Lesehilfen: Umblätterhilfe, Leseständer und Lupe im Kassenvergleich
Mit „Lesehilfe“ meinen manche eine Lupe, andere ein Gerät, das Seiten umblättert. Das Hilfsmittelverzeichnis trennt beides. Hier steht, was unter der Position 02.40.07 liegt, wann die Krankenkasse zahlt, welche Zuzahlung gilt und wo Lupen und Bildschirmlesegeräte stehen.
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- Aktualisiert am
- Redaktion Pflegebox Fachwelt · Fachlich verantwortlich: Julian Weber
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Position im Hilfsmittelverzeichnis
- Bezeichnung
- Lesehilfen
- Produktgruppe
- 02 Adaptionshilfen
- Kostenträger
- Krankenkasse (§ 33 SGB V)
- Teil der 42 Euro
- nein
Das Wichtigste in Kürze
- Die Position 02.40.07 „Lesehilfen“ gehört zur Produktgruppe 02 „Adaptionshilfen“. Sie umfasst Mundstäbe, manuelle Umblättergeräte (Blattwender), elektrische Umblättergeräte und Leseständer.
- Voraussetzung ist eine eingeschränkte Funktion von Fingern, Händen oder Armen, die das selbständige Lesen verhindert. Die Krankenkasse zahlt nach § 33 SGB V; die Position steht nicht in der Liste der doppelfunktionalen Hilfsmittel.
- Ab 18 Jahren zahlen Sie 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, nie mehr als den Preis.
- Lupen, Lesebrillen und Bildschirmlesegeräte gehören nicht hierher. Sie stehen in der Produktgruppe 25 „Sehhilfen“, und Erwachsene bekommen sie nur bei schwerer Sehbeeinträchtigung (§ 33 Abs. 2 SGB V).
Inhalt dieser Seite12 Abschnitte
- Lupe oder Umblätterhilfe: zwei Lesarten des Wortes
- Was das Verzeichnis unter 02.40.07 versteht
- Krankenkasse, Zuzahlung und was nicht zur Leistung gehört
- Lupe, Bildschirmlesegerät und Lesebrille: die Voraussetzungen
- Der Antrag in vier Schritten
- Lesehilfe, Schreibhilfe, Greifhilfe: die Abgrenzung in Produktgruppe 02
- Einordnung im Verzeichnis
- Produktarten in dieser Position
- Wo die Grenze verläuft
- Häufige Fragen
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Lupe oder Umblätterhilfe: zwei Lesarten des Wortes
Die Suche nach „Lesehilfen“ liefert vor allem Lupen und Lesebrillen. Im Hilfsmittelverzeichnis heißen diese Geräte Sehhilfen und stehen in Produktgruppe 25. Die Position 02.40.07 löst ein anderes Problem: Sie hilft, wenn das Lesen nicht an den Augen scheitert, sondern daran, dass Hände oder Finger das Buch nicht halten oder die Seite nicht umblättern können.
| Lesehilfe | Position im Verzeichnis | Kasse zahlt ab 18 Jahren, wenn |
|---|---|---|
| Mundstab, Blattwender, elektrisches Umblättergerät, Leseständer | 02.40.07 (Produktgruppe 02 Adaptionshilfen) | Finger-, Arm- oder Handfunktion eingeschränkt, Lesen sonst nicht selbständig möglich |
| Lupen und Brillengläser mit Lupenwirkung | 25.21.81 und 25.21.80 (Produktgruppe 25 Sehhilfen) | schwere Sehbeeinträchtigung mindestens Stufe 1 oder Fern-Korrekturausgleich über 6 bzw. 4 Dioptrien |
| Bildschirmlesegeräte, ortsgebunden oder transportabel | 25.21.85 und 25.21.89 | dieselbe Voraussetzung, in der Regel zusätzlich Vergrößerungsbedarf ab 6-fach |
| Lesebrille (Brillengläser) | 25.21.01 ff. (Produktgruppe 25) | dieselbe Voraussetzung; das Brillengestell zahlt die Kasse nicht |

Inhalt der Grafik als Text
Das Lesen scheitert an den Händen: Position 02.40.07 mit Mundstab, Blattwender, elektrischem Umblättergerät und Leseständer. Antrag bei der Krankenkasse, Zuzahlung ab 18 Jahren 10 Prozent, mindestens 5, höchstens 10 Euro.
Das Lesen scheitert an den Augen: Lupe oder Bildschirmlesegerät aus Produktgruppe 25. Erwachsene brauchen eine schwere Sehbeeinträchtigung mindestens der Stufe 1 oder einen Fern-Korrekturausgleich über 6 Dioptrien, Verordnung durch die Augenärztin oder den Augenarzt.
Was das Verzeichnis unter 02.40.07 versteht
Die vier Produktarten unterstützen laut Verzeichnis bei fehlender oder eingeschränkter Funktion der Hände oder Finger das Lesen durch Umblättern von Seiten ohne fremde Hilfe. Sie bauen aufeinander auf: Ein elektrisches Umblättergerät kommt laut Verzeichnis erst in Betracht, wenn manuelle Umblätterhilfen oder ein Mundstab nicht mehr genutzt werden können.
| Produktart | Was es ist | Besetzte Einträge |
|---|---|---|
| 02.40.07.0 Mundstäbe | Weichplastikstab mit Bissplatte und geriffelter Gummikappe zum Umblättern, auch zur Bedienung von Tablets und Smartphones ohne Hände | 1 von 2 |
| 02.40.07.1 Umblättergeräte (manuell)/Blattwender | Stab mit Haltegriff oder Klemme, vorwärts und rückwärts blättern, teils auf Handrücken oder Unterarm schiebbar | 2 von 3 |
| 02.40.07.2 Umblättergeräte, elektrisch | Netzbetriebenes Gerät, bedient per Sprache, Taste, Blaselement oder Infrarot; blättert auch mehrere Seiten; Tisch-, Bett- oder Ständermodell | 3 von 5 |
| 02.40.07.3 Leseständer | Gestell oder Ständer, in Höhe und Winkel verstellbar, für Sitzen und Liegen, teils mit Glasauflage für flache Liegeposition | 2 von 2 |
- Indikation: Beeinträchtigung des Finger-, Arm- und Handgebrauchs, insbesondere der Koordination und Feinmotorik, zum Beispiel bei Gelenkerkrankungen, neurologischen Erkrankungen, Verletzungsfolgen oder Fehlbildungen. Beim Leseständer zusätzlich gestörte Greif- und Haltefunktion.
- Ziel: selbständiges Lesen oder Umblättern. Das Verzeichnis ordnet die Positionen den Versorgungsbereichen 02A (Mundstab, manuell, Leseständer) und 02B (elektrisch) nach den Empfehlungen zu § 126 SGB V zu.
- Maße, Preise und Tragkraft nennt das Verzeichnis für diese Produktarten nicht; sie stehen in der Einzelproduktliste.
Krankenkasse, Zuzahlung und was nicht zur Leistung gehört
Die Produktgruppe 02 dient dem Behinderungsausgleich. Zuständig ist die Krankenkasse nach § 33 SGB V. Die Position steht nicht in Anlage 1 der Richtlinien zu doppelfunktionalen Hilfsmitteln (RidoHiMi, Fassung vom 24.06.2020), die Pflegekasse prüft deshalb nicht mit. Einen Pflegegrad brauchen Sie nicht.
Ab 18 Jahren zahlen Sie nach § 33 Abs. 8 und § 61 SGB V 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, aber nie mehr als der Preis. Angenommene Beispiele:
| Abgabepreis (angenommen) | Rechnung | Ihre Zuzahlung |
|---|---|---|
| 4 Euro (einfacher Stab) | 10 % wären 0,40 Euro, Mindestbetrag 5 Euro, aber nicht mehr als der Preis | 4 Euro |
| 40 Euro (Blattwender) | 10 % wären 4 Euro, Mindestbetrag 5 Euro | 5 Euro |
| 1.500 Euro (elektrisches Gerät) | 10 % wären 150 Euro, Obergrenze 10 Euro | 10 Euro |
- Befreiung: Wer die Belastungsgrenze nach § 62 SGB V erreicht hat, zahlt den überschreitenden Betrag nicht. Mehr unter Zuzahlungsbefreiung.
- Gebrauchsgegenstände: Das Verzeichnis schließt Mittel aus, die allgemein Verwendung finden, auch wenn sie behindertengerecht gestaltet sind. Dazu zählen laut Hinweisen zur Produktgruppe 02 Handys und Apps, die Funktionen zur Umfeldkontrolle ermöglichen. Ein Tablet oder Monitor gehört auch dann nicht zur Leistung, wenn es mit einem Bildschirmlesegerät zusammen eingesetzt wird (Hinweise zu Produktgruppe 25).
- Mehrkosten: Wählen Sie eine Ausstattung über das Notwendige hinaus, tragen Sie die Mehrkosten selbst (§ 33 Abs. 1 SGB V).
- Einzelfall: Das Verzeichnis verlangt eine Gesamtbetrachtung der Schädigungen und der noch vorhandenen Fähigkeiten, nicht nur die Diagnose.
Lupe, Bildschirmlesegerät und Lesebrille: die Voraussetzungen
Für Sehhilfen gilt § 33 Abs. 2 SGB V. Bis zum 18. Geburtstag besteht ein Anspruch wie bei anderen Hilfsmitteln. Ab 18 Jahren zahlt die Kasse, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist: eine schwere Sehbeeinträchtigung oder Blindheit mindestens der Stufe 1 nach ICD-10-GM auf beiden Augen bei bestmöglicher Brillenkorrektur (Visus auf dem besseren Auge höchstens 0,3), oder ein verordneter Fern-Korrekturausgleich für mehr als 6 Dioptrien bei Kurz- oder Weitsichtigkeit bzw. mehr als 4 Dioptrien bei Astigmatismus. Das Brillengestell gehört nicht zum Anspruch.
Für Bildschirmlesegeräte nennt das Verzeichnis zusätzlich in der Regel einen Vergrößerungsbedarf ab 6-fach. Der Bedarf muss von einer Augenärztin oder einem Augenarzt nach einer anerkannten Methode ermittelt und dokumentiert werden; verordnen dürfen nur Fachärzte für Augenheilkunde. Als häufige Ursachen einer schweren Sehbeeinträchtigung nennt das Verzeichnis unter anderem die altersabhängige Makuladegeneration, Glaukom, diabetische Retinopathie, hohe Kurzsichtigkeit und Retinitis pigmentosa.
Der Antrag in vier Schritten
Für die Umblätterhilfe, den Mundstab oder den Leseständer ist der Weg derselbe wie bei anderen Hilfsmitteln der Krankenkasse.
- Einschränkung festhaltenBeschreiben Sie, welche Handlung nicht mehr gelingt: Buch halten, Seite greifen, Seite umblättern. Das entspricht den Indikationen im Verzeichnis. Der behandelnde Arzt kann die Funktionsstörung bestätigen.
- Verordnung klärenEine vertragsärztliche Verordnung ist nur nötig, soweit eine ärztliche Diagnose oder Therapieentscheidung medizinisch geboten ist (§ 33 Abs. 5a SGB V). Ist das nicht der Fall, genügt der Antrag. Fragen Sie vorab bei Ihrer Kasse, was sie verlangt.
- Antrag mit Kostenvoranschlag stellenSie können jeden Leistungserbringer nutzen, der Vertragspartner Ihrer Krankenkasse ist (§ 33 Abs. 6 SGB V). Die Kasse übernimmt die vertraglich vereinbarten Preise (§ 33 Abs. 7 SGB V). Nennen Sie die Hilfsmittelnummer 02.40.07 und die Produktart.
- Bescheid prüfenPrüfen Sie Zuzahlung und Produktart. Wurde ein elektrisches Gerät abgelehnt, weil ein Mundstab oder Blattwender genügen soll, kann die Begründung des Verzeichnisses helfen: Das elektrische Gerät ist vorgesehen, wenn manuelle Hilfen nicht mehr nutzbar sind. Bei Ablehnung können Sie Widerspruch einlegen.
Lesehilfe, Schreibhilfe, Greifhilfe: die Abgrenzung in Produktgruppe 02
Die Produktgruppe 02 trennt Adaptionshilfen nach Tätigkeit. Wer auch beim Schreiben, Greifen oder Essen Probleme hat, findet die passende Position nebenan:
| Position | Wofür | Seite |
|---|---|---|
| 02.40.04 Greifhilfen | Gegenstände erreichen und halten | Greifhilfen |
| 02.40.06 Schreibhilfen | Schreibgriffe, Kopfschreibhilfen, Blas-Saug-Mundstäbe zum Schreiben | Schreibhilfen |
| 02.40.07 Lesehilfen | Mundstab, Blattwender, Leseständer | diese Seite |
| 02.40.02 Ess- und Trinkhilfen | Besteck, Becher, Essapparate | Ess- und Trinkhilfen |
| 25 Sehhilfen | Lupen, Lesebrillen, Bildschirmlesegeräte | Sehhilfen |
Einordnung im Verzeichnis
Die Nummer 02.40.07 liest sich von links nach rechts: 02 ist die Produktgruppe, 40 der Anwendungsort, 07 die Untergruppe. Je weiter rechts eine Ziffer steht, desto konkreter wird das Produkt.
Die Produktgruppe lautet 02 Adaptionshilfen. Die Systematik dient der eindeutigen Verständigung zwischen Kassen, verordnenden Ärzten und Leistungserbringern. Sie ordnet ein, sie verkauft nicht.
Produktarten in dieser Position
| 02.40.07.0 | Mundstäbe |
|---|---|
| 02.40.07.1 | Umblättergeräte (manuell)/Blattwender |
| 02.40.07.2 | Umblättergeräte, elektrisch |
| 02.40.07.3 | Leseständer |
Wo die Grenze verläuft
Die Trennung verläuft nicht entlang des Produkts, sondern entlang des Zwecks. Dient es der Krankenbehandlung oder dem Behinderungsausgleich, ist die Krankenkasse zuständig.
Gehört das zu meiner Pflegebox?
Der Anspruchs-Check klärt in einer Minute, was über die Pflegekasse läuft und was nicht.
Zum Pflegebox-CheckHäufige Fragen
Welche Lesehilfe bei Makuladegeneration?
Bei Makuladegeneration geht es um Sehhilfen der Produktgruppe 25, nicht um die Position 02.40.07. Das Verzeichnis nennt die altersabhängige Makuladegeneration als häufige Ursache einer schweren Sehbeeinträchtigung. Bei Erwachsenen zahlt die Kasse Lupe oder Bildschirmlesegerät, wenn die Schwelle erreicht ist; für Bildschirmlesegeräte ist in der Regel ein Vergrößerungsbedarf ab 6-fach nötig, ermittelt und verordnet durch die Augenärztin oder den Augenarzt.
Ist eine Lesehilfe sinnvoll?
Das hängt davon ab, woran das Lesen scheitert. Fehlt Sehkraft, helfen Lupen oder Bildschirmlesegeräte (Produktgruppe 25). Fehlt die Funktion von Händen oder Fingern, helfen Mundstab, Blattwender, elektrisches Umblättergerät oder Leseständer (02.40.07). Das Verzeichnis knüpft die Versorgung an Indikation und Gesamtbetrachtung im Einzelfall.
Was ist der Unterschied zwischen Lesebrille und Lesehilfe?
Die Lesebrille korrigiert die Sehschärfe mit Brillengläsern und steht in Produktgruppe 25. Erwachsene bekommen sie auf Kassenkosten nur bei schwerer Sehbeeinträchtigung oder einem Fern-Korrekturausgleich über 6 bzw. 4 Dioptrien, das Gestell zahlt die Kasse nicht. Eine Lesehilfe nach 02.40.07 hilft dagegen beim Halten und Umblättern bei eingeschränkter Handfunktion.
Zahlt die Krankenkasse Lesehilfen?
Ja, wenn die Voraussetzungen vorliegen. Umblätterhilfen, Mundstab und Leseständer (02.40.07) zahlt die Krankenkasse bei eingeschränkter Finger-, Arm- und Handfunktion, ab 18 Jahren mit 5 bis 10 Euro Zuzahlung. Lupen und Bildschirmlesegeräte zahlt sie bei Erwachsenen nur bei schwerer Sehbeeinträchtigung mindestens der Stufe 1.
Wann kommt ein elektrisches Umblättergerät in Betracht?
Wenn manuelle Umblätterhilfen oder ein Mundstab nicht mehr genutzt werden können. Das elektrische Gerät wird per Sprache, Taste, Blaselement oder Infrarot bedient und ist in Versorgungsbereich 02B eingeordnet. Die Zuzahlung beträgt auch hier höchstens 10 Euro.
Verbindliche Stelle
- Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands
- § 33 SGB V (Hilfsmittel)
- § 139 SGB V (Hilfsmittelverzeichnis)
- § 61 SGB V (Zuzahlungen)
- § 62 SGB V (Belastungsgrenze)
- GKV-Spitzenverband: Richtlinien zur Festlegung der doppelfunktionalen Hilfsmittel (RidoHiMi), Fassung vom 24.06.2020, PDF (abgerufen 09.10.2026)
- GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktgruppe 02 Adaptionshilfen (abgerufen 09.10.2026)
- GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 02.40.07.2 Umblättergeräte, elektrisch (abgerufen 09.10.2026)
- GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 02.40.07.3 Leseständer (abgerufen 09.10.2026)
- GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktgruppe 25 Sehhilfen (abgerufen 09.10.2026)
- GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 25.21.85.0 Ortsgebundene Bildschirmlesegeräte (abgerufen 09.10.2026)
- Adaptionshilfen (Produktgruppe 02)
- Häuslicher Bereich (02.40)
- Schreibhilfen (02.40.06)
- Greifhilfen (02.40.04)
- Sehhilfen (Produktgruppe 25)
- Kommunikationshilfen (Produktgruppe 16)
- Zuzahlung im Glossar
- Zuzahlungsbefreiung im Glossar
- Hilfsmittelnummer im Glossar
- Pflegeberatung
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