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Blutdruckmessgerät von der Krankenkasse: Voraussetzungen, Geräteart und Zuzahlung

Der Anwendungsort „Peripherer Kreislauf“ (21.28) im Hilfsmittelverzeichnis enthält nur eine Untergruppe: Blutdruckmessgeräte. Hier steht, wann die Krankenkasse sie bezahlt, welche Geräteart wofür vorgesehen ist und was Sie zuzahlen.

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  • Aktualisiert am
  • Redaktion Pflegebox Fachwelt · Fachlich verantwortlich: Julian Weber
  • 9 Min. Lesezeit

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21.28Ebene 2 · Anwendungsort

Position im Hilfsmittelverzeichnis

Bezeichnung
Peripherer Kreislauf
Produktgruppe
21 Messgeräte für Körperzustände/-funktionen
Kostenträger
Krankenkasse (§ 33 SGB V)
Teil der 42 Euro
nein

Das Wichtigste in Kürze

  • Zuständig ist die Krankenkasse nach § 33 SGB V, nicht die Pflegekasse. Blutdruckmessgeräte gehören nicht zu den 42 Euro für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch.
  • Das Verzeichnis nennt als Voraussetzung eine Hypertonie mit dauerhaft engmaschiger, in der Regel mehrmals täglicher Blutdruckkontrolle, etwa bei drohenden Folgeschäden, nach Organtransplantation, bei schwer einstellbarem Bluthochdruck oder bei Schwangerschaftshypertonie.
  • Es sieht sieben Produktarten vor: manuell, halbautomatisch, vollautomatisch an Oberarm oder Handgelenk, für Kinder und kombiniert mit Blutzuckermessgerät. Eine Schulung und Einweisung durch die Ärztin oder den Arzt ist erforderlich.
  • Ab 18 Jahren zahlen Sie 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro. Die Merck BKK nennt in ihrem Merkblatt eine einmalige Zuzahlung von 5 Euro.
Inhalt dieser Seite10 Abschnitte
  1. Was hinter „Peripherer Kreislauf“ steht
  2. Wann die Krankenkasse ein Blutdruckmessgerät zahlt
  3. Oberarm oder Handgelenk? Welches Gerät das Verzeichnis vorsieht
  4. Der Weg zum Gerät: Verordnung, Vertragspartner, Einweisung
  5. Zuzahlung, Genauigkeit des Geräts und Pflegekasse
  6. Die Systematik dahinter
  7. Wo die Grenze verläuft
  8. Häufige Fragen
  9. Mehr zum Thema
  10. Weiterlesen

Was hinter „Peripherer Kreislauf“ steht

Die Bezeichnung klingt nach Anatomie, im Hilfsmittelverzeichnis ist sie aber nur der Anwendungsort für Blutdruckmessgeräte. Die Produktgruppe 21 „Messgeräte für Körperzustände/-funktionen“ umfasst Geräte, mit denen Sie Krankheitszustände oder eine Therapie selbst oder mit einer Betreuungsperson regelmäßig kontrollieren. Andere Messgeräte der Gruppe, etwa Peak-Flow-Meter, Pulsoximeter oder Blutgerinnungsmessgeräte, haben eigene Anwendungsorte, siehe Messgeräte für Körperzustände.

Der Anwendungsort 21.28 hat nur die Untergruppe 21.28.01 mit sieben Produktarten.

Produktarten 21.28.01.0 bis .6 (GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis, abgerufen 09.10.2026)
ProduktartGerätBesonderheit laut Verzeichnis
21.28.01.0manuell, OberarmSie müssen die Technik der manuellen Messung beherrschen; Schulung durch die Ärztin oder den Arzt
21.28.01.1halbautomatisch, OberarmManschette wird von Hand aufgepumpt, Auswertung elektronisch
21.28.01.2vollautomatisch, OberarmMessung per Knopfdruck mit integrierter Pumpe
21.28.01.3vollautomatisch, Handgelenkwie Armband zu tragen, nicht für alle medizinisch geeignet
21.28.01.4für Kinder und JugendlicheArm- oder Beinmanschette; Schulung auch der Betreuungsperson
21.28.01.5Handgelenk mit Blutzuckermessgerätnur bei gleichzeitiger Blutzuckerkontrolle, etwa bei insulinpflichtigem Diabetes
21.28.01.6Oberarm mit Blutzuckermessgerätwie oben, am Oberarm

Wann die Krankenkasse ein Blutdruckmessgerät zahlt

In allen Produktarten nennt das Verzeichnis dieselbe Voraussetzung: Sie brauchen wegen einer Hypertonie dauerhaft eine engmaschige, in der Regel mehrmals tägliche Blutdruckkontrolle. Als Beispiele führt es auf: Hypertonie mit drohenden oder fortschreitenden Folgeschäden an Herz, Gefäßen oder Nieren, die Sie erheblich gefährden; den Zustand nach Organtransplantation; eine medikamentös schwer behandelbare Hypertonie, für die eine ausführliche ärztliche Begründung erforderlich ist; und durch Schwangerschaft ausgelöste Hypertonie.

Ein Gerät für die gelegentliche Kontrolle ist im Wortlaut nicht vorgesehen. Ob Ihr Fall dazu zählt, entscheidet die Ärztin oder der Arzt und im Einzelfall die Kasse. Die Merck BKK nennt in ihrem Merkblatt dieselben Fälle (chronische Hypertonie mit mehrmals notwendiger Kontrolle, Organtransplantation, schwer einstellbare Hypertonie, Schwangerschaftshypertonie); die IKK gesund plus verlangt eine vertragsärztliche Verordnung und geschulte Patientinnen und Patienten.

Wichtig für Pflegesituationen: Das Verzeichnis lässt ausdrücklich zu, dass eine Betreuungsperson die Messung übernimmt, und verlangt dann deren Schulung. Bei Messgeräten ist im Einzelfall zu prüfen, ob eine leihweise Überlassung möglich ist. Sie führen bei Bedarf ein Patiententagebuch; der Speicher im Gerät kann es in der Regel nicht ersetzen.

Oberarm oder Handgelenk? Welches Gerät das Verzeichnis vorsieht

Das Verzeichnis bevorzugt die Messung am Oberarm, weil sie besser reproduzierbar und genauer ist und weniger Fehler zulässt. Handgelenkgeräte sind für motorisch eingeschränkte Versicherte oft leichter zu bedienen. Nicht jeder kann sie aber verwenden: Es nennt als medizinischen Grund zum Beispiel Arteriosklerose. Die Wahl trifft die Ärztin oder der Arzt, die Verordnung nennt die Produktart.

Beim Oberarmgerät muss der Armumfang zum Bereich der Manschette passen, sonst drohen Messfehler. Das schreiben auch die IKK gesund plus und die Merck BKK. Für hochgradig sehbehinderte oder blinde Versicherte kommen Geräte mit Sprachausgabe in Betracht; für Säuglinge und Kleinkinder werden in der Regel spezielle Geräte oder Manschetten gebraucht.

Welche Blutdruckmessgeräteart wofür: Oberarmgerät bevorzugt wegen höherer Reproduzierbarkeit, Handgelenkgerät oft einfacher bei motorischen Einschränkungen, Kindergerät mit passender Manschette, Kombigerät nur bei gleichzeitiger Blutzuckerkontrolle, Sprachausgabe bei hochgradiger Sehbehinderung.
Welche Geräteart für wen? Aussagen des Hilfsmittelverzeichnisses
Inhalt der Grafik als Text

Oberarmgerät: wird bevorzugt, weil die Messung besser reproduzierbar und genauer ist und weniger Fehler möglich sind.

Handgelenkgerät: ist bei motorischen Einschränkungen oft leichter zu bedienen, aber nicht für alle geeignet, etwa bei Arteriosklerose.

Kinder- und Kombigeräte: eigene Manschetten für Kinder; Kombigerät mit Blutzuckermessgerät nur bei gleichzeitigem Bedarf an Blutdruck- und Blutzuckerkontrolle. Sprachausgabe kommt bei hochgradiger Sehbehinderung in Betracht.

Der Weg zum Gerät: Verordnung, Vertragspartner, Einweisung

Das Gesetz lässt Ihnen die Wahl unter den Vertragspartnern Ihrer Kasse (§ 33 Abs. 6 SGB V). Wie das in der Praxis aussieht, zeigen zwei Kassen als Beispiel. Die Merck BKK schreibt in ihrem Merkblatt: Der Vertragspartner leitet die Versorgung innerhalb von 2 Werktagen in die Wege, liefert kostenfrei, berät in der Regel telefonisch und stellt im Reparaturfall innerhalb von 48 Stunden ein vergleichbares Gerät bereit. Die IKK gesund plus übernimmt die Kosten bis zur vertraglich vereinbarten Höhe und erklärt, ihre Vertragspreise seien so gewählt, dass keine Mehrkosten anfallen. Andere Kassen haben eigene Verträge.

  1. Verordnung mit DiagnoseDie Ärztin oder der Arzt verordnet das Gerät und nennt die Diagnose. Die Merck BKK empfiehlt, das Hilfsmittel so eindeutig wie möglich zu bezeichnen, am besten mit Produktart wie „vollautomatisch, Oberarm, 21.28.01.2“.
  2. Vertragspartner wählenReichen Sie die Verordnung bei einem Vertragspartner Ihrer Kasse ein. Wählen Sie ein Gerät über das Notwendige hinaus, zahlen Sie die Mehrkosten selbst (§ 33 Abs. 1 SGB V).
  3. Schulung und EinweisungDas Verzeichnis verlangt eine Schulung und Einweisung durch die Ärztin oder den Arzt in die Messtechnik. Die Merck BKK weist darauf hin, dass sie auch bei beiliegender Bedienungsanleitung empfohlen bleibt.
  4. Messen und dokumentierenNotieren Sie die Werte in einem Patiententagebuch, in Papier oder digital, und bringen Sie es zu den Kontrollterminen mit.

Zuzahlung, Genauigkeit des Geräts und Pflegekasse

Ab 18 Jahren zahlen Sie 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, nie mehr als der Preis (§ 33 Abs. 8, § 61 Satz 1 SGB V). Die Merck BKK nennt in ihrem Merkblatt eine einmalige gesetzliche Zuzahlung von 5 Euro und sonst keine weiteren Kosten. Die Preise im Beispiel sind erfunden; maßgeblich sind die Preise der Kasse.

Rechenbeispiele zu § 61 Satz 1 und § 33 Abs. 1 SGB V; die Preise sind erfunden und dienen nur der Rechnung
Abgabepreis (Beispiel)10 ProzentIhre Zuzahlung
25 Euro (Gerät)2,50 Euro5,00 Euro (Mindestbetrag)
70 Euro7,00 Euro7,00 Euro
140 Euro14,00 Euro10,00 Euro (Höchstbetrag)
Aufzahlung für ein WunschgerätentfälltMehrkosten zahlen Sie zusätzlich selbst
  • Die Deutsche Hochdruckliga führt auf ihrer Seite Blutdruckmessgeräte mit ihrem Prüfsiegel auf. Das Siegel ist keine Voraussetzung für die Kassenleistung, kann aber bei der Gerätefrage helfen.
  • Eine Apotheke nennt auf ihrer Seite Prüftage, bei denen Geräte messtechnisch kontrolliert werden, und schreibt, dass solche Prüfungen rechtlich bindend sind, wenn Geräte gewerblich eingesetzt werden, etwa in der Pflege. Für den privaten Gebrauch nennt sie keine Pflicht. Pflegedienste klären das mit ihrem Träger.
  • Die Pflegekasse ist nicht zuständig. Die 42 Euro nach § 40 Abs. 2 SGB XI gelten für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, siehe Pflegehilfsmittel oder Hilfsmittel.
  • Wer die Belastungsgrenze nach § 62 SGB V erreicht, wird befreit, siehe Zuzahlungsbefreiung.

Die Systematik dahinter

Die Nummer 21.28 liest sich von links nach rechts: 21 ist die Produktgruppe, 28 der Anwendungsort. Je weiter rechts eine Ziffer steht, desto konkreter wird das Produkt.

Die Produktgruppe lautet 21 Messgeräte für Körperzustände/-funktionen. Die Systematik nach § 139 SGB V beschreibt Zweck und Anwendungsbereich. Wer eine Nummer kennt, kann damit bei jeder Kasse dieselbe Position benennen.

Wo die Grenze verläuft

Dass beide Bereiche gemeinsam geführt werden, sorgt regelmäßig für Verwechslungen. Die Zuständigkeit ergibt sich nicht aus dem Verzeichnis, sondern aus dem jeweiligen Sozialgesetzbuch.

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Häufige Fragen

Kann ein Hausarzt ein Blutdruckmessgerät verschreiben?

Das Hilfsmittelverzeichnis verlangt eine ärztliche Verordnung und eine ärztliche Schulung und Einweisung, nennt aber keine Facharztgruppe. Die IKK gesund plus spricht von einer vertragsärztlichen Verordnung, die Merck BKK von einem Rezept von Arzt oder Krankenhaus. Ob die Kasse die Indikation anerkennt, entscheidet sie im Einzelfall.

Zahlt die Krankenkasse ein Blutdruckmessgerät?

Ja, bei ärztlicher Verordnung und einer Hypertonie, die dauerhaft eine engmaschige, in der Regel mehrmals tägliche Blutdruckkontrolle verlangt. Beispiele nennt das Verzeichnis: drohende Folgeschäden, Zustand nach Organtransplantation, schwer behandelbare Hypertonie, Schwangerschaftshypertonie. Zuständig ist die Krankenkasse nach § 33 SGB V.

Was kostet ein Blutdruckmessgerät auf Rezept?

Ab 18 Jahren zahlen Sie 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, nie mehr als der Preis. Die Merck BKK nennt in ihrem Merkblatt eine einmalige Zuzahlung von 5 Euro. Wunschgeräte über das Notwendige hinaus kosten Mehrkosten. Wer die Belastungsgrenze erreicht, wird befreit.

Welches Blutdruckmessgerät ist für zu Hause vorgesehen: Oberarm oder Handgelenk?

Das Verzeichnis bevorzugt das Oberarmgerät, weil die Messung besser reproduzierbar und genauer ist. Ein Handgelenkgerät ist bei motorischen Einschränkungen oft einfacher, aber nicht für jeden medizinisch geeignet, zum Beispiel nicht bei Arteriosklerose. Die Ärztin oder der Arzt entscheidet über die Produktart.

Muss ein Blutdruckmessgerät geeicht werden?

Das Hilfsmittelverzeichnis nennt dazu nichts. Eine Apotheke schreibt auf ihrer Seite, messtechnische Prüfungen seien verbindlich, wenn Geräte für gewerbliche oder wirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden, etwa in der Pflege, und sonst eine Empfehlung. Klären Sie die Pflicht für Ihren Einsatz mit dem Hersteller oder Ihrem Träger.

Übernimmt die Pflegekasse ein Blutdruckmessgerät?

Nein. Blutdruckmessgeräte sind Hilfsmittel nach § 33 SGB V, für die die Krankenkasse zuständig ist. Die 42 Euro der Pflegebox nach § 40 SGB XI gelten für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch.

Wird ein privat gekauftes Blutdruckmessgerät erstattet?

In der Regel nicht. Es gilt das Sachleistungsprinzip: Ein Vertragspartner liefert und rechnet mit der Kasse ab. Klären Sie die Versorgung vorher mit der Kasse.

Amtliche Quelle

  1. Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands
  2. § 33 SGB V (Hilfsmittel)
  3. § 139 SGB V (Hilfsmittelverzeichnis)
  4. § 40 Abs. 2 SGB XI
  5. § 61 SGB V (Zuzahlungen)
  6. § 62 SGB V (Belastungsgrenze)
  7. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktgruppe 21 Messgeräte für Körperzustände/-funktionen (abgerufen 09.10.2026)
  8. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 21.28.01.0 Manuelle Blutdruckmessgeräte zur Oberarmmessung (abgerufen 09.10.2026)
  9. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 21.28.01.2 Vollautomatische Blutdruckmessgeräte zur Oberarmmessung (abgerufen 09.10.2026)
  10. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 21.28.01.3 Vollautomatische Blutdruckmessgeräte zur Handgelenksmessung (abgerufen 09.10.2026)
  11. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 21.28.01.4 Blutdruckmessgeräte für Kinder und Jugendliche (abgerufen 09.10.2026)
  12. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 21.28.01.6 Vollautomatische Blutdruckmessgeräte zur Oberarmmessung mit Blutzuckermessgerät (abgerufen 09.10.2026)
  13. Merck BKK: Versorgung mit Blutdruckmessgeräten, Merkblatt (abgerufen 09.10.2026)
  14. IKK gesund plus: Blutdruckmessgeräte (abgerufen 09.10.2026)
  15. Deutsche Hochdruckliga: Geprüfte Blutdruckmessgeräte und Apps (abgerufen 09.10.2026)
  16. Paracelsus-Apotheke: Prüftag für Blutdruckmessgeräte (Apothekenseite, abgerufen 09.10.2026)

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Stand 09/2026. Diese Seite gehört zur Einfach zum Angebot GmbH und ist damit kein neutraler Vergleich. Die Rechtsangaben stammen unverändert aus dem Gesetzestext.

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Julian Weber

Julian Weber, Geschäftsführer der Einfach zum Angebot GmbH. Das Unternehmen vermittelt Pflegeboxen und betreibt den verlinkten Shop; daraus kennt er Antrag, Abrechnung mit den Pflegekassen und die Produktauswahl aus der Praxis.

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