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BARMER Pflegekasse: Antrag, Kontakt und Leistungen

Wer bei der BARMER krankenversichert ist, ist automatisch bei der BARMER Pflegekasse pflegeversichert. Hier steht, auf welchen Wegen Sie dort einen Pflegegrad beantragen, welche Fristen die Kasse einhalten muss und was die BARMER selbst zu Pflegehilfsmitteln sagt.

  • Quellen geprüft:
  • Aktualisiert am
  • Redaktion Pflegebox Fachwelt · Fachlich verantwortlich: Julian Weber
  • 12 Min. Lesezeit

Transparenz: Unsere Betreiberin bietet selbst eine Pflegebox an. Was das für diese Seite bedeutet

Steckbrief: BARMER

Anspruch
ab Pflegegrad 1, bis 42 Euro im Monat
Kassenart
keine belegte Angabe
Wählbarkeit
bundesweit geöffnet
Zusatzbeitrag
3,29 %
Internetseite
barmer.de

Das Wichtigste in Kürze

  • Die BARMER Pflegekasse ist bei der BARMER errichtet (§ 46 SGB XI). Einen eigenen Vertrag oder Wechsel gibt es nicht.
  • Den Antrag auf Pflegeleistungen nimmt die BARMER online in „Meine Barmer“, telefonisch unter 0202 568 333 1010 oder schriftlich mit Originalunterschrift an (barmer.de, abgerufen am 09.10.2026).
  • Über einen Pflegegrad-Antrag muss die Pflegekasse spätestens 25 Arbeitstage nach Eingang schriftlich entscheiden (§ 18c SGB XI).
  • Für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch übernimmt die BARMER ab Pflegegrad 1 bis zu 42 Euro im Monat, über Vertragspartner oder per Kostenerstattung gegen Beleg.
  • Das Pflegegeld überweist die BARMER nach eigener Angabe monatlich im Voraus; spätestens am 1. eines Monats ist es verfügbar.

Ab Pflegegrad 1 trägt die Pflegekasse bis zu 42 Euro im Monat.

Pflegebox zusammenstellen (Angebot unserer Betreiberin, öffnet neuen Tab)

Angebot der Einfach zum Angebot GmbH, die diese Seite betreibt.

Inhalt dieser Seite14 Abschnitte
  1. Wer die BARMER Pflegekasse ist
  2. Pflegegrad bei der BARMER beantragen: so läuft es ab
  3. Leistungen der BARMER Pflegekasse 2026 nach Pflegegrad
  4. Pflegehilfsmittel bei der BARMER: was die Kasse selbst schreibt
  5. Kontakt und Beratung bei der BARMER Pflegekasse
  6. Anspruch auf einen Blick
  7. Was die Pflegekasse zahlt
  8. Was über die Kasse bekannt ist
  9. So läuft der Antrag
  10. Der Inhalt im Überblick
  11. Anspruch in einer Minute prüfen
  12. Weitere Kassen
  13. Fragen und Antworten
  14. Mehr zum Thema

Wer die BARMER Pflegekasse ist

Träger der Pflegeversicherung sind die Pflegekassen, und bei jeder Krankenkasse wird eine eigene Pflegekasse errichtet. So steht es in § 46 Abs. 1 SGB XI. Die BARMER Pflegekasse ist rechtlich eine eigene Körperschaft, arbeitet aber mit den Organen und dem Personal der BARMER. Für Sie bedeutet das: Ihre Krankenkasse ist zugleich Ihre Ansprechpartnerin für Pflege.

Nach der Krankenkassenliste des GKV-Spitzenverbands ist die BARMER bundesweit wählbar; ihr Zusatzbeitrag liegt bei 3,29 %. Der Zusatzbeitrag gehört zur Krankenversicherung. Die Pflegeleistungen selbst stehen im SGB XI und sind bei allen gesetzlichen Pflegekassen gleich hoch. Unterschiede gibt es bei Antragswegen, Online-Diensten und Beratung.

Pflegegrad bei der BARMER beantragen: so läuft es ab

Leistungen der Pflegeversicherung gibt es nur auf Antrag (§ 33 Abs. 1 SGB XI). Die BARMER nennt auf ihrer Seite zu Pflegeanträgen drei Wege: den Online-Pflegeantrag in „Meine Barmer“, der Schritt für Schritt durch die Angaben führt und ein Benutzerkonto voraussetzt; den Antrag per Telefon unter 0202 568 333 1010, den die Kasse nach eigener Angabe kostenlos und auch für Höherstufungen anbietet; und den schriftlichen Antrag als PDF, der mit Originalunterschrift per Post oder über „Meine Barmer“ eingereicht wird.

Das Datum des Antrags ist wichtig. Leistungen gibt es ab Antragstellung, frühestens ab dem Zeitpunkt, an dem die Voraussetzungen vorliegen; bestand der Pflegebedarf schon vor dem Antragsmonat, zählt der ganze Antragsmonat. Ein Rechenbeispiel: Sie stellen den Antrag im März, der Bescheid über Pflegegrad 2 kommt im Mai. Bestand der Pflegebedarf schon vor März, steht das Pflegegeld von 347 Euro ab 1. März zu, also auch für März und April.

Für die Begutachtung beauftragt die BARMER den Medizinischen Dienst. Die Kasse empfiehlt, bis zum Termin Arztberichte, Medikamentenpläne und Pflegedokumentation zu sammeln und den Selbsteinschätzungsbogen aus ihrer Pflegebroschüre auszufüllen. Wie die Punkte zustande kommen, zeigt unser Pflegegrad-Rechner.

  1. Antrag stellenOnline in „Meine Barmer“, telefonisch oder schriftlich. Halten Sie die Versichertennummer bereit.
  2. BeratungsangebotNach einem Erstantrag muss die Pflegekasse innerhalb von zwei Wochen einen Beratungstermin anbieten oder einen Beratungsgutschein ausstellen (§ 7b SGB XI).
  3. BegutachtungDer Medizinische Dienst besucht die pflegebedürftige Person zu Hause und bewertet die Selbständigkeit in sechs Lebensbereichen.
  4. BescheidSpätestens 25 Arbeitstage nach Antragseingang. Das Gutachten wird mitgeschickt, wenn Sie nicht widersprechen (§ 18c SGB XI).
  5. Leistungen nutzenPflegegeld, Sachleistung, Entlastungsbetrag und Pflegehilfsmittel laufen ab dem Antragsmonat. Gegen einen Bescheid können Sie Widerspruch einlegen.
Drei Wege zum Pflegeantrag bei der BARMER: online in Meine Barmer, telefonisch, schriftlich per Post; danach Begutachtung durch den Medizinischen Dienst und Bescheid spätestens nach 25 Arbeitstagen.
Pflegeantrag bei der BARMER: drei Wege, ein Verfahren
Inhalt der Grafik als Text

Weg 1: online im Mitgliederbereich „Meine Barmer“ (App oder Web, Benutzerkonto nötig). Weg 2: telefonisch unter 0202 568 333 1010. Weg 3: schriftlich mit dem PDF-Antrag und Originalunterschrift.

Danach folgen das Beratungsangebot der Pflegekasse, die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst und der Bescheid spätestens 25 Arbeitstage nach Antragseingang (§ 18c SGB XI).

Leistungen der BARMER Pflegekasse 2026 nach Pflegegrad

Die Beträge stehen im Gesetz und gelten für Versicherte jeder gesetzlichen Pflegekasse. Die BARMER kann sie weder kürzen noch aufstocken. Pflegegrad 1 erhält kein Pflegegeld, aber den Entlastungsbetrag und die Pflegehilfsmittel zum Verbrauch.

Häufig gesucht wird nach „125 Euro bei Pflegegrad 1“. Dieser Betrag ist veraltet: § 45b SGB XI nennt heute bis zu 131 Euro im Monat. Der Entlastungsbetrag steht allen Pflegegraden in häuslicher Pflege zu, also auch Pflegegrad 1, und wird gegen Belege für anerkannte Entlastungsangebote erstattet.

Das Pflegegeld überweist die BARMER nach eigener Angabe monatlich im Voraus, spätestens zum 1. eines Monats. Wer ausschließlich Pflegegeld bezieht, muss regelmäßig einen Beratungsbesuch durch einen Pflegedienst nachweisen; die BARMER nennt zwei Beratungseinsätze im Jahr für die Pflegegrade 2 bis 5 und übernimmt die Kosten.

Monatsbeträge 2026 nach §§ 36, 37, 40 Abs. 2 und 45b SGB XI, Stand 09.10.2026
PflegegradPflegegeldSachleistungEntlastungVerbrauch
Pflegegrad 1––bis 131 €bis 42 €
Pflegegrad 2347 €bis 796 €bis 131 €bis 42 €
Pflegegrad 3599 €bis 1.497 €bis 131 €bis 42 €
Pflegegrad 4800 €bis 1.859 €bis 131 €bis 42 €
Pflegegrad 5990 €bis 2.299 €bis 131 €bis 42 €

Pflegehilfsmittel bei der BARMER: was die Kasse selbst schreibt

Auf ihrer Seite zu Pflegehilfsmitteln schreibt die BARMER, dass sie für Pflegebedürftige der Pflegegrade 1 bis 5 die Kosten für Einmalartikel wie Bettschutzeinlagen, Einmalhandschuhe oder Desinfektionsmittel bis zu 42 Euro im Monat übernimmt. Aufs Jahr gerechnet sind das bis zu 504 Euro. Ein ungenutzter Rest verfällt am Monatsende und wird nicht übertragen.

Für den Bezug nennt die BARMER zwei Wege. Erstens zugelassene Vertragspartner wie Apotheken und Sanitätshäuser: Diese halten Antragsformulare bereit und rechnen nach der Genehmigung direkt mit der Pflegekasse ab. Kontaktdaten von Vertragspartnern nennt die BARMER auf Nachfrage. Zweitens der eigene Einkauf, etwa im Drogeriemarkt, mit anschließender Kostenerstattung gegen Beleg. Welchen Anbieter Sie wählen, entscheiden Sie selbst.

Technische Pflegehilfsmittel wie ein Pflegebett oder ein Hausnotruf sind etwas anderes. Sie werden meist leihweise überlassen. Bei gekauften Geräten zahlen Versicherte ab 18 Jahren zehn Prozent zu, höchstens 25 Euro je Hilfsmittel (§ 40 Abs. 3 SGB XI). Über einen Antrag auf Pflegehilfsmittel muss die Kasse innerhalb von drei Wochen entscheiden, wenn sie eine Pflegefachperson oder den Medizinischen Dienst beteiligt, innerhalb von fünf Wochen. Ohne begründete Mitteilung gilt der Antrag danach als genehmigt (§ 40 Abs. 7 SGB XI).

Wie der Antrag auf die monatliche Box konkret aussieht, steht auf Pflegehilfsmittel bei der BARMER beantragen. Was in die Box passt, erklärt Pflegebox bei der BARMER.

Kontakt und Beratung bei der BARMER Pflegekasse

Für Pflegeanträge und Höherstufungen nennt die BARMER die Rufnummer 0202 568 333 1010. Schriftliche Anliegen gehen am sichersten über das Postfach in „Meine Barmer“. Wer kein Postfach hat, nutzt das Kontaktformular auf barmer.de. Die zentrale Postanschrift für Briefe veröffentlicht die BARMER auf ihrer Seite „Zentrale Postanschriften“. Statt einer Faxnummer verweist sie auf den Postweg und sichere digitale Wege. Persönliche Beratung bieten die BARMER-Filialen.

Jede Person mit Leistungen der Pflegeversicherung hat Anspruch auf eine individuelle Pflegeberatung (§ 7a SGB XI). Die BARMER ergänzt das um den Online-Ratgeber „Barmer Pflegecoach“ mit Tipps zu Körperpflege, Ernährung und Demenz, um Pflegekurse und um Beratung zu Hause.

  • Pflegeantrag oder Höherstufung per Telefon: 0202 568 333 1010 (laut BARMER kostenlos)
  • Online-Antrag, Postfach und Bearbeitungsstand: „Meine Barmer“ als App oder im Web
  • Formulare als PDF: Seite „Pflegeleistungen beantragen und Anträge herunterladen“ auf barmer.de
  • Vertragspartner für Pflegehilfsmittel und Hausnotruf: auf Nachfrage bei der BARMER

Anspruch auf einen Blick

Grundlage ist § 40 Abs. 2 SGB XI. Zwei Bedingungen müssen erfüllt sein: mindestens Pflegegrad 1 und Pflege zu Hause. Ob Angehörige, Nachbarn oder ein ambulanter Dienst die Pflege übernehmen, ist für den Anspruch unerheblich.

Die Pflegekasse prüft, ob die Pflege in der eigenen Häuslichkeit stattfindet. Bei vollstationärer Pflege im Heim entfällt der Anspruch, weil die Einrichtung das Material stellt.

Was die Pflegekasse zahlt

Ansparen funktioniert nicht: Die Obergrenze gilt je Kalendermonat und beginnt am Monatsersten wieder bei null.

Statt einer Auszahlung sieht das Gesetz Sachleistung vor, alternativ Kostenerstattung gegen Beleg. Beides deckelt sich bei derselben Obergrenze.

Stand 2026
Anspruch abPflegegrad 1
Kassenartkeine Angabe in der Quelle
VoraussetzungPflege in der eigenen Häuslichkeit
Geöffnet inbundesweit
RechtsgrundlageElftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI)

Was über die Kasse bekannt ist

Mit 3,29 % bewegt sich die Kasse oberhalb des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes von 3,37 %. Der Zusatzbeitrag betrifft die Krankenversicherung und hat auf den Anspruch nach § 40 Abs. 2 SGB XI keinen Einfluss.

Nach der Krankenkassenliste des GKV-Spitzenverbands ist die BARMER bundesweit geöffnet. Die Wahlmöglichkeit betrifft die Krankenversicherung; die Pflegekasse folgt ihr automatisch.

Zur Kassenart liegt uns keine belegte Angabe vor. Wir tragen an dieser Stelle bewusst nichts nach, was wir nicht belegen können.

So läuft der Antrag

Zwischen Pflegegrad und erster Lieferung steht ein Antrag. Er nennt die pflegebedürftige Person mit Versichertennummer, die Pflegeperson und die Adresse der Pflege und trägt eine Unterschrift. Alles Weitere ergibt sich für die Kasse aus den Unterlagen, die sie schon hat.

Wer den Papierweg nicht mag, gibt ihn ab. Vier Schritte, eine Unterschrift, danach läuft die monatliche Lieferung. Der Anspruch bleibt derselbe.

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Bis zur gesetzlichen Obergrenze von 42 Euro monatlich entstehen Ihnen keine Kosten. Die Entscheidung über den Antrag trifft allein die Pflegekasse.

Der Inhalt im Überblick

Maßgeblich ist die Produktgruppe 54 des Verzeichnisses; nur was dort steht, fällt unter die Obergrenze. Diese Seiten gehen für die BARMER ins Detail:

Anspruch in einer Minute prüfen

Pflegebox-Check · 3 Angaben

Ihr Anspruch im Überblick

Pflegegrad auswählen, und das Ergebnis erscheint an dieser Stelle.

Diese Einschätzung folgt der gesetzlichen Regel und ersetzt keinen Bescheid. Entschieden wird ausschließlich von der Pflegekasse.

Weitere Kassen

Fragen und Antworten

Wo finde ich das Kontaktformular der BARMER?

Auf barmer.de unter den Kontaktmöglichkeiten. Versicherte mit Benutzerkonto schreiben über das Postfach in „Meine Barmer“, alle anderen über das Kontaktformular. Für Pflegeanträge nennt die BARMER zusätzlich die Rufnummer 0202 568 333 1010.

Wann zahlt die BARMER das Pflegegeld?

Nach Angabe der BARMER monatlich im Voraus. Spätestens am 1. eines Monats steht das Pflegegeld zur Verfügung. Die Höhe richtet sich nach § 37 SGB XI: 347 Euro bei Pflegegrad 2 bis 990 Euro bei Pflegegrad 5.

Wer bekommt die 125 Euro bei Pflegegrad 1?

Die 125 Euro sind ein veralteter Betrag. Heute zahlt jede Pflegekasse, auch die BARMER, einen Entlastungsbetrag von bis zu 131 Euro im Monat nach § 45b SGB XI. Er steht allen Pflegebedürftigen in häuslicher Pflege zu, auch bei Pflegegrad 1, und wird gegen Belege erstattet.

Ist die BARMER Pflegekasse dasselbe wie die BARMER Krankenkasse?

Nicht ganz. Die Pflegekasse ist nach § 46 SGB XI eine eigene Körperschaft, die bei der Krankenkasse errichtet ist und deren Organe und Personal nutzt. Wer bei der BARMER krankenversichert ist, ist automatisch bei der BARMER Pflegekasse pflegeversichert.

Wie beantrage ich Pflegehilfsmittel bei der BARMER?

Über einen zugelassenen Vertragspartner, etwa eine Apotheke oder ein Sanitätshaus, der das Antragsformular bereithält und nach der Genehmigung direkt abrechnet. Alternativ kaufen Sie selbst ein und reichen die Belege zur Kostenerstattung ein. Voraussetzung sind Pflegegrad 1 oder höher und Pflege zu Hause.

Wie lange darf sich die BARMER mit der Entscheidung Zeit lassen?

Über einen Antrag auf Pflegegrad muss die Pflegekasse spätestens 25 Arbeitstage nach Eingang entscheiden (§ 18c SGB XI). Über Pflegehilfsmittel entscheidet sie innerhalb von drei Wochen, bei Beteiligung einer Pflegefachperson oder des Medizinischen Dienstes innerhalb von fünf Wochen (§ 40 Abs. 7 SGB XI).

Ruft die BARMER an, um eine Pflegebox anzubieten?

Nein. Die BARMER schreibt, dass sie Versicherte nicht kontaktiert, um eine Pflegebox anzubieten, und keine persönlichen Daten an Anbieter weitergibt. Bei solchen Anrufen keine Daten nennen und bei der BARMER nachfragen.

Alles geklärt? Die Pflegebox lässt sich online zusammenstellen.

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Angebot der Einfach zum Angebot GmbH, die diese Seite betreibt.

Verbindliche Stelle

  1. § 40 Abs. 2 SGB XI
  2. Krankenkassenliste des GKV-Spitzenverbands
  3. Internetseite der BARMER
  4. § 46 SGB XI (Pflegekassen)
  5. § 33 SGB XI (Leistungsvoraussetzungen)
  6. § 14 SGB XI (Begriff der Pflegebedürftigkeit)
  7. § 7b SGB XI (Beratungsangebot und Beratungsgutscheine)
  8. § 18c SGB XI (Entscheidung über den Antrag, Fristen)
  9. § 7a SGB XI (Pflegeberatung)
  10. § 36 SGB XI (Pflegesachleistung)
  11. § 37 SGB XI (Pflegegeld)
  12. § 45b SGB XI (Entlastungsbetrag)
  13. BARMER: Pflegeleistungen beantragen und Anträge herunterladen (abgerufen 09.10.2026)
  14. BARMER: Pflege organisieren (abgerufen 09.10.2026)
  15. BARMER: Pflegehilfsmittel (abgerufen 09.10.2026)
  16. BARMER: Pflegegeld (abgerufen 09.10.2026)
  17. BARMER: Beratungseinsatz für Pflegegeldempfänger (abgerufen 09.10.2026)
  18. BARMER: Zentrale Postanschriften (abgerufen 09.10.2026)
  19. Bundesministerium für Gesundheit: Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG), Gesetzentwurf Kabinett 30.09.2026

So arbeiten wir mit Quellen

Mehr zum Thema

Wenn die Pflegesituation sich ändert, ändert sich oft auch der Anspruch. Ein kurzer Abgleich einmal im Jahr lohnt sich.

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand 09/2026. Betreiber ist die Einfach zum Angebot GmbH, die selbst eine Pflegebox anbietet. Wir ersetzen keine Sozialrechtsberatung.

Fachlich verantwortlich

Julian Weber

Julian Weber, Geschäftsführer der Einfach zum Angebot GmbH. Das Unternehmen vermittelt Pflegeboxen und betreibt den verlinkten Shop; daraus kennt er Antrag, Abrechnung mit den Pflegekassen und die Produktauswahl aus der Praxis.

Wirtschaftliches Interesse: Die Einfach zum Angebot GmbH verdient an Pflegeboxen, die über den Shop zustande kommen. Rechtsangaben stammen deshalb ausschließlich aus dem Gesetzestext, Daten aus amtlichen Quellen. Unsere Redaktionsrichtlinien