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Pflegegrade 1 bis 5: Punkte, Leistungen und Verteilung

Es gibt fünf Pflegegrade. Welcher gilt, ergibt sich aus den Gesamtpunkten der Begutachtung nach § 15 SGB XI. Davon hängen Pflegegeld, Sachleistung, Tagespflege und Heimleistung ab. Die 42 Euro für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch sind dagegen bei jedem Grad gleich.

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Pflegegrad berechnen

Der Pflegegrad-Rechner geht alle sechs Module der Begutachtung durch und rechnet die Punkte nach § 15 SGB XI in einen voraussichtlichen Pflegegrad um. Unverbindlich, ohne Anmeldung, die Angaben bleiben im Browser.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt fünf Pflegegrade: von geringen Beeinträchtigungen der Selbständigkeit (Pflegegrad 1, ab 12,5 Punkten) bis zu schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Versorgung (Pflegegrad 5, ab 90 Punkten).
  • Am häufigsten ist Pflegegrad 2: Am 31.12.2025 hatten ihn 40,1 Prozent der 6.011.267 Leistungsbeziehenden der sozialen Pflegeversicherung.
  • Pflegegeld und Pflegesachleistung gibt es erst ab Pflegegrad 2. Pflegehilfsmittel bis 42 Euro und der Entlastungsbetrag bis 131 Euro stehen schon ab Pflegegrad 1 zu.
  • Die Pflegekasse muss spätestens 25 Arbeitstage nach dem Antrag entscheiden (§ 18c SGB XI). Leistungen gibt es ab dem Monat der Antragstellung.
  • Ein Kabinettsentwurf vom 30.09.2026 würde die Punktgrenzen der Pflegegrade 1 bis 3 ab 2027 anheben. Beschlossen ist das nicht.

Der Pflegegrad ergibt sich aus den Gesamtpunkten der Begutachtung. § 15 SGB XI legt die Schwellen fest. Die folgenden Seiten nennen je Grad die Beträge aus dem Gesetzestext.

Inhalt dieser Seite13 Abschnitte
  1. Leistungen je Pflegegrad im Vergleich
  2. Gesamtpunkte und Pflegegrad
  3. Die fünf Pflegegrade im Einzelnen
  4. Anspruch prüfen
  5. Wie sich die Pflegegrade verteilen
  6. Wie der Pflegegrad entsteht: sechs Module, fünf Gewichte
  7. Weitere Leistungen je Pflegegrad
  8. Sonderregeln: Kinder, Härtefall und Diagnosen
  9. Vom Antrag zum Pflegegrad
  10. Pflegestufen und Pflegegrade
  11. Reform-Entwurf 2027: neue Punktgrenzen
  12. Häufige Fragen
  13. Mehr zum Thema

Leistungen je Pflegegrad im Vergleich

Leistungen nach Pflegegrad (2026)
Leistung je MonatPflegegrad 1Pflegegrad 2Pflegegrad 3Pflegegrad 4Pflegegrad 5Rechtsgrundlage
Pflegehilfsmittel zum Verbrauchbis 42 Eurobis 42 Eurobis 42 Eurobis 42 Eurobis 42 Euro§ 40 Abs. 2 SGB XI
Pflegegeldkein Anspruch347 Euro599 Euro800 Euro990 Euro§ 37 SGB XI
Pflegesachleistungkein Anspruchbis 796 Eurobis 1.497 Eurobis 1.859 Eurobis 2.299 Euro§ 36 SGB XI
Entlastungsbetragbis 131 Eurobis 131 Eurobis 131 Eurobis 131 Eurobis 131 Euro§ 45b SGB XI

Beträge aus dem Gesetzestext, Rechtsstand 09/2026. Pflegehilfsmittel zum Verbrauch werden auf keine andere Leistung angerechnet.

Gesamtpunkte und Pflegegrad

  1. 1ab 12,5 bis unter 27
  2. 2ab 27 bis unter 47,5
  3. 3ab 47,5 bis unter 70
  4. 4ab 70 bis unter 90
  5. 5ab 90 bis 100

Gesamtpunkte aus der Begutachtung, Schwellen nach § 15 SGB XI.

Die fünf Pflegegrade im Einzelnen

Anspruch prüfen

Pflegebox-Check · 3 Angaben

Ihr Anspruch im Überblick

Sobald der Pflegegrad ausgewählt ist, steht hier die Einschätzung.

Diese Einschätzung folgt der gesetzlichen Regel und ersetzt keinen Bescheid. Entschieden wird ausschließlich von der Pflegekasse.

Wie sich die Pflegegrade verteilen

Die Statistik des Bundesgesundheitsministeriums zum 31.12.2025 zählt 6.011.267 Leistungsbeziehende der sozialen Pflegeversicherung. Wir haben daraus berechnet, wie viele auf jeden Pflegegrad entfallen und wie viele davon zu Hause versorgt werden.

Zwei Muster fallen auf. Zwei von fünf Pflegebedürftigen haben Pflegegrad 2. Und je höher der Grad, desto seltener die Versorgung zu Hause: Bei Pflegegrad 1 leben 99,7 Prozent ambulant, bei Pflegegrad 5 nur noch knapp die Hälfte.

Soziale Pflegeversicherung am 31.12.2025 (BMG), Anteile eigene Berechnung
PflegegradLeistungsbeziehendeAnteildavon ambulant
Pflegegrad 1952.21315,8 %99,7 %
Pflegegrad 22.407.97940,1 %93,7 %
Pflegegrad 31.758.18229,2 %81,9 %
Pflegegrad 4660.80911,0 %60,6 %
Pflegegrad 5232.0843,9 %49,8 %
Zusammen6.011.267100 %85,9 %
Pflegegrade 1 bis 5 mit Punktgrenzen und Anteil an allen Leistungsbeziehenden am 31.12.2025: Pflegegrad 1 15,8 Prozent, Pflegegrad 2 40,1 Prozent, Pflegegrad 3 29,2 Prozent, Pflegegrad 4 11,0 Prozent, Pflegegrad 5 3,9 Prozent.
Die fünf Pflegegrade: Punkte und Verteilung
Inhalt der Grafik als Text

Punktgrenzen nach § 15 Abs. 3 SGB XI: Pflegegrad 1 ab 12,5, Pflegegrad 2 ab 27, Pflegegrad 3 ab 47,5, Pflegegrad 4 ab 70, Pflegegrad 5 ab 90 von 100 Gesamtpunkten.

Anteil an den 6.011.267 Leistungsbeziehenden der sozialen Pflegeversicherung am 31.12.2025 (BMG): Pflegegrad 1 15,8 Prozent, Pflegegrad 2 40,1 Prozent, Pflegegrad 3 29,2 Prozent, Pflegegrad 4 11,0 Prozent, Pflegegrad 5 3,9 Prozent.

Wie der Pflegegrad entsteht: sechs Module, fünf Gewichte

Pflegebedürftig ist, wer wegen gesundheitlicher Beeinträchtigungen der Selbständigkeit dauerhaft Hilfe braucht, voraussichtlich für mindestens sechs Monate (§ 14 Abs. 1 SGB XI). Eine bestimmte Diagnose verlangt das Gesetz nicht. Gemessen wird, was im Alltag nicht mehr allein gelingt.

Die Begutachtung prüft sechs Bereiche. Jeder ergibt gewichtete Punkte, zusammen höchstens 100. Von den Modulen 2 und 3 zählt nur das mit dem höheren Wert (§ 15 Abs. 3 SGB XI). Deshalb ergeben die fünf Gewichte zusammen 100 Prozent.

Wie viele Punkte ein konkreter Alltag ergibt, rechnet der Pflegegrad-Rechner mit den Punktetabellen aus Anlage 1 und 2 zu § 15 SGB XI nach. Ablauf und Vorbereitung des Hausbesuchs beschreibt der Ratgeber Begutachtung durch den Medizinischen Dienst.

Module nach § 14 Abs. 2, Gewichtung nach § 15 Abs. 2 SGB XI
ModulGewichtBeispiele für Kriterien
1 Mobilität10 %Umsetzen, Fortbewegen in der Wohnung, Treppensteigen
2 Kognitive und kommunikative Fähigkeiten15 % (2 oder 3)Orientierung, Erinnern, Entscheidungen treffen
3 Verhaltensweisen und psychische Problemlagen15 % (2 oder 3)nächtliche Unruhe, Ängste, Abwehr von Hilfe
4 Selbstversorgung40 %Waschen, Anziehen, Essen, Toilette
5 Umgang mit krankheitsbedingten Anforderungen20 %Medikamente, Verbandswechsel, Arztbesuche
6 Alltagsleben und soziale Kontakte15 %Tagesablauf gestalten, Kontakte pflegen

Weitere Leistungen je Pflegegrad

Die Tabelle oben nennt die monatlichen Leistungen für die Pflege zu Hause. Daneben hängen Tagespflege, Heimleistung und der Jahresbetrag für Ersatzpflege am Pflegegrad. Pflegegrad 1 erhält dort nur Zuschüsse oder keine Leistung; welche Leistungen bei Pflegegrad 1 gelten, zählt § 28a SGB XI auf.

Ein Rechenbeispiel für Pflegegrad 3 bei Pflege durch Angehörige: 599 Euro Pflegegeld, bis 131 Euro Entlastungsbetrag und bis 42 Euro für Pflegehilfsmittel ergeben bis zu 772 Euro im Monat, also 9.264 Euro im Jahr. Mit dem Gemeinsamen Jahresbetrag von 3.539 Euro für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege sind bis zu 12.803 Euro im Jahr möglich, ohne Tagespflege.

Beträge aus dem Gesetzestext, Stand 2025/2026
LeistungPG 1PG 2PG 3PG 4PG 5
Tages- und Nachtpflege je Monat (§ 41)–721 Euro1.357 Euro1.685 Euro2.085 Euro
Vollstationäre Pflege je Monat (§ 43)Zuschuss 131 Euro805 Euro1.319 Euro1.855 Euro2.096 Euro
Gemeinsamer Jahresbetrag (§ 42a)–3.539 Euro3.539 Euro3.539 Euro3.539 Euro
Wohnumfeld je Maßnahme (§ 40 Abs. 4)4.180 Euro4.180 Euro4.180 Euro4.180 Euro4.180 Euro

Sonderregeln: Kinder, Härtefall und Diagnosen

Bei Kindern vergleicht der Gutachter mit altersentsprechend entwickelten Kindern (§ 15 Abs. 6 SGB XI). Kinder bis 18 Monate werden mit denselben Punkten eine Stufe höher eingestuft: ab 12,5 Punkten Pflegegrad 2, ab 70 Punkten Pflegegrad 5 (§ 15 Abs. 7 SGB XI).

Wer einen außergewöhnlich hohen Hilfebedarf mit besonderen Anforderungen an die Pflege hat, kann Pflegegrad 5 auch unter 90 Punkten erhalten (§ 15 Abs. 4 SGB XI). Die Voraussetzungen legt der Medizinische Dienst Bund in seinen Richtlinien fest.

Bei Krebs, ADHS, Demenz oder anderen Erkrankungen zählt nicht die Diagnose, sondern ihre Folge für den Alltag. Ein Antrag lohnt, sobald Hilfe bei Körperpflege, Mobilität, Medikamenten oder Tagesstruktur voraussichtlich mindestens sechs Monate nötig ist. Typische Konstellationen zeigen die Pflegegrad-Fallbeispiele.

Vom Antrag zum Pflegegrad

Leistungen gibt es nur auf Antrag. Wer im Monat, in dem die Pflegebedürftigkeit eintritt, keinen Antrag stellt, erhält Leistungen erst ab Beginn des Antragsmonats (§ 33 Abs. 1 SGB XI). Ein früher Antrag verschenkt also nichts.

  1. Antrag bei der PflegekasseFormlos genügt, zuständig ist die Pflegekasse bei der eigenen Krankenkasse. Wie das konkret geht, steht im Ratgeber Pflegegrad beantragen.
  2. BegutachtungDer Medizinische Dienst oder ein beauftragter Gutachter prüft die sechs Module, meist bei einem Hausbesuch.
  3. BescheidDie Pflegekasse entscheidet spätestens 25 Arbeitstage nach Eingang des Antrags und schickt das Gutachten mit (§ 18c SGB XI).
  4. Widerspruch oder HöherstufungGegen den Bescheid ist binnen eines Monats Widerspruch möglich (§ 84 SGG), siehe Widerspruch Pflegegrad. Verschlechtert sich der Zustand später, hilft ein Antrag auf Höherstufung.

Pflegestufen und Pflegegrade

Bis Ende 2016 gab es drei Pflegestufen. Wer am 31.12.2016 eine Pflegestufe hatte, wurde zum 1. Januar 2017 ohne neuen Antrag und ohne neue Begutachtung in einen Pflegegrad übergeleitet (§ 140 SGB XI). Bei rein körperlichen Einschränkungen ging es eine Stufe nach oben, etwa von Pflegestufe I in Pflegegrad 2. Bei festgestellter eingeschränkter Alltagskompetenz ging es zwei Stufen nach oben.

Wer heute erstmals einen Antrag stellt, wird nur noch nach dem Punktesystem eingestuft. Minutenangaben zur Grundpflege, wie sie manche ältere Seiten noch nennen, spielen dafür keine Rolle mehr.

Reform-Entwurf 2027: neue Punktgrenzen

Der Kabinettsentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes vom 30.09.2026 würde die Schwellen anheben: Pflegegrad 1 ab 15, Pflegegrad 2 ab 30 und Pflegegrad 3 ab 50 Gesamtpunkten. Die Grenzen für Pflegegrad 4 (70) und 5 (90) blieben gleich.

Wer schon eingestuft ist, soll seinen Pflegegrad nach § 142b des Entwurfs nicht allein wegen der neuen Grenzen verlieren. Außerdem wäre die 25-Arbeitstage-Frist für Bescheide vom 1. Januar bis 30. April 2027 ausgesetzt, außer bei besonders dringlichem Entscheidungsbedarf.

Häufige Fragen

Wie viele Pflegegrade gibt es?

Fünf. Pflegegrad 1 steht für geringe, Pflegegrad 5 für schwerste Beeinträchtigungen der Selbständigkeit mit besonderen Anforderungen an die Versorgung (§ 15 Abs. 3 SGB XI). Die früheren drei Pflegestufen gibt es seit 2017 nicht mehr.

Ab wie vielen Punkten gibt es einen Pflegegrad?

Ab 12,5 Gesamtpunkten besteht Pflegegrad 1, ab 27 Pflegegrad 2, ab 47,5 Pflegegrad 3, ab 70 Pflegegrad 4 und ab 90 Pflegegrad 5. Eine Einschätzung liefert der Pflegegrad-Rechner.

Welcher Pflegegrad ist am häufigsten?

Pflegegrad 2. Am 31.12.2025 hatten ihn 2.407.979 von 6.011.267 Leistungsbeziehenden der sozialen Pflegeversicherung, das sind 40,1 Prozent. Am seltensten ist Pflegegrad 5 mit 3,9 Prozent.

Wer bekommt die 131 Euro bei Pflegegrad 1?

Den Entlastungsbetrag von bis zu 131 Euro im Monat erhalten alle Pflegebedürftigen in häuslicher Pflege, auch mit Pflegegrad 1. Ältere Seiten nennen noch 125 Euro; seit dem 1. Januar 2025 sind es 131 Euro. Einzelheiten stehen im Ratgeber Entlastungsbetrag bei Pflegegrad 1.

Wann sollte man bei Krebs einen Pflegegrad beantragen?

Sobald im Alltag Hilfe nötig ist, die voraussichtlich mindestens sechs Monate andauert, etwa bei Körperpflege, Mobilität oder Medikamenten. Entscheidend ist nicht die Diagnose, sondern die Beeinträchtigung der Selbständigkeit. Leistungen gibt es erst ab dem Monat der Antragstellung.

Bekommen Kinder mit ADHS einen Pflegegrad?

Das hängt nicht von der Diagnose ab. Bei Kindern vergleicht die Begutachtung die Selbständigkeit mit altersentsprechend entwickelten Kindern (§ 15 Abs. 6 SGB XI). Ergibt sich daraus ein dauerhafter Hilfebedarf mit mindestens 12,5 Punkten, besteht ein Pflegegrad.

Wie lange dauert es bis zum Bescheid?

Die Pflegekasse muss spätestens 25 Arbeitstage nach Eingang des Antrags schriftlich entscheiden (§ 18c Abs. 1 SGB XI). Mit dem Bescheid kommt das Gutachten.

Ändern sich die Pflegegrade 2027?

Geplant, aber nicht beschlossen. Der Kabinettsentwurf vom 30.09.2026 würde die Grenzen für Pflegegrad 1 bis 3 auf 15, 30 und 50 Punkte anheben; wer schon eingestuft ist, soll den Pflegegrad nicht allein deshalb verlieren. Bis zu einer Verabschiedung gelten die heutigen Grenzen.

Amtliche Quelle

  1. § 15 SGB XI (Pflegegrade)
  2. § 36 SGB XI (Pflegesachleistung)
  3. § 37 SGB XI (Pflegegeld)
  4. § 40 Abs. 2 SGB XI
  5. § 45b SGB XI (Entlastungsbetrag)
  6. § 14 SGB XI (Begriff der Pflegebedürftigkeit)
  7. § 33 SGB XI (Leistungsvoraussetzungen)
  8. § 18c SGB XI (Entscheidung über den Antrag, Fristen)
  9. § 28a SGB XI (Leistungen bei Pflegegrad 1)
  10. § 41 SGB XI (Tagespflege und Nachtpflege)
  11. § 42a SGB XI (Gemeinsamer Jahresbetrag)
  12. § 43 SGB XI (Vollstationäre Pflege)
  13. § 140 SGB XI (Überleitung in die Pflegegrade)
  14. Anlage 2 zu § 15 SGB XI (Bewertungssystematik, gewichtete Punkte)
  15. § 84 SGG (Widerspruchsfrist)
  16. BMG: Leistungsempfänger der sozialen Pflegeversicherung nach Pflegegraden am 31.12.2025
  17. Gesetzentwurf der Bundesregierung: Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung der Pflegeversicherung (Pflegeneuordnungsgesetz), Kabinettsfassung 30.09.2026 (PDF)
  18. Bundesministerium für Gesundheit: Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG), Gesetzentwurf Kabinett 30.09.2026

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Redaktioneller Stand: 09/2026. Diese Seite informiert, sie entscheidet nicht. Das tut ausschließlich die zuständige Pflegekasse.