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Urinalkondom und externe Urinableiter: Kasse, Zuzahlung, Antrag

Urinalkondome, Rolltrichter und Klebebeutel führt das Hilfsmittelverzeichnis unter 15.25.04. Hier steht, welche Art zu wem passt, was die Krankenkasse zahlt, wie viel Sie zuzahlen und wie Sie an die Versorgung kommen.

  • Quellen geprüft:
  • Aktualisiert am
  • Redaktion Pflegebox Fachwelt · Fachlich verantwortlich: Julian Weber
  • 9 Min. Lesezeit

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15.25.04Ebene 3 · Untergruppe

Position im Hilfsmittelverzeichnis

Bezeichnung
Externe Urinableiter
Produktgruppe
15 Inkontinenzhilfen
Kostenträger
Krankenkasse (§ 33 SGB V)
Teil der 42 Euro
nein

Das Wichtigste in Kürze

  • Externe Urinableiter sind ableitende Inkontinenzhilfen der Produktgruppe 15. Sie sind Hilfsmittel der Krankenkasse (§ 33 SGB V), nicht der Pflegekasse. Ein Pflegegrad ist nicht nötig.
  • Das Verzeichnis kennt neun Produktarten: Urinalsysteme zur Langzeitanwendung (.0), Urinableiter mit Klebefläche für Frauen (.1), Männer (.2) und Kinder (.3) sowie Urinalkondome in vier Ausführungen (.4 bis .7) und für die intermittierende Katheterisierung (.8).
  • Zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel kosten 10 Prozent des von der Kasse zu übernehmenden Betrags, höchstens 15 Euro für den gesamten Monatsbedarf (§ 33 Abs. 8 SGB V). Unter 18 Jahren entfällt die Zuzahlung.
  • Die Kasse braucht in der Regel eine ärztliche Verordnung mit Diagnose, Menge und Versorgungszeitraum. Die IKK Südwest nennt das so in ihrer Versicherteninformation.
Inhalt dieser Seite12 Abschnitte
  1. Wer zahlt Urinalkondome: Krankenkasse, nicht Pflegekasse
  2. Die neun Produktarten im Verzeichnis
  3. Welche Art passt: Urinalkondom, Klebebeutel oder Katheter?
  4. Zuzahlung bei zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln: Rechenbeispiele
  5. So kommen Sie zur Versorgung: Antrag in vier Schritten
  6. Abgrenzung zu den Nachbarpositionen
  7. Einordnung im Verzeichnis
  8. Produktarten in dieser Position
  9. Was hier nicht dazugehört
  10. Häufige Fragen
  11. Mehr zum Thema
  12. Weiterlesen

Wer zahlt Urinalkondome: Krankenkasse, nicht Pflegekasse

Die Produktgruppe 15 „Inkontinenzhilfen“ besteht aus Hilfsmitteln nach § 33 SGB V. Das Verzeichnis zählt zu den ableitenden Hilfen ausdrücklich externe Urinableiter, Urinalkondome und Rolltrichter, Einmalkatheter, Verweilkatheter, Urinbeutel und Stuhlauffangbeutel. Zuständig ist die Krankenkasse. Mit den 42 Euro für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel hat das nichts zu tun, und der Pflegegrad spielt keine Rolle.

Die Verordnung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung kommt laut Verzeichnis in Betracht, wenn die Hilfe medizinisch indiziert und im Einzelfall erforderlich ist und Sie in die Lage versetzt, Grundbedürfnisse des täglichen Lebens zu befriedigen und Teilhabe zu erreichen. Die Notwendigkeit sollte die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt in regelmäßigen Abständen überprüfen. Bei ableitender Versorgung kann zusätzlich eine aufsaugende nötig sein, etwa bei Stuhlinkontinenz.

Die Hilfsmittel müssen im häuslichen oder privaten Umfeld von Ihnen selbst oder von medizinischen Laien angelegt und genutzt werden dürfen. Das gilt für Urinalkondome nach Angabe der Hersteller; pflegende Angehörige dürfen sie also wechseln. Produkte, die im Rahmen ärztlicher Leistungen abgerechnet werden, etwa suprapubische Katheter, sind keine Hilfsmittel.

Die neun Produktarten im Verzeichnis

Das Verzeichnis trennt zwei Bauformen: das Kondom, das über den Penis gerollt wird, und den Beutel mit Klebefläche, der das Geschlechtsteil umschließt. Beide leiten den Urin über einen Schlauch oder ein Ablaufventil in einen Beutel. Wechselintervalle richten sich nach den Herstellerangaben.

Quelle: Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands, Abruf 09.10.2026, Indikationen gekürzt
NummerProduktartWofür nach Verzeichnis
15.25.04.0Urinalsysteme zur LangzeitanwendungMänner mit Harninkontinenz; Silikonkondom mit Beinbeutel, Beutelhalter und Fixierung
15.25.04.1Urinableiter für FrauenFrauen mit Harninkontinenz, besonders bettlägerig, wenn aufsaugende Hilfen nicht möglich oder nicht ausreichend zweckmäßig sind
15.25.04.2Urinableiter für Männerbettlägerige Männer, bei denen Urinalkondome wegen besonderer anatomischer Verhältnisse nicht verwendet werden können
15.25.04.3Urinableiter für KinderKinder mit Harninkontinenz und Hautproblemen, die keinen Hautkontakt mit Urin zulassen
15.25.04.4Urinalkondom, latexhaltig, nicht gebrauchsfertigMänner; Hautkleber oder Klebestreifen werden zusätzlich gebraucht
15.25.04.5Urinalkondom, latexhaltig, gebrauchsfertigMänner; selbstklebend oder mit Fixierstreifen in der Packung
15.25.04.6Urinalkondom, latexfrei, nicht gebrauchsfertigMänner mit Latexallergie; Kleber extra
15.25.04.7Urinalkondom, latexfrei, gebrauchsfertigMänner mit Latexallergie; selbstklebend oder mit Fixierstreifen
15.25.04.8Urinalkondom bei intermittierender EinmalkatheterisierungMänner; Kondomspitze abnehmbar, damit der Einmalkatheter eingeführt werden kann
Übersicht der Produktarten externer Urinableiter nach Verzeichnis: Urinalkondome für Männer, Urinableiter mit Klebefläche für Frauen, Männer und Kinder, Langzeitsysteme und Kondome für die intermittierende Katheterisierung.
Welche Art externer Urinableiter? Die neun Produktarten im Überblick
Inhalt der Grafik als Text

Männer: Urinalkondome 15.25.04.4 bis .7 (latexhaltig oder latexfrei, nicht gebrauchsfertig oder gebrauchsfertig), Langzeitsysteme .0, Kondome bei intermittierender Einmalkatheterisierung .8.

Urinableiter mit Klebefläche: Frauen .1, Männer .2 (wenn Urinalkondome anatomisch nicht passen), Kinder .3.

Welche Art passt: Urinalkondom, Klebebeutel oder Katheter?

Das Verzeichnis nennt für Urinalkondome nur eine Indikation: Ableitung von Urin bei Männern mit Harninkontinenz. Bei Latexallergie sind die latexfreien Arten (.6 und .7) vorgesehen. Passt ein Kondom wegen der anatomischen Verhältnisse nicht, kommt für bettlägerige Männer der Urinableiter mit Klebefläche (.2) infrage. Wer regelmäßig einen Einmalkatheter nutzt, findet mit .8 eine Kondomvariante mit abnehmbarer Spitze.

Für Frauen gibt es unter 15.25.04 nur die Produktart .1. Sie ist für bettlägerige Frauen gedacht, wenn aufsaugende Hilfen nicht möglich oder nicht ausreichend zweckmäßig sind. Als Alternative zum Dauerkatheter nennt die Produktgruppe 15 Einmalkatheter für die intermittierende Katheterisierung und transurethrale Verweilkatheter zur Anlage durch medizinische Laien. Beide stehen auf eigenen Seiten, siehe Einmalkatheter (15.25.14). Welche Lösung medizinisch passt, klärt die Ärztin oder der Arzt.

Quelle: Indikationstexte der Produktarten im Hilfsmittelverzeichnis, Abruf 09.10.2026, zusammengefasst; keine medizinische Beratung
SituationProduktart nach VerzeichnisWeiter
Mann, selbst oder mit Hilfe anzulegenUrinalkondom (.4 bis .7) oder Langzeitsystem (.0)Latex oder latexfrei, gebrauchsfertig oder mit Kleber
Bettlägeriger Mann, Kondom passt nichtUrinableiter für Männer (.2)Klebefläche statt Rolltrichter
Bettlägerige Frau, Vorlagen reichen nichtUrinableiter für Frauen (.1)ärztliche Abklärung
Kind mit HautproblemenUrinableiter für Kinder (.3)ärztliche Abklärung
Einmalkatheter-NutzerUrinalkondom bei IK (.8) oder Einmalkatheter15.25.14

Zuzahlung bei zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln: Rechenbeispiele

Urinalkondome werden laufend verbraucht. Für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel gilt eine eigene Regel: Sie zahlen 10 Prozent des insgesamt von der Krankenkasse zu übernehmenden Betrags, höchstens 15 Euro für den gesamten Monatsbedarf (§ 33 Abs. 8 Satz 3 SGB V). Die übliche Spanne von 5 bis 10 Euro je Hilfsmittel aus § 61 SGB V gilt hier nicht. Gezählt wird der Monatsbedarf, nicht das einzelne Produkt, und Versicherte unter 18 Jahren zahlen nichts zu.

Die IKK Südwest nennt in ihrer Versicherteninformation „ableitende Inkontinenzhilfen“ (Broschüre vom Dezember 2022, abgerufen am 09.10.2026), dass Urinalkondome, Beinbeutel und Bettbeutel dazugehören. Sie weist darauf hin, dass die Zuzahlung je Monat anfällt, auch wenn nur eine Lieferung im Quartal vereinbart ist. Die dort genannte Obergrenze von 10 Euro ist inzwischen überholt, im Gesetz stehen heute 15 Euro.

Rechenbeispiele zu § 33 Abs. 8 Satz 3 SGB V; die Beträge sind erfunden und dienen nur der Rechnung
Monatsbedarf der Kasse (Beispiel)10 ProzentIhre Zuzahlung
38 Euro3,80 Euro3,80 Euro
96 Euro9,60 Euro9,60 Euro
180 Euro18,00 Euro15,00 Euro (Höchstbetrag)

So kommen Sie zur Versorgung: Antrag in vier Schritten

Die Kassen beschreiben den Weg ähnlich. Die IKK Südwest verlangt eine ärztliche Verordnung mit Diagnose, Menge und Versorgungszeitraum und liefert nach Wunsch monatlich, alle zwei oder alle drei Monate. Andere Kassen haben eigene Verträge. Fragen Sie bei Ihrer Kasse nach den Vertragspartnern.

  1. Bedarf ärztlich klärenDie Verordnung ist nötig, soweit eine Diagnose oder Therapieentscheidung medizinisch geboten ist (§ 33 Abs. 5a SGB V). Bei Harninkontinenz übernimmt das die Hausarztpraxis oder die Urologie. Notieren Sie Produktart, Größe und gewünschte Menge.
  2. Vertragspartner der Kasse wählenSie können jeden Leistungserbringer nutzen, der Vertragspartner Ihrer Kasse ist (§ 33 Abs. 6 SGB V). Die Kasse übernimmt die vertraglich vereinbarten Preise (§ 33 Abs. 7).
  3. Passende Größe und EinweisungKondome gibt es in verschiedenen Größen. Der Leistungserbringer wählt nach den ärztlichen Angaben aus und weist Sie und Ihre Helfer ein, wenn gewünscht (Ausbildung im Gebrauch, § 33 Abs. 1 SGB V). Das Anlegen richtet sich nach der Gebrauchsanweisung des Herstellers.
  4. Zuzahlung leisten und Bedarf prüfen lassenDie Zuzahlung zahlen Sie an die abgebende Stelle. Lassen Sie die Notwendigkeit der Versorgung regelmäßig ärztlich überprüfen, wie es das Verzeichnis empfiehlt.

Abgrenzung zu den Nachbarpositionen

Das Urinalkondom allein sammelt den Urin nicht. Der Beutel gehört je nach Anwendung zu einer anderen Nummer, und diese Positionen verordnet die Ärztin oder der Arzt mit. Saugende Vorlagen und Hosen zählen zur aufsaugenden Versorgung.

Quelle: Produktgruppe 15 des Hilfsmittelverzeichnisses, Abruf 09.10.2026
NummerPositionAbgrenzung
15.25.05Urin-BeinbeutelBeutel am Bein für tagsüber
15.25.06Urin-BettbeutelBeutel am Bett für nachts
15.25.07Beutel für geschlossene Systemesteriles System mit Tropfkammer, etwa am Katheter
15.25.14EinmalkatheterEntleerung der Blase mehrmals täglich
15.25.30 und 15.25.31Vorlagen und Hosenaufsaugend statt ableitend

Einordnung im Verzeichnis

Die Nummer 15.25.04 liest sich von links nach rechts: 15 ist die Produktgruppe, 25 der Anwendungsort, 04 die Untergruppe. Je weiter rechts eine Ziffer steht, desto konkreter wird das Produkt.

Die Produktgruppe lautet 15 Inkontinenzhilfen. Das Hilfsmittelverzeichnis nach § 139 SGB V ist die gemeinsame Sprache von Kassen, Ärzten und Leistungserbringern. Es sagt, was ein Produkt ist, nicht wer es liefert.

Produktarten in dieser Position

Produktarten unter 15.25.04
15.25.04.0Urinalsysteme zur Langzeitanwendung
15.25.04.1Urinableiter für Frauen
15.25.04.2Urinableiter für Männer
15.25.04.3Urinableiter für Kinder
15.25.04.4Urinal-Kondome/Rolltrichter, latexhaltig, nicht gebrauchsfertig
15.25.04.5Urinal-Kondome/Rolltrichter, latexhaltig, gebrauchsfertig verpackt
15.25.04.6Urinal-Kondome/Rolltrichter, aus latexfreien Materialien, nicht gebrauchsfertig
15.25.04.7Urinal-Kondome/Rolltrichter, aus latexfreien Materialien, gebrauchsfertig verpackt
15.25.04.8Urinal-Kondome/Rolltrichter bei intermittierender Einmalkatheterisierung

Was hier nicht dazugehört

Diese Doppelstruktur ist historisch gewachsen. Für Versicherte bedeutet sie vor allem eines: Vor dem Antrag lohnt der Blick auf die Produktgruppe.

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Häufige Fragen

Werden Urinalkondome von der Krankenkasse bezahlt?

Ja, wenn die Versorgung im Einzelfall medizinisch erforderlich ist (§ 33 Abs. 1 SGB V). Urinalkondome stehen im Hilfsmittelverzeichnis unter 15.25.04. Sie zahlen 10 Prozent des Monatsbedarfs zu, höchstens 15 Euro. Die Pflegekasse ist nicht zuständig.

Sind Urinalkondome auf Rezept erhältlich?

Ja. Eine Verordnung ist nötig, soweit eine ärztliche Diagnose oder Therapieentscheidung medizinisch geboten ist (§ 33 Abs. 5a SGB V). Die IKK Südwest verlangt eine Verordnung mit Diagnose, Menge und Versorgungszeitraum. Bei Ihrer Kasse kann das abweichen, fragen Sie nach.

Wie legt man ein Urinalkondom an?

Das Kondom wird über den Penis gerollt, so beschreibt es das Verzeichnis. Je nach Art ist es selbstklebend oder braucht Hautkleber beziehungsweise Klebestreifen, und der Schlauchansatz wird an einen Bein- oder Bettbeutel angeschlossen. Maßgeblich ist die Gebrauchsanweisung des Herstellers. Zum Anspruch gehört die Einweisung (§ 33 Abs. 1 SGB V), fragen Sie danach.

Welche Alternativen gibt es zum Blasenkatheter für Frauen?

Das Verzeichnis führt unter 15.25.04.1 Urinableiter für Frauen, vorgesehen vor allem für bettlägerige Frauen, wenn aufsaugende Hilfen nicht ausreichen. Daneben nennt die Produktgruppe 15 Einmalkatheter und aufsaugende Inkontinenzhilfen. Welche Lösung passt, entscheidet die behandelnde Ärztin oder der Arzt.

Wie oft muss das Urinalkondom gewechselt werden?

Das Verzeichnis nennt keine feste Zeit, sondern verweist auf die Herstellerangaben zu den Wechselintervallen. Sie stehen in der Gebrauchsanweisung des jeweiligen Produkts.

Gibt es Urinalkondome ohne Latex?

Ja. Das Verzeichnis führt latexfreie Urinalkondome aus Silikon oder anderen Materialien unter 15.25.04.6 und 15.25.04.7. Sie sind für Männer mit Latexallergie vorgesehen.

Offizielle Quelle

  1. Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands
  2. § 33 SGB V (Hilfsmittel)
  3. § 139 SGB V (Hilfsmittelverzeichnis)
  4. GKV-Spitzenverband: Hilfsmittelverzeichnis, Schnittstelle (Abruf 09.10.2026)
  5. § 61 SGB V (Zuzahlungen)
  6. § 62 SGB V (Belastungsgrenze)
  7. IKK Südwest: Versicherteninformation ableitende Inkontinenzhilfen (Broschüre 12/2022, Abruf 09.10.2026)

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Redaktioneller Stand: 09/2026. Diese Seite informiert, sie entscheidet nicht. Das tut ausschließlich die zuständige Pflegekasse.

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Julian Weber

Julian Weber, Geschäftsführer der Einfach zum Angebot GmbH. Das Unternehmen vermittelt Pflegeboxen und betreibt den verlinkten Shop; daraus kennt er Antrag, Abrechnung mit den Pflegekassen und die Produktauswahl aus der Praxis.

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