Zum Inhalt springen

Rollstuhlrampe von der Pflegekasse: mobile Rampe, Zuschuss und Zuzahlung

Mobile Rampen, die eine Pflegeperson bedient, führt das Hilfsmittelverzeichnis unter 50.45.11 als Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege. Hier steht, was die Pflegekasse dafür leistet, was Sie zuzahlen, wann stattdessen der Zuschuss für eine feste Rampe infrage kommt und welche Fristen für die Entscheidung gelten.

  • Quellen geprüft:
  • Aktualisiert am
  • Redaktion Pflegebox Fachwelt · Fachlich verantwortlich: Julian Weber
  • 9 Min. Lesezeit

Transparenz: Unsere Betreiberin bietet selbst eine Pflegebox an. Was das für diese Seite bedeutet

50.45.11Ebene 3 · Untergruppe

Position im Hilfsmittelverzeichnis

Bezeichnung
Rampensysteme
Produktgruppe
50 Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege
Kostenträger
Pflegekasse (SGB XI)
Teil der 42 Euro
nein

Das Wichtigste in Kürze

  • Unter 50.45.11 steht eine Produktart: mobile Rampen zum Befahren mit Rollstühlen und Gehhilfen (50.45.11.0), 25 Einträge im Verzeichnis (Abruf 09.10.2026). Sie überwinden Höhenunterschiede mit Fremdhilfe und entlasten die Pflege bei Bedienung durch die Pflegeperson.
  • Voraussetzung ist ein Pflegegrad (ab Pflegegrad 1) und die Versorgung mit Rollstuhl oder Gehhilfe. Die Pflegekasse soll technische Pflegehilfsmittel vorrangig leihweise überlassen. Die Zuzahlung beträgt 10 Prozent, höchstens 25 Euro je Pflegehilfsmittel.
  • Eine feste, mit dem Haus verbundene Rampe ist kein Hilfsmittel. Die Pflegekasse kann dafür einen Zuschuss zur Wohnumfeldverbesserung geben, bis 4.180 Euro je Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI).
  • Nutzt die Person die Rampe überwiegend selbst und gleicht damit ihre Mobilitätseinschränkung aus, kommt die Krankenkasse in Betracht: 22.50.01, mobile Rollstuhlrampe.
Inhalt dieser Seite11 Abschnitte
  1. Was 50.45.11 ist: die Rampe für die Pflegeperson
  2. Drei Wege zur Rampe: wer zahlt was
  3. Zuzahlung bei der mobilen Rampe: 10 Prozent, höchstens 25 Euro
  4. Feste Rampe: Zuschuss bis 4.180 Euro
  5. Antrag und Fristen: so kommen Sie zur Entscheidung
  6. Einordnung im Verzeichnis
  7. Produktarten in dieser Position
  8. Was hier nicht dazugehört
  9. Häufige Fragen
  10. Mehr zum Thema
  11. Weiterlesen

Was 50.45.11 ist: die Rampe für die Pflegeperson

Die Produktgruppe 50 beschreibt Treppensteighilfen, Treppenraupen und mobile Rampen als Hilfen, die bei Bedienung durch eine Pflegeperson die Pflege erleichtern und die Mobilität der pflegebedürftigen Person im Innen- und Außenbereich sichern. Pflegeperson ist dabei, wer eine pflegebedürftige Person nicht erwerbsmäßig in ihrer häuslichen Umgebung pflegt, also ein pflegerischer Laie, etwa eine Angehörige oder ein Nachbar.

Produktart 50.45.11.0 und Produktgruppe 50 (GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis, abgerufen 09.10.2026)
MerkmalAngabe im Verzeichnis
Produktart50.45.11.0 Mobile Rampen zum Befahren mit Rollstühlen und Gehhilfen
ZweckDie pflegebedürftige Person kann ein Gebäude verlassen und wieder aufsuchen; Höhenunterschiede wie Treppenstufen werden mit Fremdhilfe überwunden
IndikationVersorgung mit Rollstuhl oder Gehhilfe; Ermöglichung innerhäuslicher Mobilität bzw. Erschließung des alltagsrelevanten Wohnumfeldes; Entlastung der Pflege bei Bedienung durch die Pflegeperson
Bauformlängenvariabel oder feste Länge; Aluminium oder ähnliche Leichtmetalle, gegebenenfalls Kunststoff; Anti-Rutsch-Lauffläche; vollflächig einteilig oder paarweise
Maße und LastSpurbreite etwa 20 cm bei zweispurigen Rampen; mindestens bis 200 kg belastbar; seitliche Begrenzung gegen Abrutschen
Leihefür den leihweisen Einsatz geeignet

Drei Wege zur Rampe: wer zahlt was

Eine Rampe kann über drei Wege finanziert werden. Welcher zutrifft, hängt davon ab, ob sie mobil ist, wer sie bedient und ob sie am Gebäude befestigt wird. Für Pflegehilfsmittel gilt der Nachrang nach § 40 Abs. 1 Satz 1 SGB XI: Die Pflegekasse leistet nur, soweit nicht die Krankenversicherung wegen Krankheit oder Behinderung zu leisten hat.

Zuständigkeit nach Hilfsmittelverzeichnis (Produktgruppen 22 und 50), § 33 SGB V und § 40 SGB XI (abgerufen 09.10.2026)
WegZuständigBetrag und Grundlage
Mobile Rampe, die eine Pflegeperson bedient (50.45.11)PflegekasseSachleistung als Pflegehilfsmittel, Zuzahlung 10 Prozent, höchstens 25 Euro (§ 40 Abs. 1 und 3 SGB XI)
Mobile Rampe, die die Person mit Rollstuhl oder Gehhilfe selbst nutzt (22.50.01)KrankenkasseHilfsmittel, Zuzahlung 5 bis 10 Euro (§ 33 SGB V); mobile Rollstuhlrampe
Feste Rampe am GebäudePflegekasse, als Zuschussbis 4.180 Euro je Maßnahme (§ 40 Abs. 4 SGB XI); Wohnumfeldverbessernde Maßnahme

Zuzahlung bei der mobilen Rampe: 10 Prozent, höchstens 25 Euro

Versicherte ab 18 Jahren zahlen zu Pflegehilfsmitteln, die nicht zum Verbrauch bestimmt sind, 10 Prozent der Kosten, höchstens 25 Euro je Pflegehilfsmittel, an die abgebende Stelle (§ 40 Abs. 3 Satz 4 SGB XI). Die Preise im Beispiel sind erfunden; maßgeblich ist der Vertragspreis der Pflegekasse.

Rechenbeispiele zu § 40 Abs. 3 Satz 4 SGB XI; die Preise sind erfunden und dienen nur der Rechnung
Preis der Rampe (Beispiel)10 ProzentIhre Zuzahlung
140 Euro14,00 Euro14,00 Euro
250 Euro25,00 Euro25,00 Euro (genau die Obergrenze)
520 Euro52,00 Euro25,00 Euro (Höchstbetrag)
  • Leihe zuerst: Die Pflegekassen sollen technische Pflegehilfsmittel in allen geeigneten Fällen vorrangig leihweise überlassen. Das Verzeichnis nennt die Rampen als für den leihweisen Einsatz geeignet. Lehnen Sie die Leihe ohne zwingenden Grund ab, tragen Sie die Kosten in vollem Umfang selbst (§ 40 Abs. 3 Satz 3 und 7).
  • Befreiung: Die Pflegekasse kann Sie zur Vermeidung von Härten ganz oder teilweise von der Zuzahlung befreien. Wer die Belastungsgrenze nach § 62 SGB V erreicht, zahlt darüber hinaus nichts mehr zu. Mehr unter Zuzahlungsbefreiung.
  • Mehrkosten: Wählen Sie eine Ausstattung über das Notwendige hinaus, tragen Sie die Mehrkosten und die Folgekosten selbst (§ 40 Abs. 1 Satz 3 SGB XI).
  • Anpassung und Einweisung: Die Pflegekasse kann die Bewilligung davon abhängig machen, dass Sie das Pflegehilfsmittel anpassen lassen oder sich und die Pflegeperson in seinem Gebrauch ausbilden lassen (§ 40 Abs. 3 Satz 2).

Feste Rampe: Zuschuss bis 4.180 Euro

Eine Rampe, die fest am Gebäude verbaut wird, ist laut Verzeichnis kein Hilfsmittel, weil sie nicht an jedem Ort benutzbar ist und nicht mitgenommen werden kann. Die Pflegekasse kann dafür subsidiär einen Zuschuss zu Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes gewähren. Voraussetzung ist, dass dadurch im Einzelfall die häusliche Pflege ermöglicht oder erheblich erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung wiederhergestellt wird (§ 40 Abs. 4 SGB XI).

Der Zuschuss darf 4.180 Euro je Maßnahme nicht übersteigen. Leben mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung, gilt der Höchstbetrag je Pflegebedürftigem, insgesamt höchstens 16.720 Euro je Maßnahme; bei mehr als vier Anspruchsberechtigten wird der Betrag anteilig aufgeteilt. Die Zahlen im Beispiel sind erfunden.

Rechenbeispiele zu § 40 Abs. 4 SGB XI; Kosten erfunden, der Zuschuss ist eine Kann-Leistung der Pflegekasse
BeispielGesamtkosten der RampeZuschuss höchstensMindestens selbst zu tragen
Ein Pflegebedürftiger3.200 Euro3.200 Euro0 Euro
Ein Pflegebedürftiger5.600 Euro4.180 Euro1.420 Euro
Zwei Pflegebedürftige, gemeinsame Wohnung9.000 Euro8.360 Euro640 Euro

Antrag und Fristen: so kommen Sie zur Entscheidung

Mobile Rampe und Zuschuss laufen über denselben Antragsweg bei der Pflegekasse. Die Pflegekasse hat über einen Antrag auf Pflegehilfsmittel oder auf Zuschüsse zu wohnumfeldverbessernden Maßnahmen zügig zu entscheiden (§ 40 Abs. 7 SGB XI).

Fristen nach § 40 Abs. 7 SGB XI (Wortlaut am 09.10.2026 geprüft)
SituationFrist der Pflegekasse ab Antragseingang
Regelfallspätestens drei Wochen
Pflegefachperson oder Medizinischer Dienst wird zur Prüfung beteiligtspätestens fünf Wochen
Pflegefachperson hat das Pflegehilfsmittel bei der Antragstellung empfohlenspätestens drei Wochen
Frist nicht einhaltbarschriftliche Mitteilung mit Gründen; fehlt sie, gilt die Leistung nach Fristablauf als genehmigt
  1. Situation beschreibenHalten Sie fest, wer die Rampe nutzt, ob der Rollstuhl oder die Gehhilfe darüber muss, wie hoch der Absatz ist und wer schiebt. Daran erkennt die Kasse, ob mobile Rampe, Zuschuss oder Krankenkasse gemeint ist.
  2. Empfehlung der Pflegefachperson einholenPflegefachpersonen können im Rahmen ihrer Leistungen und bei Beratungseinsätzen konkrete Empfehlungen zur Pflegehilfsmittelversorgung abgeben. Liegt eine Empfehlung bei der Antragstellung vor, ist sie nicht älter als zwei Wochen und geht in Textform mit dem Antrag an die Kasse, werden unter den Voraussetzungen der Richtlinien nach § 17a SGB XI Notwendigkeit und Erforderlichkeit vermutet (§ 40 Abs. 6 SGB XI).
  3. Antrag und Kostenvoranschlag einreichenStellen Sie den Antrag bei der Pflegekasse. Für die mobile Rampe wählen Sie einen Vertragspartner der Kasse (§ 40 Abs. 1 Satz 4 SGB XI in Verbindung mit § 33 Abs. 6 SGB V) und nennen die Position 50.45.11.0. Für den Zuschuss legen Sie den Kostenvoranschlag einer Fachfirma bei.
  4. Bescheid prüfen, bei Ablehnung widersprechenLesen Sie die Begründung im Bescheid. Gegen eine Ablehnung ist der Widerspruch möglich, die Frist beträgt einen Monat nach Bekanntgabe (§ 84 SGG). Hilfen: Widerspruch und Pflegehilfsmittel-Antrag abgelehnt.
  5. Lieferung, Einweisung, ZuzahlungLassen Sie die Rampe aufstellen und sich und die Pflegeperson einweisen. Die Zuzahlung zahlen Sie an die abgebende Stelle; heben Sie die Quittung für die Belastungsgrenze auf.

Einordnung im Verzeichnis

Die Nummer 50.45.11 liest sich von links nach rechts: 50 ist die Produktgruppe, 45 der Anwendungsort, 11 die Untergruppe. Je weiter rechts eine Ziffer steht, desto konkreter wird das Produkt.

Die Produktgruppe lautet 50 Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege. Hinter der Nummerierung steht das Ziel, jedes Produkt eindeutig auffindbar zu machen. Welche Firma es herstellt oder liefert, spielt für die Einordnung keine Rolle.

Produktarten in dieser Position

Produktarten unter 50.45.11
50.45.11.0Mobile Rampen zum Befahren mit Rollstühlen und Gehhilfen

Was hier nicht dazugehört

Die Trennung verläuft nicht entlang des Produkts, sondern entlang des Zwecks. Dient es der Krankenbehandlung oder dem Behinderungsausgleich, ist die Krankenkasse zuständig.

Gehört das zu meiner Pflegebox?

Der Anspruchs-Check klärt in einer Minute, was über die Pflegekasse läuft und was nicht.

Zum Pflegebox-Check

Häufige Fragen

Zahlt die Pflegekasse eine Rollstuhlrampe?

Eine mobile Rampe, die eine Pflegeperson bedient, erhalten Sie als Pflegehilfsmittel unter 50.45.11, meist leihweise. Sie zahlen 10 Prozent, höchstens 25 Euro. Eine feste Rampe zahlt die Pflegekasse nicht als Hilfsmittel, sie kann aber einen Zuschuss bis 4.180 Euro je Maßnahme geben.

Ist eine mobile Rampe ein Hilfsmittel oder ein Pflegehilfsmittel?

Beides ist möglich. Das Verzeichnis führt mobile Rampen unter 22.50.01 als Hilfsmittel der Krankenkasse und unter 50.45.11 als Pflegehilfsmittel der Pflegekasse. Entscheidend ist der Zweck: Ausgleich der Mobilitätseinschränkung der nutzenden Person oder Erleichterung der Pflege bei Bedienung durch die Pflegeperson.

Brauche ich einen Pflegegrad für eine Rampe von der Pflegekasse?

Ja. Die Pflegekasse leistet an Pflegebedürftige. Pflegehilfsmittel und Zuschüsse zur Wohnumfeldverbesserung stehen schon ab Pflegegrad 1 zu (§ 28a SGB XI). Bei der Krankenkasse (22.50.01) ist kein Pflegegrad nötig.

Wie hoch ist die Zuzahlung bei einer Rampe von der Pflegekasse?

10 Prozent der Kosten, höchstens 25 Euro je Pflegehilfsmittel, ab 18 Jahren. Die Regel mit 5 bis 10 Euro gilt nur für Hilfsmittel der Krankenkasse und doppelfunktionale Positionen. Bei Erreichen der Belastungsgrenze nach § 62 SGB V entfällt die weitere Zuzahlung.

Wie viel Zuschuss gibt es für eine feste Rampe am Haus?

Bis zu 4.180 Euro je Maßnahme, bei mehreren Pflegebedürftigen in einer gemeinsamen Wohnung je Person, insgesamt höchstens 16.720 Euro (§ 40 Abs. 4 SGB XI). Der Zuschuss ist eine Kann-Leistung und nachrangig. Klären Sie ihn vor der Beauftragung.

Kann man bei der Pflegekasse einen Rollstuhl beantragen?

Das hängt von der Rollstuhlart ab. Rollstühle mit Sitzkantelung (50.45.07) sind Pflegehilfsmittel der Gruppe 50. Schieberollstühle (18.50.01) und einige weitere Positionen der Gruppe 18 stehen in Anlage 1 der Richtlinien zu doppelfunktionalen Hilfsmitteln: Sie stellen den Antrag bei einer Kasse, die intern abrechnet. Mehr auf den Seiten Rollstühle mit Sitzkantelung und Schieberollstühle.

Welches Gefälle darf eine Rollstuhlrampe haben?

Das Hilfsmittelverzeichnis nennt für mobile Rampen keine Steigung. Maßgeblich sind die Herstellerangaben und die Beratung des Leistungserbringers. Eine Rechnung zur Rampenlänge bei angenommener Steigung steht auf der Seite mobile Rollstuhlrampe.

Wie lange hat die Pflegekasse Zeit für die Entscheidung?

Spätestens drei Wochen nach Antragseingang, fünf Wochen, wenn eine Pflegefachperson oder der Medizinische Dienst beteiligt wird. Bei einer Empfehlung der Pflegefachperson zur Antragstellung gelten drei Wochen. Fehlt eine Mitteilung mit hinreichendem Grund, gilt die Leistung nach Fristablauf als genehmigt (§ 40 Abs. 7 SGB XI).

Offizielle Quelle

  1. Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands
  2. § 40 Abs. 2 SGB XI
  3. § 139 SGB V (Hilfsmittelverzeichnis)
  4. § 28a SGB XI (Leistungen bei Pflegegrad 1)
  5. § 84 SGG (Widerspruchsfrist)
  6. § 33 SGB V (Hilfsmittel)
  7. § 62 SGB V (Belastungsgrenze)
  8. GKV-Spitzenverband: Richtlinien zur Festlegung der doppelfunktionalen Hilfsmittel (RidoHiMi), Fassung vom 24.06.2020, PDF (abgerufen 09.10.2026)
  9. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktgruppe 50 Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege (abgerufen 09.10.2026)
  10. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 50.45.11.0 Mobile Rampen zum Befahren mit Rollstühlen und Gehhilfen (abgerufen 09.10.2026)

So arbeiten wir mit Quellen

Mehr zum Thema

Weiterlesen

Die Angaben wurden redaktionell zusammengestellt (Stand 09/2026) und ersetzen keine verbindliche Auskunft der Pflegekasse. Eine Bewilligung wird nicht zugesagt.

Fachlich verantwortlich

Julian Weber

Julian Weber, Geschäftsführer der Einfach zum Angebot GmbH. Das Unternehmen vermittelt Pflegeboxen und betreibt den verlinkten Shop; daraus kennt er Antrag, Abrechnung mit den Pflegekassen und die Produktauswahl aus der Praxis.

Wirtschaftliches Interesse: Die Einfach zum Angebot GmbH verdient an Pflegeboxen, die über den Shop zustande kommen. Rechtsangaben stammen deshalb ausschließlich aus dem Gesetzestext, Daten aus amtlichen Quellen. Unsere Redaktionsrichtlinien