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Schieberollstuhl: Kostenträger, Arten und Zuzahlung

Ein Schieberollstuhl wird von einer Begleitperson geschoben. Das Hilfsmittelverzeichnis führt ihn unter 18.50.01 und kennt sechs Produktarten. Hier steht, wer den Rollstuhl bezahlt, wie er sich vom Greifreifen- und vom Kantelrollstuhl unterscheidet und was bei Schiebehilfen gilt.

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  • Aktualisiert am
  • Redaktion Pflegebox Fachwelt · Fachlich verantwortlich: Julian Weber
  • 8 Min. Lesezeit

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18.50.01Ebene 3 · Untergruppe

Position im Hilfsmittelverzeichnis

Bezeichnung
Schieberollstühle
Produktgruppe
18 Kranken-/ Behindertenfahrzeuge
Kostenträger
Kranken- oder Pflegekasse (doppelfunktional, Antrag bei einer der beiden genügt)
Teil der 42 Euro
nein

Das Wichtigste in Kürze

  • Schieberollstühle stehen im Hilfsmittelverzeichnis unter 18.50.01 (Produktgruppe 18 „Kranken-/Behindertenfahrzeuge“). Sie haben einen faltbaren Rohrrahmen mit Schiebegriffen und sind für die Nutzung durch eine Hilfs- oder Pflegeperson gebaut.
  • Voraussetzung ist eine erhebliche oder wesentliche Beeinträchtigung der Mobilität und die Unfähigkeit, einen Rollstuhl selbst anzutreiben. Im Außenbereich nennt das Verzeichnis die Eignung nur eingeschränkt, weil die Hinterräder klein sind.
  • Die Krankenkasse zahlt auf ärztliche Verordnung. Die Position steht in Anlage 1 der RidoHiMi. Ihre Zuzahlung beträgt ab 18 Jahren 10 Prozent, mindestens 5 und höchstens 10 Euro.
  • Die sechs Produktarten unterscheiden sich in Rückenlehnenverstellung, multifunktionaler Sitzeinheit und Belastbarkeit über 130 kg. Alle sind laut Verzeichnis für den leihweisen Einsatz geeignet.
Inhalt dieser Seite11 Abschnitte
  1. Schieberollstuhl, Greifreifenrollstuhl, Kantelrollstuhl und Schiebehilfe
  2. Die sechs Produktarten im Überblick
  3. Wer zahlt: Krankenkasse, Pflegekasse, Zuzahlung
  4. Schiebehilfe statt neuem Rollstuhl
  5. Antrag in vier Schritten
  6. Wo diese Position steht
  7. Produktarten in dieser Position
  8. Was hier nicht dazugehört
  9. Häufige Fragen
  10. Mehr zum Thema
  11. Weiterlesen

Schieberollstuhl, Greifreifenrollstuhl, Kantelrollstuhl und Schiebehilfe

Die Namen führen leicht in die Irre. Entscheidend ist, wer den Rollstuhl bewegt und wofür er gebraucht wird. Der Schieberollstuhl hat nach dem Verzeichnis einen faltbaren Rohrrahmen, Schiebegriffe, zwei größere Räder hinten und zwei kleine Schwenkräder vorn. Die Bremsen sind als Betriebs- und Feststellbremse ausgelegt und werden von der Begleitperson beim Schieben betätigt. Wegen der geringen Baulänge lässt er sich raumsparend bewegen und unterbringen.

Wer selbst fahren kann, braucht einen Greifreifenrollstuhl. Der Standardgreifreifenrollstuhl (18.50.02.0) ist auch dann beschrieben, wenn der aktive Antrieb nur eingeschränkt oder gar nicht möglich ist. Er ist für Innen- und Außenbereich vorgesehen, der Schieberollstuhl dagegen vor allem für den Innenbereich.

Untergruppen 18.50.01, 18.50.02, 18.50.03, 50.45.07 und 18.99.11 (GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis, abgerufen 09.10.2026)
HilfsmittelNummerAntriebEinsatz laut Verzeichnis
Schieberollstuhl18.50.01Begleitperson schiebtInnenbereich durch Hilfs-/Pflegeperson; Außenbereich nur eingeschränkt
Greifreifenrollstuhl18.50.02Nutzer per Greifreifen, auch eingeschränktInnen- und Außenbereich
Adaptivrollstuhl18.50.03Nutzer, bei erhaltener Kraft der ArmeInnen- und Außenbereich; wenn Anpassung am Leichtgewichtrollstuhl nicht reicht
Rollstuhl mit Sitzkantelung50.45.07Begleitperson schiebt; Variante .2 mit GreifreifenAufenthalt und Lagerung, langes Sitzen
Schiebehilfe, dauerhaft montiert18.99.11Motor am Greifreifenrollstuhl, bedient von der BegleitpersonPflegeperson hat nicht genug Kraft zum Schieben
Welcher Rollstuhl für wen: Schieberollstuhl 18.50.01 für Begleitpersonen, Greifreifenrollstuhl 18.50.02 zum Selbstantrieb, Kantelrollstuhl 50.45.07 für langes Sitzen und Lagerung, mit Kostenaufteilung der Kassen.
Schieberollstuhl, Greifreifenrollstuhl und Kantelrollstuhl: wer fährt, wofür
Inhalt der Grafik als Text

18.50.01 Schieberollstuhl: Begleitperson schiebt, Nutzung im Innenbereich, im Außenbereich eingeschränkt, Gruppe 18 mit Aufteilung 92,3 zu 7,7 Prozent. 18.50.02 Greifreifenrollstuhl: Antrieb durch den Nutzer an den Greifreifen, Innen- und Außenbereich.

50.45.07 Rollstuhl mit Sitzkantelung: Aufenthalt und Lagerung, Pflegehilfsmittel der Gruppe 50, Aufteilung 8,3 zu 91,7 Prozent. Zuzahlung bei allen drei: 10 Prozent, mindestens 5, höchstens 10 Euro.

Die sechs Produktarten im Überblick

Die Produktarten unterscheiden sich in der Sitzeinheit und in der Belastbarkeit. Alle setzen die Unfähigkeit voraus, einen Rollstuhl selbst anzutreiben, zum Beispiel wegen eingeschränkter Kraft und Greiffunktion oder fehlender Koordination der Arme und Hände.

Produktarten 18.50.01.0 bis .5 (GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis, abgerufen 09.10.2026)
Nr.BauartZusatz zur Indikation
18.50.01.0Standard, faltbarer Rohrrahmen mit SchiebegriffenMobilität im Innenbereich durch eine Hilfs-/Pflegeperson
18.50.01.1mit Rückenlehnenverstellungzusätzlich meist schmerzbedingt erheblich beeinträchtigtes Sitzen; Anpassung der Sitzposition
18.50.01.2verstärkte Ausführung, belastbar über 130 bis 160 kgbei Körpergewicht über 130 kg
18.50.01.3multifunktionale Sitzeinheit (Sitz und Lehne verstellbar, Kopfstütze)eingeschränkte Sitzstabilität oder Kreislaufschädigung, z. B. Orthostase; Anpassung der Körperposition
18.50.01.4Rückenlehnenverstellung, verstärktwie .1, bei Körpergewicht über 130 kg
18.50.01.5multifunktionale Sitzeinheit, verstärktwie .3, bei Körpergewicht über 130 kg
  • Außenbereich: Die Indikation hält fest, dass Schieberollstühle draußen nur eingeschränkt geeignet sind. Mit den kleineren Hinterrädern lassen sich Hindernisse wie Bordsteine nur erschwert überwinden.
  • Faltbar: Der Rohrrahmen ist laut Verzeichnis faltbar. Für Transport und Unterbringung ist das ein Vorteil, aber kein Zusatzanspruch.
  • Leihe: Für alle sechs Produktarten nennt das Verzeichnis die Eignung für den leihweisen Einsatz.

Wer zahlt: Krankenkasse, Pflegekasse, Zuzahlung

Der Schieberollstuhl ist ein Hilfsmittel nach § 33 SGB V; die Krankenkasse versorgt auf ärztliche Verordnung und übernimmt die vertraglich vereinbarten Preise (§ 33 Abs. 7 SGB V). Da er auch die Pflege erleichtern kann, steht 18.50.01 in Anlage 1 der RidoHiMi. Die Kassen teilen sich die Ausgaben der Gruppe 18 bei Pflegebedürftigen mit Anspruch nach § 40 Abs. 1 SGB XI pauschal im Verhältnis 92,3 zu 7,7 Prozent. In vollstationärer Pflege gilt die Aufteilung nicht.

Die Zuzahlung folgt nach § 40 Abs. 5 SGB XI den §§ 33, 61 und 62 SGB V. Ab 18 Jahren zahlen Sie 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, nie mehr als die Kosten. Die Zuzahlung verringert den Betrag, den die Kasse dem Lieferanten zahlt (§ 33 Abs. 8 SGB V). Die 25-Euro-Regel des § 40 Abs. 3 SGB XI gilt hier nicht.

Was die Kasse „für einen Rollstuhl dazu“ zahlt, ist deshalb nicht ein fester Betrag: Es ist der Vertragspreis abzüglich Ihrer Zuzahlung. Bei einem Wunschmodell über das Notwendige hinaus tragen Sie die Mehrkosten und dadurch bedingte höhere Folgekosten selbst (§ 33 Abs. 1 SGB V).

Beispielrechnung mit angenommenen Preisen nach § 61 Satz 1 und § 33 Abs. 8 SGB V; maßgeblich ist der Preis laut Kassenvertrag
Abgabepreis (Beispiel)10 ProzentIhre ZuzahlungKasse zahlt (rechnerisch)
40 Euro4 Euro5 Euro (Mindestbetrag)35 Euro
75 Euro7,50 Euro7,50 Euro67,50 Euro
500 Euro50 Euro10 Euro (Höchstbetrag)490 Euro

Schiebehilfe statt neuem Rollstuhl

Wenn die Begleitperson nicht mehr genug Kraft zum Schieben hat, muss es nicht der Austausch des Rollstuhls sein. Das Verzeichnis führt Rollstuhlschiebehilfen, dauerhaft montiert (18.99.11.0), und abnehmbare Rollstuhl-Schubgeräte (18.99.04.1). Beide stehen in Anlage 1 der RidoHiMi, die Zuzahlungsregel ist also dieselbe.

Die Schiebehilfe 18.99.11.0 treibt einen Greifreifenrollstuhl über die großen Hinterräder motorisch an und wird von der Begleitperson bedient. Die Indikation nennt unter anderem, dass ein normalerweise handbetriebener oder Schieberollstuhl ausreicht und die Pflegeperson nicht über genügend Eigenkräfte verfügt. Die Person, die das Gerät bedient, muss eingewiesen und dazu fähig sein. Ob die Kasse die Versorgung im Einzelfall genehmigt, entscheidet sie nach dem Antrag.

Antrag in vier Schritten

Eine Pflegestufe gibt es nicht mehr, und auch ein Pflegegrad ist keine Voraussetzung. Maßgeblich ist, ob die Indikation vorliegt und der Rollstuhl im Einzelfall erforderlich ist.

  1. Einsatz klärenHalten Sie fest, wo der Rollstuhl genutzt wird: nur in der Wohnung oder auch draußen, ob Bordsteine und Rampen vorkommen, ob die Person lange sitzt und eine verstellbare Rückenlehne braucht. Davon hängt die Produktart ab.
  2. Verordnung einholenNach § 33 Abs. 5a SGB V ist eine ärztliche Verordnung nur nötig, soweit eine ärztliche Diagnose oder Therapieentscheidung geboten ist. Auch eine Pflegefachperson kann verordnen. Die Kasse kann eine Verordnung verlangen, wenn sie auf die Genehmigung verzichtet.
  3. Antrag bei der Krankenkasse stellenDie Kasse prüft den Antrag mit eigenem Personal und kann in geeigneten Fällen den Medizinischen Dienst beteiligen (§ 33 Abs. 5b SGB V). Sie kann das Hilfsmittel auch leihweise überlassen (§ 33 Abs. 5 SGB V).
  4. Vertragspartner und AnpassungSie können jeden Vertragspartner Ihrer Kasse nutzen (§ 33 Abs. 6 SGB V). Zum Anspruch gehören Änderung, Instandsetzung und die Ausbildung im Gebrauch. Bei Ablehnung siehe Antrag abgelehnt.

Wo diese Position steht

Die Nummer 18.50.01 liest sich von links nach rechts: 18 ist die Produktgruppe, 50 der Anwendungsort, 01 die Untergruppe. Je weiter rechts eine Ziffer steht, desto konkreter wird das Produkt.

Die Produktgruppe lautet 18 Kranken-/ Behindertenfahrzeuge. Die Systematik dient der eindeutigen Verständigung zwischen Kassen, verordnenden Ärzten und Leistungserbringern. Sie ordnet ein, sie verkauft nicht.

Produktarten in dieser Position

Produktarten unter 18.50.01
18.50.01.0Schieberollstühle
18.50.01.1Schieberollstühle mit Rückenlehnenverstellung
18.50.01.2Schieberollstühle, verstärkte Ausführung
18.50.01.3Schieberollstühle mit multifunktionaler Sitzeinheit
18.50.01.4Schieberollstühle mit Rückenlehnenverstellung, verstärkte Ausführung
18.50.01.5Schieberollstühle mit multifunktionaler Sitzeinheit, verstärkte Ausführung

Was hier nicht dazugehört

Diese Doppelstruktur ist historisch gewachsen. Für Versicherte bedeutet sie vor allem eines: Vor dem Antrag lohnt der Blick auf die Produktgruppe.

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Häufige Fragen

Wird eine Rollstuhl-Schiebehilfe von der Krankenkasse übernommen?

Rollstuhlschiebehilfen (18.99.11) und abnehmbare Schubgeräte (18.99.04) stehen im Hilfsmittelverzeichnis und in Anlage 1 der RidoHiMi. Die Indikation nennt unter anderem, dass ein handbetriebener oder Schieberollstuhl ausreicht und die Pflegeperson nicht genug Kraft zum Schieben hat. Ob die Kasse genehmigt, entscheidet sie im Einzelfall; die Zuzahlung beträgt 5 bis 10 Euro.

Welche Pflegestufe hat man im Rollstuhl?

Pflegestufen gibt es seit 2017 nicht mehr, es gelten Pflegegrade. Dass jemand einen Rollstuhl nutzt, legt keinen Pflegegrad fest. Der Pflegegrad richtet sich nach dem Grad der Selbständigkeit in sechs Bereichen (§ 15 SGB XI). Für den Schieberollstuhl ist kein Pflegegrad nötig.

Wie viel zahlt die Krankenkasse für einen Rollstuhl dazu?

Die Kasse übernimmt den vertraglich vereinbarten Preis und zieht Ihre Zuzahlung ab: ab 18 Jahren 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro (§ 33 Abs. 7 und 8, § 61 SGB V). Mehrkosten für Wunschausstattung tragen Sie selbst.

Zahlt die Krankenkasse einen faltbaren Rollstuhl?

Der Schieberollstuhl 18.50.01 hat laut Verzeichnis einen faltbaren Rohrrahmen und ist damit ein Kassenhilfsmittel, wenn die Indikation vorliegt. Die Faltbarkeit ist kein Extra, das Sie getrennt beantragen müssten.

Was ist der Unterschied zwischen Schieberollstuhl und Aktivrollstuhl?

Der Schieberollstuhl wird von einer Begleitperson geschoben (18.50.01). Der Aktiv- oder Adaptivrollstuhl (18.50.03) ist für Menschen mit erhaltener Kraft der Arme, die sich selbst fortbewegen und die Einstellung des Rollstuhls an sich anpassen lassen.

Ab welchem Gewicht gibt es einen verstärkten Schieberollstuhl?

Die verstärkten Produktarten 18.50.01.2, .4 und .5 sind für Körpergewicht über 130 kg vorgesehen und nach dem Verzeichnis bis 160 kg sicher belastbar. Bei starker Beanspruchung oder besonderen Körpermaßen kann ein verstärkter Rollstuhl schon früher angezeigt sein.

Ist ein Schieberollstuhl für draußen geeignet?

Nur eingeschränkt. Das Verzeichnis hält fest, dass wegen der kleineren Hinterräder Hindernisse wie Bordsteine nur erschwert überwunden werden. Für regelmäßige Wege im Freien kommen ein Greifreifenrollstuhl oder eine Schiebehilfe in Betracht.

Offizielle Quelle

  1. Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands
  2. § 33 SGB V (Hilfsmittel)
  3. § 139 SGB V (Hilfsmittelverzeichnis)
  4. § 40 Abs. 2 SGB XI
  5. § 15 SGB XI (Pflegegrade)
  6. § 61 SGB V (Zuzahlungen)
  7. § 62 SGB V (Belastungsgrenze)
  8. GKV-Spitzenverband: Richtlinien zur Festlegung der doppelfunktionalen Hilfsmittel (RidoHiMi), Fassung vom 24.06.2020, PDF (abgerufen 09.10.2026)
  9. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktgruppe 18 Kranken-/Behindertenfahrzeuge (abgerufen 09.10.2026)
  10. Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 18.50.01.0 Schieberollstühle (abgerufen 09.10.2026)
  11. Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 18.50.01.3 Schieberollstühle mit multifunktionaler Sitzeinheit (abgerufen 09.10.2026)
  12. Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 18.50.02.0 Standardgreifreifenrollstühle (abgerufen 09.10.2026)
  13. Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 18.99.11.0 Rollstuhlschiebehilfen, dauerhaft montiert (abgerufen 09.10.2026)
  14. Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 18.99.04.1 Rollstuhl-Schubgeräte, abnehmbar (abgerufen 09.10.2026)

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Die Angaben wurden redaktionell zusammengestellt (Stand 09/2026) und ersetzen keine verbindliche Auskunft der Pflegekasse. Eine Bewilligung wird nicht zugesagt.

Fachlich verantwortlich

Julian Weber

Julian Weber, Geschäftsführer der Einfach zum Angebot GmbH. Das Unternehmen vermittelt Pflegeboxen und betreibt den verlinkten Shop; daraus kennt er Antrag, Abrechnung mit den Pflegekassen und die Produktauswahl aus der Praxis.

Wirtschaftliches Interesse: Die Einfach zum Angebot GmbH verdient an Pflegeboxen, die über den Shop zustande kommen. Rechtsangaben stammen deshalb ausschließlich aus dem Gesetzestext, Daten aus amtlichen Quellen. Unsere Redaktionsrichtlinien