Zum Inhalt springen

Weichlagerungsmatratze: Arten, Indikation, Kostenübernahme und Zuzahlung

Eine Weichlagerungsmatratze ersetzt die vorhandene Matratze und verteilt den Auflagedruck, damit Haut und Gewebe bei langem Liegen geschont werden. Hier steht, welche vier Arten das Hilfsmittelverzeichnis kennt, bei welcher Ausgangslage die Kasse zahlt, was sie nicht kann und was Sie zuzahlen.

  • Quellen geprüft:
  • Aktualisiert am
  • Redaktion Pflegebox Fachwelt · Fachlich verantwortlich: Julian Weber
  • 9 Min. Lesezeit

Transparenz: Unsere Betreiberin bietet selbst eine Pflegebox an. Was das für diese Seite bedeutet

11.29.05Ebene 3 · Untergruppe

Position im Hilfsmittelverzeichnis

Bezeichnung
Weichlagerungsmatratzen
Produktgruppe
11 Hilfsmittel gegen Dekubitus
Kostenträger
Krankenkasse (§ 33 SGB V)
Teil der 42 Euro
nein

Das Wichtigste in Kürze

  • Unter 11.29.05 stehen vier Produktarten: mit ebener Liegefläche (.0), mit strukturierter Liegefläche (.1), mit austauschbaren Weichlagerungselementen (.2) und mit integrierter Freilagerung (.6). Alle sind Schaumstoffmatratzen, die die vorhandene Matratze ersetzen.
  • Die Indikation: Wechsel oder Verlagerung der Körperposition sind beeinträchtigt, und es besteht entweder bereits ein Dekubitus am Körperstamm oder Rücken oder ein dokumentiertes Dekubitusrisiko; die Lagerung ohne Unterstützung ist nicht möglich, und die Versorgung steht in einem ärztlich und pflegerisch abgestimmten Behandlungsprozess.
  • Eine Weichlagerungsmatratze ersetzt keine Umlagerung: Sie kann die Abstände zwischen den Positionswechseln gegebenenfalls verlängern, mehr nicht.
  • Zuständig ist die Krankenkasse nach § 33 SGB V, nicht die Pflegekasse. Sie zahlen ab 18 Jahren 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, nie mehr als der Preis.
Inhalt dieser Seite11 Abschnitte
  1. Vier Produktarten: ebene, strukturierte, austauschbare und freigelagerte Liegefläche
  2. Weichlagerung, Auflage oder Wechseldruck: wo die Grenzen liegen
  3. Wann die Kasse zahlt: die zwei Ausgangslagen
  4. Nachteile und Grenzen: was das Verzeichnis offen sagt
  5. Wer zahlt, Zuzahlung und Antrag
  6. Die Systematik dahinter
  7. Produktarten in dieser Position
  8. Wo die Grenze verläuft
  9. Häufige Fragen
  10. Mehr zum Thema
  11. Weiterlesen

Vier Produktarten: ebene, strukturierte, austauschbare und freigelagerte Liegefläche

Das Verzeichnis ordnet Weichlagerungsmatratzen nach der Liegefläche. Gemeinsam ist allen: Matratzenkern aus Schaumstoff, ein abnehmbarer und waschbarer Bezug, Einlegen anstelle der herkömmlichen Matratze in den Bettrahmen. Die Schaumstoffe können verschiedene Härtegrade haben, etwa besonders weich im Kreuzbeinbereich und mit härterem Rand, der das Aufsetzen erleichtert. Viskoelastischer Schaum passt sich durch Körperwärme dem Körper an.

Produktarten 11.29.05.0, .1, .2 und .6 (GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis, abgerufen 09.10.2026)
ProduktartLiegeflächeBesonderheit
11.29.05.0 ebene Liegeflächeunstrukturiert, ebenein- oder mehrschichtiger Schaumstoff; die einfachste Bauart
11.29.05.1 strukturierte Liegeflächestrukturiert oder unterbrochen, zum Beispiel mit LuftkanälenStruktur soll Druck besser verteilen und für Luftzirkulation sorgen
11.29.05.2 austauschbare Elementekleine, oft würfelförmige Schaumstoffelemente im Rahmen oder Wabengittereinzelne Würfel lassen sich herausnehmen oder gegen andere Härten tauschen, gezielte Entlastung gefährdeter Stellen
11.29.05.6 integrierte Freilagerungmehrschichtig; im unteren Liegebereich längliche Elemente, die einzeln entnommen oder verschoben werden könnenbesonders druckexponierte Bereiche, etwa Knochenvorsprünge bei Kachexie, lassen sich gezielt freilagern

Weichlagerung, Auflage oder Wechseldruck: wo die Grenzen liegen

Die Produktgruppe 11 nennt drei Wirkprinzipien: Druckverteilung, Freilagerung und intermittierende Druckentlastung. Die Weichlagerungsmatratze arbeitet mit Druckverteilung und, je nach Produktart, mit Freilagerung. Sie hat keine Pumpe und kein Steuergerät. Das Verzeichnis unterscheidet außerdem, ob ein Produkt die vorhandene Matratze ersetzt oder nur aufgelegt wird: Weichlagerungsmatratzen, dynamische Liegesysteme und Matratzen zur intermittierenden Entlastung ersetzen die Matratze, Auflagen werden auf die vorhandene Matratze gelegt.

Eine einheitliche Empfehlung, welche Produktart bei welcher Risikostufe oder welchem Dekubitusstadium passt, gibt das Verzeichnis ausdrücklich nicht. Vielmehr sollen die Fähigkeitsstörungen der Versicherten, die Eigenschaften des Produkts und die Therapieziele aufeinander abgestimmt werden. Die Entscheidung gehört deshalb in die Hand von Ärztin oder Arzt und Pflegefachperson.

Positionen der Produktgruppen 11 und 50 (GKV-Spitzenverband, abgerufen 09.10.2026)
PositionPrinzipSeite
11.29.05 Weichlagerungsmatratzeersetzt die Matratze; Druckverteilung, ohne Gerätdiese Seite
11.29.01 Weichlagerungsauflageliegt auf der vorhandenen MatratzeWeichlagerungsauflagen
11.29.12 Weichlagerungsmatratzen mit verschiebbaren FüllungenWeichlagerung mit verschiebbaren Füllungenverschiebbare Füllungen
11.29.08 Matratzen zur intermittierenden EntlastungLuftkammern wechseln mit SteuergerätWechseldruckmatratzen
11.29.10 und 11.29.11 dynamische Systemewechselnde Seitenlagerung oder MikrobewegungenSeitenlagerung
50.45.01 Pflegebettdas Bett, in das die Matratze eingelegt wirdPflegebetten
Drei Liegesysteme gegen Dekubitus im Vergleich: Weichlagerungsmatratze 11.29.05 ersetzt die Matratze und verteilt Druck ohne Pumpe, Weichlagerungsauflage 11.29.01 liegt auf der vorhandenen Matratze, Matratze zur intermittierenden Entlastung 11.29.08 wechselt Luftkammern mit einem Steuergerät.
Weichlagerung, Auflage oder Wechseldruck: der Unterschied im Verzeichnis
Inhalt der Grafik als Text

Weichlagerungsmatratze (11.29.05): ersetzt die vorhandene Matratze, besteht aus Schaumstoff, verteilt den Druck, braucht keinen Strom.

Weichlagerungsauflage (11.29.01): wird auf die vorhandene Matratze gelegt.

Matratze zur intermittierenden Entlastung (11.29.08): Luftkammern werden von einem Steuergerät abwechselnd befüllt und entlüftet, sodass der Druck wechselt.

Wann die Kasse zahlt: die zwei Ausgangslagen

Das Verzeichnis nennt für die Produktarten .0, .1 und .2 zwei Ausgangslagen. Gemeinsam ist beiden: Der Wechsel oder die Verlagerung der Körperposition ist beeinträchtigt, durch Mobilitätseinschränkungen oder gestörte Körperwahrnehmung, und die Lagerung ohne Unterstützung ist nicht möglich. Die Versorgung erfolgt im Rahmen eines ärztlich und pflegerisch abgestimmten Behandlungs- und Versorgungsprozesses.

Indikationen der Produktarten 11.29.05.0 bis .2 in Kurzform (GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis, abgerufen 09.10.2026)
AusgangslageWas vorliegen mussZiel der Matratze
DekubitusDruckschädigung der Haut und Unterhaut (Druckgeschwür) am Körperstamm oder RückenLage sichern, Dauer und Stärke von Druck- und Scherkräften an den belasteten Stellen verringern, Wundheilung fördern
Dekubitusrisikolänger andauernde Druckexposition mit drohendem Druckgeschwür am Körperstamm oder Rücken, dokumentiertes RisikoLage sichern, Druck- und Scherkräfte verringern, einem Dekubitus vorbeugen
  • Bei der ebenen Liegefläche (.0) nennt das Verzeichnis zusätzlich „bis voll ausgeprägte“ Beeinträchtigung des Positionswechsels; bei .1 und .2 steht „Beeinträchtigung“.
  • Bei der Freilagerung (.6) kommt eine Bedingung hinzu: Besonders druckexponierte Bereiche, zum Beispiel Knochenvorsprünge bei Kachexie, müssen gesondert druckreduziert positioniert werden.
  • Dokumentiertes Risiko heißt: Das Risiko steht in der Pflegedokumentation oder im ärztlichen Befund, nicht nur im Gespräch. Fragen Sie den Pflegedienst oder die Einrichtung, ob eine Risikoeinschätzung vorliegt.
  • Nicht Leistung der Kasse sind Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens, etwa herkömmliche Kissen, Nacken- und Schwangerschaftskissen oder Sitz- und Lagerungsringe; Letztere nennt das Verzeichnis ausdrücklich nicht als Dekubitushilfsmittel.

Nachteile und Grenzen: was das Verzeichnis offen sagt

Das Verzeichnis nennt die Risiken einer dauernden Weichlagerung selbst: Versicherte können das Körperschema verlieren, die Beweglichkeit kann eingeschränkt werden und Spontanbewegungen können abnehmen. Eine aktivierende Pflege kann dadurch erschwert werden. Eine gezielte Lagerung ist weiterhin möglich, bei Bedarf mit speziellen Lagerungshilfen. Die Matratze kann die manuellen Positionswechsel nicht ersetzen, aber gegebenenfalls ihre Abstände verlängern.

Praktisch ist noch ein Punkt wichtig: Wird die Matratze in einem Bett mit Seitengitter benutzt, verlangt das Verzeichnis eine ausreichende Gitterhöhe. Reicht sie nicht, ist auf andere Produkte auszuweichen. Fragen Sie vor der Bestellung nach dem Zusammenspiel mit dem Pflegebett.

Wer zahlt, Zuzahlung und Antrag

Die Weichlagerungsmatratze ist ein Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenversicherung (§ 33 SGB V). Die Produktgruppe 11 steht nicht in Anlage 1 der Richtlinien zu doppelfunktionalen Hilfsmitteln (RidoHiMi, Fassung 24.06.2020): Die Krankenkasse zahlt, die Pflegekasse zahlt solche Hilfsmittel nicht, solange die Krankenkasse leistungspflichtig ist (§ 40 Abs. 1 SGB XI). Die 42 Euro der Pflegebox sind damit nicht berührt. Ab 18 Jahren zahlen Sie 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, nie mehr als der Preis (§ 33 Abs. 8, § 61 Satz 1 SGB V). Die Preise im Beispiel sind erfunden; maßgeblich ist der Kassenvertrag.

Rechenbeispiele zu § 61 Satz 1 SGB V; die Preise sind erfunden und dienen nur der Rechnung
Abgabepreis (Beispiel)10 ProzentIhre Zuzahlung
40 Euro4,00 Euro5,00 Euro (Mindestbetrag)
75 Euro7,50 Euro7,50 Euro
320 Euro32,00 Euro10,00 Euro (Höchstbetrag)
3 Euro (Ersatzbezug-Teil)0,30 Euro3,00 Euro (nie mehr als der Preis)
  1. Risiko und Bedarf dokumentieren lassenPflegedienst oder Einrichtung beschreiben, wie weit Positionswechsel möglich sind und ob ein Dekubitus oder ein dokumentiertes Risiko vorliegt. Ärztin oder Arzt bestätigen die Indikation.
  2. Verordnung, gegebenenfalls Empfehlung der PflegefachpersonEine vertragsärztliche Verordnung ist nötig, soweit eine ärztliche Diagnose oder Therapieentscheidung medizinisch geboten ist (§ 33 Abs. 5a SGB V). Pflegefachpersonen können konkrete Empfehlungen zur Hilfsmittelversorgung geben (§ 40 Abs. 6 SGB XI); ob die Erforderlichkeit dann vermutet wird, regeln die Richtlinien nach § 17a SGB XI. Fragen Sie Ihre Kasse, ob das für diese Position gilt.
  3. Kostenvoranschlag beim VertragspartnerSie können jeden Leistungserbringer wählen, der Vertragspartner Ihrer Kasse ist (§ 33 Abs. 6 SGB V). Lassen Sie sich zu Produktart, Härtegrad und zur Passung auf Bettrahmen und Seitengitter beraten, bevor der Kostenvoranschlag eingereicht wird.
  4. Lieferung, Einweisung, ZuzahlungZum Anspruch gehören die Ausbildung im Gebrauch sowie notwendige Änderung, Instandsetzung und Ersatzbeschaffung (§ 33 Abs. 1 SGB V). Die Zuzahlung leisten Sie an die abgebende Stelle. Bei Ablehnung hilft der Ratgeber Antrag abgelehnt.

Die Systematik dahinter

Die Nummer 11.29.05 liest sich von links nach rechts: 11 ist die Produktgruppe, 29 der Anwendungsort, 05 die Untergruppe. Je weiter rechts eine Ziffer steht, desto konkreter wird das Produkt.

Die Produktgruppe lautet 11 Hilfsmittel gegen Dekubitus. Das Hilfsmittelverzeichnis nach § 139 SGB V ist die gemeinsame Sprache von Kassen, Ärzten und Leistungserbringern. Es sagt, was ein Produkt ist, nicht wer es liefert.

Produktarten in dieser Position

Produktarten unter 11.29.05
11.29.05.0Weichlagerungsmatratzen mit unstrukturierter/ebener Liegefläche
11.29.05.1Weichlagerungsmatratzen mit strukturierter/unebener Liegefläche
11.29.05.2Weichlagerungsmatratzen mit austauschbaren Weichlagerungselementen
11.29.05.6Weichlagerungsmatratzen mit integrierter Freilagerung

Wo die Grenze verläuft

Die Trennung verläuft nicht entlang des Produkts, sondern entlang des Zwecks. Dient es der Krankenbehandlung oder dem Behinderungsausgleich, ist die Krankenkasse zuständig.

Gehört das zu meiner Pflegebox?

Der Anspruchs-Check klärt in einer Minute, was über die Pflegekasse läuft und was nicht.

Zum Pflegebox-Check

Häufige Fragen

Wann bekommt man eine Weichlagerungsmatratze?

Wenn der Wechsel der Körperposition beeinträchtigt ist, die Lagerung ohne Unterstützung nicht möglich ist und entweder ein Dekubitus am Körperstamm oder Rücken besteht oder ein dokumentiertes Dekubitusrisiko vorliegt. Die Versorgung muss in einen ärztlich und pflegerisch abgestimmten Behandlungsprozess eingebunden sein; die Krankenkasse entscheidet im Einzelfall.

Ist eine Weichlagerungsmatratze eine Antidekubitusmatratze?

Ja. Sie gehört zur Produktgruppe 11 „Hilfsmittel gegen Dekubitus“ und wirkt durch Druckverteilung. Antidekubitusmatratzen gibt es aber auch als dynamische Systeme und Wechseldruckmatratzen; der Oberbegriff umfasst mehrere Wirkprinzipien.

Was ist besser, Wechseldruckmatratze oder Weichlagerungsmatratze?

Das Hilfsmittelverzeichnis gibt keine einheitliche Empfehlung nach Risikostufe oder Dekubitusstadium. Die Weichlagerungsmatratze verteilt den Druck ohne Gerät, die Wechseldruckmatratze entlastet im Wechsel über Luftkammern mit Steuergerät. Die Auswahl treffen Ärztin oder Arzt und Pflegefachperson nach Fähigkeiten, Risiko und Therapieziel.

Welche Nachteile haben Weichlagerungsmatratzen?

Das Verzeichnis nennt: Bei dauernder Weichlagerung kann das Körperschema verloren gehen, die Beweglichkeit eingeschränkt werden und Spontanbewegung abnehmen. Aktivierende Pflege kann erschwert werden. Die Matratze ersetzt keine manuellen Positionswechsel und braucht bei Seitengittern eine ausreichende Gitterhöhe.

Zahlt die Krankenkasse eine Weichlagerungsmatratze?

Ja, wenn die Indikation vorliegt und die Matratze im Einzelfall erforderlich ist (§ 33 SGB V). Sie zahlen ab 18 Jahren 10 Prozent zu, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, nie mehr als der Preis. Die Pflegekasse und die 42 Euro der Pflegebox sind nicht zuständig.

Was ist der Unterschied zwischen Weichlagerungsmatratze und Weichlagerungsauflage?

Die Matratze ersetzt die vorhandene Matratze im Bettrahmen, die Auflage (11.29.01) wird auf die vorhandene Matratze gelegt. Beide arbeiten mit Druckverteilung. Mehr dazu auf der Seite Weichlagerungsauflagen.

Welche Arten von Weichlagerungsmatratzen gibt es?

Das Verzeichnis kennt vier: mit ebener Liegefläche (.0), mit strukturierter Liegefläche (.1), mit austauschbaren Weichlagerungselementen (.2) und mit integrierter Freilagerung (.6). Sie unterscheiden sich in Liegefläche und darin, wie gezielt gefährdete Stellen entlastet werden können.

Kann ich eine Weichlagerungsmatratze leihen?

Die Krankenkasse kann Hilfsmittel leihweise überlassen (§ 33 Abs. 5 SGB V). Ob sie das tut, hängt vom Einzelfall und vom Vertrag ab; fragen Sie beim Vertragspartner und bei der Kasse nach.

Verbindliche Stelle

  1. Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands
  2. § 33 SGB V (Hilfsmittel)
  3. § 139 SGB V (Hilfsmittelverzeichnis)
  4. § 40 Abs. 2 SGB XI
  5. § 61 SGB V (Zuzahlungen)
  6. § 62 SGB V (Belastungsgrenze)
  7. GKV-Spitzenverband: Richtlinien zur Festlegung der doppelfunktionalen Hilfsmittel (RidoHiMi), Fassung vom 24.06.2020, PDF (abgerufen 09.10.2026)
  8. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktgruppe 11 Hilfsmittel gegen Dekubitus (abgerufen 09.10.2026)
  9. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 11.29.05.0 Weichlagerungsmatratzen mit unstrukturierter Liegefläche (abgerufen 09.10.2026)
  10. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 11.29.05.2 Weichlagerungsmatratzen mit austauschbaren Weichlagerungselementen (abgerufen 09.10.2026)
  11. GKV-Spitzenverband, Hilfsmittelverzeichnis: Produktart 11.29.05.6 Weichlagerungsmatratzen mit integrierter Freilagerung (abgerufen 09.10.2026)

So arbeiten wir mit Quellen

Mehr zum Thema

Weiterlesen

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand 09/2026. Betreiber ist die Einfach zum Angebot GmbH, die selbst eine Pflegebox anbietet. Wir ersetzen keine Sozialrechtsberatung.

Fachlich verantwortlich

Julian Weber

Julian Weber, Geschäftsführer der Einfach zum Angebot GmbH. Das Unternehmen vermittelt Pflegeboxen und betreibt den verlinkten Shop; daraus kennt er Antrag, Abrechnung mit den Pflegekassen und die Produktauswahl aus der Praxis.

Wirtschaftliches Interesse: Die Einfach zum Angebot GmbH verdient an Pflegeboxen, die über den Shop zustande kommen. Rechtsangaben stammen deshalb ausschließlich aus dem Gesetzestext, Daten aus amtlichen Quellen. Unsere Redaktionsrichtlinien