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TK Pflegekasse: Antrag, Auszahlung und Leistungen

Bei der Techniker Krankenkasse heißt die Pflegekasse „TK-Pflegeversicherung“. Hier steht, wie Sie dort einen Pflegegrad beantragen, wann das Pflegegeld kommt, wie die Kurzzeitpflege läuft und was die TK selbst zu Pflegehilfsmitteln und Telefonbetrug schreibt.

  • Quellen geprüft:
  • Aktualisiert am
  • Redaktion Pflegebox Fachwelt · Fachlich verantwortlich: Julian Weber
  • 11 Min. Lesezeit

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Steckbrief: Techniker Krankenkasse

Anspruch
ab Pflegegrad 1, bis 42 Euro im Monat
Kassenart
Ersatzkasse
Wählbarkeit
bundesweit geöffnet
Zusatzbeitrag
2,69 %
Internetseite
tk.de

Das Wichtigste in Kürze

  • Die TK-Pflegeversicherung ist die bei der Techniker Krankenkasse errichtete Pflegekasse (§ 46 SGB XI). TK-Versicherte sind dort automatisch pflegeversichert.
  • Pflegeleistungen beantragen Sie laut TK online oder telefonisch unter 040 - 460 66 16 00 (Mo–Do 8–18 Uhr, Fr 8–16 Uhr); Bevollmächtigte dürfen den Antrag für Sie stellen (tk.de, abgerufen am 09.10.2026).
  • Den Pflegegrad teilt die TK in der Regel nach höchstens 25 Arbeitstagen mit, das entspricht der gesetzlichen Frist in § 18c SGB XI.
  • Pflegegeld zahlt die TK am letzten Arbeitstag vor Monatsende für den Folgemonat.
  • Für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch gibt es bis 42 Euro im Monat; den Antrag auf Kostenübernahme müssen Sie laut TK nicht selbst stellen.

Ab Pflegegrad 1 trägt die Pflegekasse bis zu 42 Euro im Monat.

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Inhalt dieser Seite15 Abschnitte
  1. TK-Pflegeversicherung: was sie mit der Krankenkasse zu tun hat
  2. Pflegegrad bei der TK beantragen
  3. Nach dem Bescheid: Auszahlung, Änderungen, PflegePortal
  4. Kurzzeitpflege bei der TK beantragen
  5. Was die TK-Pflegeversicherung 2026 zahlt
  6. Pflegehilfsmittel und Hausnotruf bei der TK
  7. Wann der Anspruch besteht
  8. Was die Pflegekasse zahlt
  9. Daten zur Kasse
  10. Der Weg zum Antrag
  11. Der Inhalt im Überblick
  12. Anspruch in einer Minute prüfen
  13. Andere Kassen im Vergleich
  14. Was oft gefragt wird
  15. Mehr zum Thema

TK-Pflegeversicherung: was sie mit der Krankenkasse zu tun hat

Viele fragen, ob Pflegekasse und Krankenkasse dasselbe sind. Rechtlich nein, praktisch fast. Nach § 46 SGB XI wird bei jeder Krankenkasse eine Pflegekasse errichtet; sie ist eine eigene Körperschaft, nutzt aber die Organe und Beschäftigten der Krankenkasse. Bei der TK tritt sie unter dem Namen TK-Pflegeversicherung auf.

Die amtliche Krankenkassenliste des GKV-Spitzenverbands führt die Techniker Krankenkasse als bundesweit wählbar mit einem Zusatzbeitrag von 2,69 %. Der Zusatzbeitrag betrifft nur die Krankenversicherung. Welche Pflegeleistungen es gibt und wie hoch sie sind, regelt das SGB XI für alle Kassen gleich.

Pflegegrad bei der TK beantragen

Die TK nennt zwei Wege für den Erstantrag: ihren Onlineantrag zur Pflegeversicherung und das Telefon unter 040 - 460 66 16 00 (montags bis donnerstags 8 bis 18 Uhr, freitags 8 bis 16 Uhr). Familienangehörige, Nachbarn oder Bekannte dürfen den Antrag stellen, wenn Sie ihnen eine Vollmacht geben. Den gleichen Weg nutzen Sie für eine Höherstufung, wenn sich der Zustand seit der letzten Begutachtung verschlechtert hat.

Zur Begutachtung durch den Medizinischen Dienst empfiehlt die TK, dass eine angehörige oder pflegende Person dabei ist, weil sie wichtige Hinweise zum Alltag geben kann. Pflegebedürftig im Sinne des Gesetzes ist, wer voraussichtlich mindestens sechs Monate Hilfe braucht. Ab 12,5 Gesamtpunkten gibt es Pflegegrad 1, ab 27 Punkten Pflegegrad 2 (§ 15 Abs. 3 SGB XI).

Eine Besonderheit, auf die die TK ausdrücklich hinweist: Einen Pflegedienst dürfen Sie schon nutzen, bevor der Pflegegrad feststeht. Sie zahlen zunächst selbst, und nach der Einstufung übernimmt die TK die Kosten rückwirkend. Grundlage ist § 33 SGB XI: Leistungen gibt es ab Antragstellung, wenn die Voraussetzungen zu diesem Zeitpunkt vorlagen.

  1. Onlineantrag oder AnrufVersichertennummer bereithalten. Für Bevollmächtigte eine Vollmacht vorbereiten.
  2. BeratungsangebotNach einem Erstantrag bekommen Sie innerhalb von zwei Wochen einen Beratungstermin oder einen Beratungsgutschein (§ 7b SGB XI).
  3. Hausbesuch des Medizinischen DienstesEine Bezugsperson sollte dabei sein. Der Medizinische Dienst bewertet in Punkten, wie selbständig die Person ist.
  4. Mitteilung des PflegegradsNach höchstens 25 Arbeitstagen. Bei einer Verspätung, die die Kasse zu vertreten hat, stehen Ihnen 70 Euro je angefangene Woche zu (§ 18c SGB XI).

Nach dem Bescheid: Auszahlung, Änderungen, PflegePortal

Wer Pflegegeld gewählt hat, bekommt es laut TK unaufgefordert überwiesen, sobald die Leistungszusage vorliegt. Gezahlt wird am letzten Arbeitstag vor Monatsende für den Folgemonat. Das Pflegegeld für November kommt also Ende Oktober. Wer nur Pflegegeld bezieht, muss regelmäßig einen Beratungseinsatz wahrnehmen; sonst kann die TK das Pflegegeld kürzen.

Leistungen lassen sich jederzeit umstellen, etwa von Pflegegeld auf Pflegesachleistung oder eine Kombination. Die TK nimmt das formlos an, per Nachricht über „Meine TK“, in der TK-App oder telefonisch. Sie braucht dafür das Datum der Änderung, Name und Anschrift des Pflegedienstes beziehungsweise Name, Adresse und Geburtsdatum der Pflegeperson.

Im TK-PflegePortal in „Meine TK“ sehen Pflegebedürftige und Angehörige ihre Zahlungen und Budgets, etwa Pflegegeld und Entlastungsbetrag, und reichen Pflege-Rechnungen online ein.

Zahlkalender TK-Pflegeversicherung: Pflegegeld kommt am letzten Arbeitstag vor Monatsende für den Folgemonat; Antrag online oder per Telefon, Bescheid nach höchstens 25 Arbeitstagen.
TK-Pflegeversicherung: vom Antrag bis zur ersten Zahlung
Inhalt der Grafik als Text

Antrag online oder telefonisch unter 040 - 460 66 16 00. Begutachtung durch den Medizinischen Dienst. Mitteilung des Pflegegrads nach höchstens 25 Arbeitstagen.

Danach überweist die TK das Pflegegeld unaufgefordert, jeweils am letzten Arbeitstag vor Monatsende für den Folgemonat. Pflegegeld Pflegegrad 2 bis 5: 347, 599, 800 oder 990 Euro.

Kurzzeitpflege bei der TK beantragen

Für die Kurzzeitpflege braucht die TK einen Antrag. Sie stellt ihn als Formular zum Herunterladen bereit; auch die Ärztin oder der Arzt kann ihn ausfüllen. Eingereicht wird er online in der TK-App, über das Postfach in „Meine TK“ mit dem Stichwort Kurzzeitpflege, per Post oder telefonisch.

Ab Pflegegrad 2 zahlt die Pflegeversicherung die Kurzzeitpflege für höchstens acht Wochen im Jahr. Seit 1. Juli 2025 gibt es dafür und für die Verhinderungspflege einen gemeinsamen Jahresbetrag von bis zu 3.539 Euro (§ 42a SGB XI). Ohne Pflegegrad oder bei Pflegegrad 1 kann nach einer schweren Krankheit oder einem Krankenhausaufenthalt die Krankenkasse Kurzzeitpflege übernehmen (§ 39c SGB V). Die TK hat dafür ein eigenes Antragsformular.

  • Antrag über die Pflegeversicherung: ab Pflegegrad 2
  • Antrag über die Krankenversicherung: ohne Pflegegrad oder mit Pflegegrad 1, nach schwerer Krankheit oder Klinikaufenthalt
  • Einreichen: TK-App, Postfach in „Meine TK“, Post oder Telefon 040 - 460 66 16 00
  • Abrechnung: Vertragseinrichtungen rechnen laut TK direkt mit der TK ab

Was die TK-Pflegeversicherung 2026 zahlt

Die TK zeigt auf ihren Seiten für jeden Pflegegrad eine eigene Leistungstabelle. Die Beträge stammen aus dem Gesetz und sind bei allen Pflegekassen identisch. Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Monatsbeträge mit den Punktgrenzen nach § 15 SGB XI zusammen.

Monatsbeträge nach §§ 15, 36, 37 SGB XI; zusätzlich für alle Grade: Entlastungsbetrag bis 131 € (§ 45b) und Pflegehilfsmittel zum Verbrauch bis 42 € (§ 40 Abs. 2). Stand 09.10.2026
PflegegradGesamtpunktePflegegeldSachleistung
Pflegegrad 112,5 bis unter 27––
Pflegegrad 227 bis unter 47,5347 €bis 796 €
Pflegegrad 347,5 bis unter 70599 €bis 1.497 €
Pflegegrad 470 bis unter 90800 €bis 1.859 €
Pflegegrad 590 bis 100990 €bis 2.299 €

Pflegehilfsmittel und Hausnotruf bei der TK

Einmalhandschuhe, saugende Bettschutzeinlagen und andere Verbrauchsprodukte bezuschusst die TK-Pflegeversicherung mit insgesamt bis zu 42 Euro im Monat. Den Antrag auf Kostenübernahme müssen Sie laut TK nicht selbst stellen, und es gibt verschiedene Wege, an die Produkte zu kommen. Die gesetzliche Grundlage erlaubt alternativ die Kostenerstattung gegen Beleg (§ 40 Abs. 2 SGB XI).

Technische Pflegehilfsmittel wie Pflegebetten oder Pflegerollstühle zahlt die TK nach eigener Angabe komplett; Sie tragen nur die gesetzliche Zuzahlung von zehn Prozent, höchstens 25 Euro. Einen Hausnotruf gibt es ab Pflegegrad 1, wenn niemand sonst im Notfall Hilfe holen könnte. Er muss bei der TK beantragt werden.

Den Weg zur monatlichen Lieferung beschreiben Pflegehilfsmittel bei der TK beantragen und Pflegebox bei der Techniker Krankenkasse.

Wann der Anspruch besteht

Rechtlich stützt sich alles auf § 40 Abs. 2 SGB XI. Verlangt werden ein Pflegegrad von mindestens 1 und die Versorgung in der eigenen Wohnung oder im Haushalt einer Pflegeperson. Die Person des Pflegenden ist dabei ohne Bedeutung.

Die Pflegekasse prüft, ob die Pflege in der eigenen Häuslichkeit stattfindet. Bei vollstationärer Pflege im Heim entfällt der Anspruch, weil die Einrichtung das Material stellt.

Was die Pflegekasse zahlt

Was in einem Monat nicht abgerufen wird, ist weg. Ein Übertrag in den Folgemonat ist gesetzlich nicht vorgesehen.

Eine Auszahlung als Geld ist nicht vorgesehen. Das Gesetz spricht von Aufwendungen der Pflegekassen, nicht von einem Betrag für die Versicherten.

Übersicht 2026
Zusatzbeitrag2,69 %
Anspruch abPflegegrad 1
Monatliche Obergrenze42 Euro (§ 40 Abs. 2 SGB XI)
KassenartErsatzkasse
VoraussetzungPflege in der eigenen Häuslichkeit

Daten zur Kasse

Der Zusatzbeitrag von 2,69 % liegt unter dem Durchschnitt von 3,37 %. Der Zusatzbeitrag betrifft die Krankenversicherung und hat auf den Anspruch nach § 40 Abs. 2 SGB XI keinen Einfluss.

Nach der Krankenkassenliste des GKV-Spitzenverbands ist die Techniker Krankenkasse bundesweit geöffnet. Die Wahlmöglichkeit betrifft die Krankenversicherung; die Pflegekasse folgt ihr automatisch.

Die Kasse gehört zur Gruppe der Ersatzkasse. Die Kassenart sagt etwas über die Trägerschaft, nicht über den Leistungsumfang bei Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch.

Der Weg zum Antrag

Weil der Anspruch bundesrechtlich geregelt ist, unterscheidet sich das Verfahren zwischen den Kassen kaum. Gestellt wird ein Antrag auf Kostenübernahme; er braucht die Versichertendaten, die Pflegeperson, den Ort der Pflege und eine Unterschrift. Danach entscheidet die Kasse schriftlich.

Beides ist möglich: der eigene Antrag bei der Kasse oder der Weg über uns, bei dem nur eine Unterschrift von Ihnen kommt.

Box nach eigenem Bedarf

Die Auswahl lässt sich in der Regel monatlich anpassen. Was innerhalb der 42 Euro bleibt, kostet Sie nichts.

Pflegebox zusammenstellen (Angebot unserer Betreiberin, öffnet neuen Tab)

Abgerechnet wird direkt mit der Pflegekasse, bis 42 Euro im Monat. Eine Zusage zur Bewilligung können wir nicht geben.

Der Inhalt im Überblick

Grundlage für die Zusammenstellung sind die Produktarten, die das Hilfsmittelverzeichnis unter 54 führt. Diese Seiten gehen für die Techniker Krankenkasse ins Detail:

Anspruch in einer Minute prüfen

Pflegebox-Check · 3 Angaben

Das gilt für Ihre Situation

Bitte zuerst den Pflegegrad wählen; das Ergebnis erscheint hier.

Grundlage ist der Gesetzestext, nicht Ihr konkreter Fall. Eine verbindliche Auskunft gibt nur die Pflegekasse.

Andere Kassen im Vergleich

Was oft gefragt wird

Hat die Pflegekasse etwas mit der Krankenkasse zu tun?

Ja. Nach § 46 SGB XI wird bei jeder Krankenkasse eine Pflegekasse errichtet. Sie ist eine eigene Körperschaft, arbeitet aber mit Personal und Organen der Krankenkasse. Bei der TK heißt sie TK-Pflegeversicherung.

Wie beantrage ich bei der TK einen Pflegegrad?

Online über den Onlineantrag zur Pflegeversicherung oder telefonisch unter 040 - 460 66 16 00 (Mo–Do 8–18 Uhr, Fr 8–16 Uhr). Bevollmächtigte Angehörige, Nachbarn oder Bekannte dürfen den Antrag für Sie stellen.

Wann zahlt die TK das Pflegegeld?

Am letzten Arbeitstag vor Monatsende für den Folgemonat. Die erste Zahlung kommt unaufgefordert, sobald die Leistungszusage vorliegt.

Wie beantrage ich das Geld für die Kurzzeitpflege?

Mit dem Kurzzeitpflege-Antrag der TK. Sie reichen ihn in der TK-App, über das Postfach in „Meine TK“, per Post oder telefonisch ein. Ab Pflegegrad 2 zahlt die Pflegeversicherung, ohne Pflegegrad oder bei Pflegegrad 1 unter Umständen die Krankenkasse.

Welche Leistungen zahlt die TK in der Pflege?

Dieselben gesetzlichen Leistungen wie jede Pflegekasse: unter anderem Pflegegeld von 347 bis 990 Euro, Pflegesachleistung bis 2.299 Euro, Entlastungsbetrag bis 131 Euro, Pflegehilfsmittel zum Verbrauch bis 42 Euro und einen gemeinsamen Jahresbetrag von bis zu 3.539 Euro für Kurzzeit- und Verhinderungspflege.

Muss ich Pflegehilfsmittel bei der TK selbst beantragen?

Nein. Laut TK müssen Sie den Antrag auf Kostenübernahme nicht selbst stellen. Voraussetzung sind ein Pflegegrad und Pflege zu Hause.

Alles geklärt? Die Pflegebox lässt sich online zusammenstellen.

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Angebot der Einfach zum Angebot GmbH, die diese Seite betreibt.

Verbindliche Stelle

  1. § 40 Abs. 2 SGB XI
  2. Krankenkassenliste des GKV-Spitzenverbands
  3. Internetseite der Techniker Krankenkasse
  4. § 46 SGB XI (Pflegekassen)
  5. § 14 SGB XI (Begriff der Pflegebedürftigkeit)
  6. § 15 SGB XI (Pflegegrade)
  7. § 33 SGB XI (Leistungsvoraussetzungen)
  8. § 7b SGB XI (Beratungsangebot und Beratungsgutscheine)
  9. § 18c SGB XI (Entscheidung über den Antrag, Fristen)
  10. § 36 SGB XI (Pflegesachleistung)
  11. § 37 SGB XI (Pflegegeld)
  12. § 42a SGB XI (Gemeinsamer Jahresbetrag)
  13. § 39c SGB V (Kurzzeitpflege bei fehlender Pflegebedürftigkeit)
  14. TK: Antrag auf Pflegeleistungen und Pflegegrade (abgerufen 09.10.2026)
  15. TK: Wie erhalte ich die bewilligten Pflegeleistungen? (abgerufen 09.10.2026)
  16. TK: Pflegeleistungen ändern und Pflegegeld (abgerufen 09.10.2026)
  17. TK: Muss ich einen Antrag auf Kurzzeitpflege stellen? (abgerufen 09.10.2026)
  18. TK: Pflegehilfsmittel (abgerufen 09.10.2026)
  19. TK: TK-PflegePortal (abgerufen 09.10.2026)
  20. Bundesministerium für Gesundheit: Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG), Gesetzentwurf Kabinett 30.09.2026

So arbeiten wir mit Quellen

Mehr zum Thema

Wer unsicher ist, fragt am besten direkt bei der zuständigen Stelle nach. Der Anruf dauert weniger lang als die Suche nach der passenden Formulierung im Netz.

Die Angaben wurden redaktionell zusammengestellt (Stand 09/2026) und ersetzen keine verbindliche Auskunft der Pflegekasse. Eine Bewilligung wird nicht zugesagt.

Fachlich verantwortlich

Julian Weber

Julian Weber, Geschäftsführer der Einfach zum Angebot GmbH. Das Unternehmen vermittelt Pflegeboxen und betreibt den verlinkten Shop; daraus kennt er Antrag, Abrechnung mit den Pflegekassen und die Produktauswahl aus der Praxis.

Wirtschaftliches Interesse: Die Einfach zum Angebot GmbH verdient an Pflegeboxen, die über den Shop zustande kommen. Rechtsangaben stammen deshalb ausschließlich aus dem Gesetzestext, Daten aus amtlichen Quellen. Unsere Redaktionsrichtlinien