. |
| Abrechnung | Lieferant: Anbieter mit der Pflegekasse. Selbstkauf: Quittungen monatlich einreichen. |
Was müssen Sie bei der Bestellung selbst tun?
Selbst tun müssen Sie drei Dinge: entscheiden, ob bestellt wird, die Produkte nach dem tatsächlichen Bedarf auswählen und den Antrag auf Kostenübernahme unterschreiben. Diese Schritte kann Ihnen kein Anbieter abnehmen, weil der Anspruch der pflegebedürftigen Person gehört.
Die Unterschrift leistet die pflegebedürftige Person. Für sie kann eine Person mit Vollmacht oder eine gesetzliche Betreuung unterschreiben. Eine Unterschrift ohne Vertretungsbefugnis reicht nicht.
Für den Antrag braucht der Anbieter die Angaben der pflegebedürftigen Person, darunter Name, Anschrift, Pflegekasse und Versichertennummer. Die Angaben müssen nach § 60 Abs. 1 SGB I vollständig und richtig sein.
Nach der Bestellung bleibt eine Pflicht: Änderungen, die für die Leistung wichtig sind, sind nach § 60 Abs. 1 Nr. 2 SGB I unverzüglich mitzuteilen. Dazu gehören ein Umzug ins Pflegeheim, ein Wechsel der Pflegekasse oder der Tod der pflegebedürftigen Person.
- Pflegegrad-Bescheid oder Datum des Antrags auf einen Pflegegrad bereithalten.
- Versichertennummer und Name der Pflegekasse von der Versichertenkarte abschreiben.
- Lieferadresse und Ansprechperson für Rückfragen festlegen.
- Bei Vertretung die Vollmacht oder den Betreuerausweis griffbereit haben.
Ist eine bestellte Pflegebox kostenlos?
Ja, bis 42 Euro im Monat ist eine Pflegebox für Versicherte kostenlos. Die Pflegekasse trägt diese Kosten nach § 40 Abs. 2 SGB XI. Eine Zuzahlung fällt nicht an: § 40 Abs. 3 Satz 4 SGB XI nimmt Pflegehilfsmittel zum Verbrauch ausdrücklich von der Zuzahlung aus.
Kosten können in zwei Fällen entstehen. Erstens, wenn die bestellten Produkte zusammen mehr als 42 Euro im Monat kosten. Zweitens, wenn Produkte außerhalb der Produktgruppe 54 in der Lieferung stecken.
Duschgel, Waschlotion und Hautcremes sind kein Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Sie sind keiner Produktart der Produktgruppe 54 zugeordnet und gehören zum normalen Haushaltsbedarf. Enthält eine Lieferung solche Produkte, sind sie privat zu zahlen.
Die 42 Euro lassen sich nicht als Geld auszahlen. Möglich ist nur die Kostenerstattung gegen Quittung, wenn Sie die Produkte selbst kaufen. Wie das geht, steht im Ratgeber Pflegehilfsmittel 42 Euro auszahlen lassen.
Was kann Ihnen bei der Bestellung niemand versprechen?
Die Bewilligung kann Ihnen kein Anbieter versprechen. Über den Antrag entscheidet ausschließlich die Pflegekasse. Wer eine Zusage gibt, verspricht etwas, das er nicht in der Hand hat.
Die Bearbeitungsdauer legt das Gesetz fest, nicht der Anbieter. Nach § 40 Abs. 7 SGB XI entscheidet die Pflegekasse spätestens drei Wochen nach Antragseingang, mit Beteiligung einer Pflegefachperson oder des Medizinischen Dienstes nach fünf Wochen. Teilt sie ohne hinreichenden Grund nicht mit, dass sie die Frist nicht einhalten kann, gilt die Leistung als genehmigt.
Einen höheren Betrag als 42 Euro im Monat gibt es bei keinem Anbieter. Der Betrag steht im Gesetz und ist überall gleich. Unterschiede gibt es bei Produktauswahl, Lieferung und Service, nicht beim Anspruch.
Eine Bewertung einzelner Anbieter nehmen wir nicht vor. Prüfbare Kriterien für die Auswahl stehen im Ratgeber Pflegebox-Anbieter vergleichen.
Was gilt nach der Bestellung?
Nach der Bestellung läuft die Lieferung monatlich, bis sie beendet wird oder die Voraussetzungen wegfallen. Der Anspruch besteht je Monat neu und lässt sich nicht ansparen. Ein Monat ohne Lieferung erhöht den Betrag im Folgemonat nicht.
Den Inhalt können Sie beim Anbieter ändern, solange die Produkte zur Produktgruppe 54 gehören und 42 Euro im Monat nicht überschreiten. Welche Zusammenstellungen in den Betrag passen, zeigt der Ratgeber Pflegebox-Inhalt zusammenstellen.
Der Anspruch ist nicht an einen Anbieter gebunden. Ein Wechsel ist möglich. Wie er ohne Lücke und ohne Doppelbelieferung gelingt, steht im Ratgeber Pflegebox-Anbieter vergleichen.
Mit dem Umzug in ein Pflegeheim endet die Pflegebox. Nach Angabe von gesund.bund.de setzt der Anspruch auf die 42 Euro Pflege zu Hause voraus; bei stationärer Pflege sind das Pflegeheim oder die Krankenkasse für die Ausstattung zuständig.
Wo gibt es kostenlose Beratung vor der Bestellung?
Kostenlose Beratung vor der Bestellung gibt es bei der eigenen Pflegekasse. Nach § 7a SGB XI haben Versicherte Anspruch auf individuelle Pflegeberatung. Diese Beratung ist nicht an einen Anbieter gebunden.
Pflegestützpunkte beraten ebenfalls. Mehr dazu steht im Ratgeber Pflegeberatung.
Einordnung und Abgrenzung
Die Grenze zwischen den Sozialgesetzbüchern ist keine Formalie. Sie entscheidet darüber, welche Stelle prüft, welche Voraussetzungen gelten und ob eine Zuzahlung anfällt. Bei Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch fällt keine Zuzahlung an, solange die Monatsobergrenze eingehalten wird. Bei Hilfsmitteln nach § 33 SGB V kann das anders sein.
Keine Rolle spielt, wer pflegt. Angehörige, Nachbarn, Bekannte oder ein ambulanter Dienst sind gleichermaßen möglich, und der Anspruch ändert sich dadurch nicht. Entscheidend ist allein, dass die Pflege in der eigenen Häuslichkeit stattfindet und ein Pflegegrad anerkannt ist.
Der Bedarf ist selten über das Jahr konstant. Nach einem Krankenhausaufenthalt steigt er, in ruhigen Phasen fällt er. Weil die Zusammenstellung in der Regel monatlich anpassbar ist, lohnt sich ein kurzer Blick vor jeder Lieferung mehr als eine einmal festgelegte Standardbox, die dann Monat für Monat unverändert ankommt.
Wer liest, die 42 Euro seien gestrichen, sollte Entwurf und Gesetz trennen. Gestrichen sind sie nur im Kabinettsentwurf vom 30.09.2026, über den das Parlament noch beraten muss. Für 2026 gilt § 40 Abs. 2 SGB XI mit bis zu 42 Euro im Monat.
Ein Wechsel des Anbieters ist jederzeit möglich, weil der Anspruch der versicherten Person gehört. Auf vertragliche Kündigungsfristen ist trotzdem zu achten, wenn ein Liefervertrag besteht. Die Bewilligung der Pflegekasse bleibt vom Wechsel unberührt und muss nicht neu beantragt werden.
Nach der Bewilligung passiert aus Sicht des Haushalts wenig Sichtbares. Es kommt ein Bescheid, und danach läuft die Versorgung. Genau diese Unauffälligkeit führt dazu, dass manche Haushalte Monate später nicht mehr wissen, ob sie den Antrag jemals gestellt haben. Der Bescheid gehört deshalb zu den Unterlagen, die man griffbereit aufbewahrt, zusammen mit dem Pflegegradbescheid und dem Gutachten.
Wer gleich mehrere Leistungen prüft, sollte sich eine einfache Liste anlegen: Was beantragt, wann, bei wem, mit welchem Ergebnis. Vier Spalten genügen. Nach einigen Monaten ist das die einzige verlässliche Übersicht, weil Bescheide verstreut ankommen und Gespräche in Erinnerung verblassen.
Anspruch prüfen
In unter einer Minute klären, ob und in welcher Höhe ein Anspruch besteht.
Zum Pflegebox-CheckHäufige Fragen
Wie kommt man an die Pflegebox?
Mit einem Pflegegrad von 1 bis 5 und Pflege zu Hause. Sie wählen einen Anbieter mit Vertrag mit Ihrer Pflegekasse, stellen die Produkte zusammen und unterschreiben den Antrag auf Kostenübernahme. Der Anbieter reicht ihn ein und liefert nach der Bewilligung monatlich.
Was kostet eine Pflegebox?
Bis 42 Euro im Monat nichts. Die Pflegekasse trägt die Kosten nach § 40 Abs. 2 SGB XI, eine Zuzahlung fällt nicht an. Kosten entstehen nur für Produkte über diesem Betrag oder außerhalb der Produktgruppe 54.
Wer übernimmt die Kosten für die Pflegebox?
Die Pflegekasse der pflegebedürftigen Person, bis zu 42 Euro im Monat. Ein Anbieter mit Kassenvertrag rechnet direkt mit ihr ab.
Was beinhaltet das Pflegepaket für 42 Euro?
Produkte der Produktgruppe 54 nach Bedarf, zum Beispiel Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettschutzeinlagen zum Einmalgebrauch und Schutzschürzen. Die Zusammenstellung richtet sich nach dem Verbrauch im Haushalt.
Ist Duschgel ein Pflegehilfsmittel?
Nein. Duschgel, Waschlotion und Hautcremes sind keiner Produktart der Produktgruppe 54 zugeordnet. Sie zählen nicht zu den 42 Euro und sind privat zu zahlen.
Kann man sich die 42 Euro für die Pflegebox auszahlen lassen?
Nein, eine Auszahlung zur freien Verwendung gibt es nicht. Möglich ist eine Kostenerstattung gegen Quittung, wenn Sie die Produkte selbst kaufen.
Wie oft kommt die Pflegebox?
In der Regel monatlich, weil der Anspruch je Kalendermonat besteht. Nach der Bewilligung muss nicht jeden Monat neu beantragt werden.
Kann ich später wieder selbst übernehmen?
Ja. Der Anspruch gehört der pflegebedürftigen Person und ist nicht an einen Anbieter gebunden. Ein Wechsel des Anbieters oder der Selbstkauf mit Erstattung bleiben möglich.
Wo bekomme ich kostenlose Beratung?
Bei der eigenen Pflegekasse, die nach § 7a SGB XI individuelle Pflegeberatung anbietet, und bei Pflegestützpunkten.
Amtliche Quelle
- § 40 Abs. 2 SGB XI
- § 78 SGB XI (Verträge über Pflegehilfsmittel, Pflegehilfsmittelverzeichnis)
- § 28a SGB XI (Leistungen bei Pflegegrad 1)
- § 33 SGB XI (Leistungsvoraussetzungen)
- gesund.bund.de (BMG): Pflegehilfsmittel beantragen
- Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands
- § 60 SGB I (Angabe von Tatsachen)
- § 7a SGB XI (Pflegeberatung)
- Bundesministerium für Gesundheit: Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG), Gesetzentwurf Kabinett 30.09.2026
- Gesetzentwurf der Bundesregierung: Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung der Pflegeversicherung (Pflegeneuordnungsgesetz), Kabinettsfassung 30.09.2026 (PDF)
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Julian Weber, Geschäftsführer der Einfach zum Angebot GmbH. Das Unternehmen vermittelt Pflegeboxen und betreibt den verlinkten Shop; daraus kennt er Antrag, Abrechnung mit den Pflegekassen und die Produktauswahl aus der Praxis.
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